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	<title>Marketing-Club Bremen e.V.&#187; Nachhaltigkeit | Marketing-Club Bremen e.V.</title>
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		<title>Diskussion &#8211; Nachhaltige Unternehmensf&#252;hrung</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 20:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J. Friedrich Dieter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Ausstellung &#8220;Unternehmen Nachhaltigkeit &#8211; von schwindenden Ressourcen und steigenden Werten&#8221; laden Wilhelm-Wagenfeld Haus  und Marketing-Club Bremen am 28.Oktober zu einer Diskussionsrunde zum Thema &#8220;Nachhaltige Unternehmensentwicklung in Theorie und Praxis&#8221; ein.
Professor Dr. Georg M&#252;ller-Christ von der Universit&#228;t Bremen, Annemijke Wijn, Anchor-Consult und Felix Ahlers, Vorstand Marketing &#38; Vertrieb FRoSTA AG, werden sich intensiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/10/nachhaltigkeit_219x223.png" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3080" title="Ausstellung Nachhaltigkeit"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3083" title="Ausstellung Nachhaltigkeit" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/10/nachhaltigkeit_219x223-170x170.png" alt="nachhaltigkeit_219x223" width="170" height="170" /></a>Im Rahmen der Ausstellung &#8220;Unternehmen Nachhaltigkeit &#8211; von schwindenden Ressourcen und steigenden Werten&#8221; laden Wilhelm-Wagenfeld Haus  und Marketing-Club Bremen am 28.Oktober zu einer Diskussionsrunde zum Thema &#8220;Nachhaltige Unternehmensentwicklung in Theorie und Praxis&#8221; ein.<span id="more-3080"></span></p>
<p>Professor Dr. Georg M&#252;ller-Christ von der Universit&#228;t Bremen, Annemijke Wijn, Anchor-Consult und Felix Ahlers, Vorstand Marketing &amp; Vertrieb FRoSTA AG, werden sich intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit aus Sicht der Wissenschaft, der Unternehmensberatung und der Wirtschaft auseinander setzen.</p>
<p>Herzlich eingeladen sind alle Teilnehmer nach der Diskussionsrunde zu Wein und einem Snack in den Gew&#246;lbekeller des Wilhelm-Wagenfeld Hauses.</p>
<p>Annemijke Wijn ist geborene Niederl&#228;nderin, studierte in Leiden und New York Bio-Physik, Ingenieurs- und Wirtschaftswissenschaften. Seit 2000 ist sie eine f&#252;hrende Expertin auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit. Nach einer erfolgreichen Laufbahn bei Kraft Foods Inc., wo sie sowohl in der Forschung und Entwicklung (VP R&amp;D Europe) als auch im kommerziellen Management (General Manager, Deutschland) arbeitete, hat sie die Nachhaltigkeitsstrategie f&#252;r den Konzern initiiert und umgesetzt. Im Wesentlichen wird der Konzern aufgrund der T&#228;tigkeit von Frau Wijn heute im Bereich der Nachhaltigkeit als f&#252;hrend angesehen.</p>
<p>Prof. Georg M&#252;ller-Christ ist seit 2004 Mitglied des Forschungszentrums Nachhaltigkeit  www.artec.uni-bremen.de und seit 2008 Konrektor der Universit&#228;t Bremen. Seit Februar 2001 ist er Hochschullehrer im FB 7: Wirtschaftswissenschaft der Universit&#228;t Bremen und erkl&#228;rter Experte zum Thema Nachhaltigkeit. Seine Arbeit gilt der Entwicklung und Verbreitung eines systematischen betrieblichen Ressourcenmanagements.</p>
<p>Felix Ahlers ist Vorstand Marketing und Vertrieb bei der FRoSTA AG. Das Unternehmen stellt unter der Marke FRoSTA Tiefk&#252;hlprodukte her, die frei sind von Farbstoff- und Aromazus&#228;tzen, Geschmacksverst&#228;rkern, Emulgatoren, Stabilisatoren und chemisch modifizierten St&#228;rken. Daf&#252;r steht das FRoSTA Reinheitsgebot. Herr Ahlers begann seinen Werdegang mit einer Kochlehre in Paris und schloss dort auch sein Studium der Volkswirtschaftslehre ab. Nach dem MBA Studium an der Kellogg Graduate School of Management in Chicago leitete er den Verkauf Westeuropa bei der Firma DELVERDE in Italien. Anschlie&#223;end war er als Manager im Hotel Sheraton in Frankfurt t&#228;tig. Bei FRoSTA begann Herr Ahlers seine T&#228;tigkeit als Manager bei FRoSTA Polska, &#252;bernahm dann die Leitung der Auslandsm&#228;rkte und wurde im Oktober 2003 in den Vorstand berufen.</p>
<p><a  href="http://www.wilhelm-wagenfeld-haus.de/" target="_blank">Mehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.</a></p>
<p>Termin: Mittwoch, 28. Oktober 2009, 18.30 Uhr.<br />
Ort: Wilhelm Wagenfeld Haus, Am Wall 209, 28195 Bremen.<br />
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.</p>
<p>Die Veranstaltung ist ausgebucht. Bitte nicht mehr anmelden.</p>
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		<title>Nachhaltiges Wirtschaften &#8211; zu Gast bei Kraft Foods</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 18:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane Veloso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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8. April 2009, 8. Etage, im „Kraft-Turm“ gegen&#252;ber der Schlachte. In der Bel Etage der Verwaltungszentrale von Kraft Foods in der Langemarckstra&#223;e erwartete die rund 50 anwesenden Mitglieder des Marketing-Clubs  ein 180° Blick &#252;ber Bremen und die Frage, was nachhaltiges Wirtschaften bedeutet. Silke Tr&#246;sch, Director Corporate Affairs DACH von Kraft Foods, beantwortete diese anschaulich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/04/kraft-foods.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1859" title="Kraft Foods"><img class="size-thumbnail wp-image-1864   alignleft" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/04/kraft-foods-170x170.jpg" alt="Kraft Foods" width="170" height="170" /></a></p>
<p>8. April 2009, 8. Etage, im „Kraft-Turm“ gegen&#252;ber der Schlachte. In der Bel Etage der Verwaltungszentrale von <a  href="http://www.kraftfoods.de/kraft/page?PagecRef=1" target="_blank">Kraft Foods </a>in der Langemarckstra&#223;e erwartete die rund 50 anwesenden Mitglieder des Marketing-Clubs  ein 180° Blick &#252;ber Bremen und die Frage, was nachhaltiges Wirtschaften bedeutet. Silke Tr&#246;sch, Director Corporate Affairs DACH von Kraft Foods, beantwortete diese anschaulich mit Beispielen aus der Unternehmenspraxis.<span id="more-1859"></span></p>
<p>Kraft Foods ist mit 103.000 Mitarbeitern weltweit, &#252;ber 180 Produktionsst&#228;tten und Produkten in mehr als 155 L&#228;ndern eines der Top 5 Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie. Au&#223;erdem ist das Unternehmen f&#252;hrend in den Segmenten Kaffee, Schokolade und K&#228;seprodukte.</p>
<p>Ein gro&#223;er Lebensmittelhersteller zu sein, bedeutet aber auch jede Menge Fragen zu erhalten. Fragen aus Wirtschaft, Politik und der Bev&#246;lkerung. Die Konsumenten m&#246;chten heute in Bezug auf industriell gefertigte Lebensmittel vor allem zwei Dinge wissen: „Was ist da eigentlich drin?“ und „Wo kommen die Zutaten her?“ Die zweite Frage wird zunehmend ethisch diskutiert, das hei&#223;t, Unternehmen werden in ihrem Handeln bewertet.</p>
<p>Um diesen Fragen gerecht zu werden und mehr Transparenz gegen&#252;ber den Verbrauchern zu schaffen, besch&#228;ftigt sich Kraft Foods seit Jahren intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff? Nachhaltigkeit ist definiert als „eine Entwicklung, die den Bed&#252;rfnissen der jetzigen Generation entspricht, ohne die M&#246;glichkeiten k&#252;nftiger Generationen zu gef&#228;hrden, ihre eigenen Bed&#252;rfnisse zu befriedigen.“ (Brundtland-Bericht f&#252;r UNO, 1987)</p>
<p>Mit dem sogenannten „Nachhaltigkeitsrad“ hat Kraft Foods ein Bild f&#252;r seine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie geschaffen. Das Rad veranschaulicht die sechs Bereiche, in denen sich das Unternehmen engagiert, um eine kontinuierliche Verbesserung zu erzielen. Sie setzen sich wie folgt zusammen: Verkehr, Landwirtschaft, Verpackung, Abfall, Wasser und Energie. <br />
So wird beispielsweise im Kaffeewerk in Bremen-Hemelingen der bei der Produktion entstehende Kaffeegrund verbrannt. Dadurch kann die Energie genutzt und Abfall vermieden werden. Im <a  href="http://www.beiunszuhause.de/bei-uns-zu-hause1/page?PagecRef=737" target="_blank">Philadelphia </a>Werk in Bad Fallingbostel nutzt man Kondensate aus der K&#228;seproduktion zur K&#252;hlung. Aber nicht nur bei Produktionsprozessen setzt das „Nachhaltigkeitsrad“ an. Auch die Verpackung der Milka Schokolade wurde einem Pr&#252;fprozess unterzogen. Fr&#252;her war eine Tafel <a  href="http://www.milka.de/milka/page?PagecRef=1" target="_blank">Milka </a>Schokolade in Alufolie gepackt und zus&#228;tzlich mit Papier umwickelt. Heute nutzt Kraft Foods eine Kunststofffolie, das sogenannte Flowpack. Durch diese Umstellung ist es dem Unternehmen gelungen, 60 Prozent Verpackungsmaterial einzusparen. Schlie&#223;lich wird mit dem <a  href="http://www.jacobs.de/jacobs/page?PagecRef=1" target="_blank">Jacobs </a>„Kaffee-Zug“, auch Logistikzug genannt,  seit &#252;ber 15 Jahren durchschnittlich zwei mal w&#246;chentlich Rohkaffee von Bremen direkt zu den Werken transportiert. Dadurch spart das Unternehmen ca. 100.000 LKW-Fahrten pro Jahr und damit rund 35.000 Tonnen CO2.</p>
<p>Besonderes Engagement zeigt Kraft Foods in der nachhaltigen Entwicklung von Kaffee. Ein wichtiger Kooperationspartner in diesem Bereich ist die <a  href="http://www.rainforest-alliance.org/" target="_blank">Rainforest Alliance</a>. Seit 1993 l&#228;sst Kraft Foods einen wachsenden Teil seiner verarbeiteten Kaffee- und Kakaobohnen von der unabh&#228;ngigen Umweltschutzorganisation zertifizieren. Von 2004 bis 2008 konnte das Volumen von 3.000 auf 30.000 Tonnen verzehnfacht werden. Die Produkte Jacobs „<a  href="http://www.jacobs.de/jacobs/page?siteid=jacobs-prd&#038;locale=dede1&#038;PagecRef=225" target="_blank">Milea</a>“ f&#252;r den Einzelhandel und „Nachhaltige Entwicklung“ f&#252;r die Gastronomie aus dem Hause Kraft Foods sind zu 100% aus nachhaltigem Kaffeeanbau produziert.</p>
<p>Der Gedanke der nachhaltigen Entwicklung ist allerdings bei weitem nicht neu. Bereits Anfang der 80er Jahre waren im so genannten „Eine Welt Laden“ Produkte, die nach nachhaltig produziert wurden, erh&#228;ltlich. Auf dem Weg von der Nische zum Mainstream vergingen jedoch einige Jahre. Heute ist am Beispiel von <a  href="http://www.mcdonalds.de/" target="_blank">McDonalds </a>deutlich zu sehen, dass nachhaltige Entwicklung von Produkten f&#252;r jede Zielgruppe interessant und relevant ist. McDonalds schenkt mittlerweile in rund 1.300 Filialen in Deutschland ausschlie&#223;lich 100% Rainforest Alliance zertifizierten Kaffee aus. Und dieser Kaffee wird von Kraft Foods hergestellt und als Jacobs Kaffee verkauft.</p>
<p>Nachdem Silke Tr&#246;sch die verschiedenen Nachhaltigkeitsaktivit&#228;ten von Kraft Foods vorgestellt hatte, wies sie abschlie&#223;end darauf hin, dass der Anteil nachhaltig erzeugter Produkte im Supermarktregal nur dann wachsen k&#246;nne, wenn auch der Konsument sie vermehrt kaufen w&#252;rde. So k&#246;nne schlie&#223;lich auch der Verbraucher durch seine bewusste Kaufentscheidung seinen Beitrag zu mehr Umweltschutz und gerechterer Behandlung von Kaffeebauern in den Anbaugebieten leisten. Dass nachhaltiger Kaffee nicht nur ethisch wertvoll ist, sondern auch gut schmeckt, davon konnten sich die G&#228;ste im Rahmen einer Degustation &#252;berzeugen.</p>
<p>Impressionen des Events finden Sie in unserer <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2009/04/15/nachhaltiges-wirtschaften-zu-gast-bei-kraft-foods/" target="_self">Bildergalerie</a>.</p>
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