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	<title>Marketing-Club Bremen e.V.&#187; Rückblick | Marketing-Club Bremen e.V.</title>
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		<title>What’s next in Marketing – Social Media</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 18:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook, Twitter, youtube &#38; Co. Soziale Netzwerke haben in Deutschland bereits mehr als 30 Millionen Mitglieder. Thorben Fasching zeigte in seinem Impulsvortrag am 12.August auf, wie Social Media Marketing die klassische Markenf&#252;hrung beeinflusst und ver&#228;ndert. Zudem wurde an Best Practises dargelegt, wie erfolgreiche Unternehmen bereits neuartige Gesch&#228;ftsmodelle im Social Web etabliert haben und ihr Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/07/ThorbenFasching_Kopie.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4611" title="Thorben Fasching"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4616" title="Thorben Fasching" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/07/ThorbenFasching_Kopie-170x170.jpg" alt="" width="170" height="170" /></a>Facebook, Twitter, youtube &amp; Co. Soziale Netzwerke haben in Deutschland bereits mehr als 30 Millionen Mitglieder. Thorben Fasching zeigte in seinem Impulsvortrag<strong> am 12.August</strong> auf, wie Social Media Marketing die klassische Markenf&#252;hrung beeinflusst und ver&#228;ndert. Zudem wurde an Best Practises dargelegt, wie erfolgreiche Unternehmen bereits neuartige Gesch&#228;ftsmodelle im Social Web etabliert haben und ihr Social Media Marketing monetarisieren konnten.<span id="more-4611"></span></p>
<p>Thorben Fasching, Jahrgang 1977, ist seit 2008 Director Marketing &amp; User Experience bei <a  href="http://www.hmmh.de/de/start" target="_blank">hmmh</a> in Bremen. Vorher war er in verschiedenen New-Media-Agenturen f&#252;r renommierte Kunden in Beraterpositionen t&#228;tig. Der Schwerpunkt seiner T&#228;tigkeit liegt heute auf strategischen Fragestellungen im Digital Commerce mit dem Fokus auf der Etablierung neuer Gesch&#228;ftsmodelle, Standards und M&#228;rkte. Er ist stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe E-Commerce im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).</p>
<p><strong>hmmh sagt &#252;ber Social Media:</strong></p>
<p>&#8220;Facebook, Twitter, Xing: Gestern noch blo&#223;er Hype, ist Social Media heute wichtiger Teil der Lebenswirklichkeit auch Ihrer Zielgruppe. Hier ist nicht nur ein neues Medium entstanden – die User fordern eine neue Art der Kommunikation. Offen, ehrlich, user-orientiert. Ganz klar: Der direkte, offene und ehrliche Dialog mit Kunden und Fans ist eine einmalige Chance. Und eine Herausforderung. Welche Prinzipien sind zu beachten, wie funktionieren erfolgreiche Social Media Kampagnen, welche Werbeformen wirken – diese neue Art der Kommunikation erfordert neues Denken und neue Konzepte. hmmh begleitet Sie auf diesem Weg – von Anfang an. Egal ob Social Media Monitoring, Strategie-Entwicklung oder Community-Pflege bei Twitter, Facebook und Co: Wir beraten Sie auf Ihrem Weg in die „Sozialen Medien“. Gemeinsam entwickeln wir die optimale Strategie, konzipieren vernetzte Kampagnen und steuern so die Kommunikation Ihrer Marke oder Ihres Angebots. &#220;berzeugen Sie sich – und treffen Sie hmmh auf <a  href="http://www.facebook.com/hmmh.de" target="_blank">Facebook</a>, <a  href="https://www.xing.com/net/hmmh/" target="_blank">Xing</a> oder <a  href="http://twitter.com/hmmh_de" target="_blank">Twitter</a>!</p>
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		<title>Vom Wert der Worte</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 18:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Bornkessel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Sie Unternehmen und Marken eine eindeutige Sprache geben
„Wir sind kundenfreundlich und innovativ.“ So oder &#228;hnlich lautet die Kernbotschaft vieler Unternehmen – und verpufft dabei als Floskel. Bj&#246;rn Boy und J&#246;rg Riedel luden die Club-Mitglieder ein,  zum exklusiven Kurzworkshop &#252;ber den Wert der Worte am 31.August im Atlantic Hotel Universum. 
Vom Wert der Worte – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/07/BjörnBoy.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4591" title="Bj&#246;rnBoy"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4594" title="Bj&#246;rnBoy" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/07/Bj&#246;rnBoy-170x170.jpg" alt="" width="170" height="170" /></a>Wie Sie Unternehmen und Marken eine eindeutige Sprache geben</h2>
<p>„Wir sind kundenfreundlich und innovativ.“ So oder &#228;hnlich lautet die Kernbotschaft vieler Unternehmen – und verpufft dabei als Floskel. Bj&#246;rn Boy und J&#246;rg Riedel luden die Club-Mitglieder ein,  zum exklusiven Kurzworkshop &#252;ber den Wert der Worte <strong>am 31.August </strong><strong>im Atlantic Hotel Universum</strong>. <span id="more-4591"></span></p>
<p>Vom Wert der Worte – der Titel klang zun&#228;chst recht „schwer“ und vielleicht waren auch deshalb die Erwartungen der Workshopteilnehmer sehr divergierend. Welchen Wert Worte haben k&#246;nnen, liest und sieht man aktuell jeden Tag in der Diskussion um ein neu erschienenes Buch. Vor allem erkennt man an dieser Diskussion, welchen Nutzen oder Schaden Worte oder W&#246;rter stiften oder anrichten k&#246;nnen.</p>
<p>Doch weder schwer noch sch&#228;dlich waren die W&#246;rter des Workshops des Marketing Club am 31. August im Atlantic Hotel am Universum. Vielmehr h&#246;rte man vor allem gegen Ende des Abends ausgelassenes Lachen und Klatschen aus dem Tagungsraum. Was spielte sich hinter dieser T&#252;r ab?</p>
<p>Zun&#228;chst einmal machten die beiden Referenten J&#246;rg Riedel und Bj&#246;rn Boy im Rahmen ihrer kurzweiligen Pr&#228;sentation die Bedeutung von Worten und W&#246;rtern zur Findung und Definition einer einzigartigen Unternehmensdarstellung deutlich. Untermauert durch viele einleuchtende Beispiele aus unserem t&#228;glichen Leben stellten der Diplom P&#228;dagoge und praktische Betriebswirt Riedel und der Diplom-Betriebswirt Boy au&#223;erdem zahlreiche Tools (Handwerkszeug und Theorien) vor, wie man an der Identit&#228;t (s)eines Unternehmens entwickeln oder diese „schleifen“ kann. Und wie es sich f&#252;r den Marketing Club Bremen geh&#246;rt, nahmen die Teilnehmer das Wort Workshop ernst und entwickelten in nur knapp einer halben Stunde ein „Markenei“, einen Claim und eine 1/1 Anzeigenseite f&#252;r ein absolut neuartiges Produkt.<br />
Die Diskussion w&#228;hrend des Vortrages war schon angeregt und anregend, aber als der Kreativit&#228;t kaum Grenzen mehr gesetzt waren, wurden die vier Teams zu wahren „Brainpools“. Die anschlie&#223;end vorgestellten Ergebnisse m&#252;ssten vor der Pr&#228;sentation beim Auftraggeber optisch noch ein wenig geschliffen werden, aber die Ans&#228;tze f&#252;r die unterschiedlichen Zielgruppen des neuen Produktes aus dem Bereich Food waren auch in der Bewertung der Referenten geradezu sensationell. So entwickelte sich der Workshop mit dem beinahe philosophisch klingenden Titel zu einem interessanten, lehrreichen, aktiven und auch humorvollen Abend – f&#252;r Alle. Das Alles geschah hinter der Workshop-T&#252;r.</p>
<p><strong><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/07/BjörnBoy1.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4591" title="Bj&#246;rnBoy"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4596" title="Bj&#246;rnBoy" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/07/Bj&#246;rnBoy1-170x170.jpg" alt="" width="170" height="170" /></a>Bj&#246;rn Boy</strong>, Diplom Betriebswirt (FH) mit Schwerpunkt Marketing und Handel, arbeitet als Texter und Berater in der Kommunikationsagentur <a  href="http://hks-agentur.de/" target="_blank">Haase &amp; Knels + Schweers </a>unter anderem f&#252;r die Marken Hemelinger und HOL&#8217;AB!<strong> </strong></p>
<p><strong><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/07/JörgRiedel.jpg"></a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/07/J&#246;rgRiedel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4595" title="J&#246;rgRiedel" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/07/J&#246;rgRiedel-170x170.jpg" alt="" width="170" height="170" /></a>J&#246;rg Riedel</strong>, Diplom P&#228;dagoge, Praktischer Betriebswirt, schreibt, textet und vermittelt Textkompetenz als Inhaber von <a  href="http://www.riedel-txt.de/" target="_blank">riedel.txt</a>. Au&#223;erdem unterst&#252;tzt er Unternehmen dabei, ihre sprachliche Einzigartigkeit zu finden – mit der Identit&#228;tsfinder GbR.</p>
<p>Diese Marketing-Kompakt Veranstaltung war exklusiv f&#252;r Mitglieder des Clubs reserviert.<strong> </strong><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Sommerfest SAIL Bremerhaven 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 16:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Arzenheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Bremerhaven]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[ Zum internationalen Festival der Windjammer, der SAIL Bremerhaven 2010, nahmen vom 27. bis 29. August 2010 mehr als 250 Segel-, Motor und Dampfschiffe Kurs auf die Seestadt um sich zum gr&#246;&#223;ten maritimen Fest dieses Sommers zu treffen.  Mit einem Gro&#223;angebot abwechslungsreicher Live-Musik, Show-Einlagen, Ballonfahrten und Open-Ships bot das f&#252;nft&#228;gige Fest umfangreiche Programmpunkte mit mehr als 100 Einzelveranstaltungen.
 
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/07/Scheer_Sail-Bremerhaven.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4584" title="Sail Bremerhaven 2010"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4585" title="Sail Bremerhaven 2010" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/07/Scheer_Sail-Bremerhaven-170x170.jpg" alt="" width="170" height="170" /></a> Zum internationalen Festival der Windjammer, der <a  href="http://www.bremerhaven.de/meer-erleben/sail-bremerhaven/sail-2010/" target="_blank">SAIL Bremerhaven 2010</a>, nahmen vom<strong> 27. bis 29. August</strong> 2010 mehr als 250 Segel-, Motor und Dampfschiffe Kurs auf die Seestadt um sich zum gr&#246;&#223;ten maritimen Fest dieses Sommers zu treffen.  Mit einem Gro&#223;angebot abwechslungsreicher Live-Musik, Show-Einlagen, Ballonfahrten und Open-Ships bot das f&#252;nft&#228;gige Fest umfangreiche Programmpunkte mit mehr als 100 Einzelveranstaltungen.</p>
<p><span id="more-4584"></span><strong> </strong></p>
<p><strong>Der Marketing-Club Bremen hat sich dieses Mega-Event f&#252;r sein diesj&#228;hriges Sommerfest ausgew&#228;hlt</strong> und konnte rund 100 Clubmitglieder, Mitglieder der Nordclubs sowie G&#228;ste und Freunde  auf dem Dach des Geestbank-Hauses begr&#252;&#223;en.  </p>
<p>Im 7. OG auf dem Dach unmittelbar am Rande der touristischen Attraktionen genossen die G&#228;ste einen unvergleichlichen Blick &#252;ber die Havenwelten und den Mastenwald der Gro&#223;segler. Viele G&#228;sste  nutzten die Gelegenheit zu zwanglosen Gespr&#228;chen im Kreise Gleichgesinnter, wie auch die M&#246;glichkeit zu einem Rundgang &#252;ber den Basar Maritim mit seinen zahlreichen Gro&#223;seglern, der direkt vis à vis der Clubveranstaltungs-Location, gelegen war.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Marketing-Club F&#246;rderpreis f&#252;r Bremer Studentin</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2010/06/24/marketing-club-foerderpreis-fuer-bremer-studentin/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 06:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Claudia Jungmann ist am Dienstagabend mit dem Marketing-Club F&#246;rderpreis ausgezeichnet worden. Die 22 j&#228;hrige Studentin wurde damit f&#252;r ihre hervorragenden Leistungen im Studiengang BIM (Betriebswirtschaft Internationales Management) der Hochschule Bremen geehrt.

Im dreizehnten Jahr der Preisverleihung reiht sich damit wieder einmal eine junge Frau in die Legende der mittlerweile 15 Preistr&#228;gerinnen und zwei Preistr&#228;ger ein. Claudia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/06/IMG_1834-Large.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4546" title="BIM F&#246;rderpreis 2010"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4548" title="BIM F&#246;rderpreis 2010" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/06/IMG_1834-Large-170x170.jpg" alt="" width="170" height="170" /></a>Claudia Jungmann ist am Dienstagabend mit dem Marketing-Club F&#246;rderpreis ausgezeichnet worden. Die 22 j&#228;hrige Studentin wurde damit f&#252;r ihre hervorragenden Leistungen im Studiengang BIM (Betriebswirtschaft Internationales Management) der Hochschule Bremen geehrt.</p>
<p><span id="more-4546"></span></p>
<p>Im dreizehnten Jahr der Preisverleihung reiht sich damit wieder einmal eine junge Frau in die Legende der mittlerweile 15 Preistr&#228;gerinnen und zwei Preistr&#228;ger ein. Claudia begeistert sich in ihrer Freizeit f&#252;r Kulturen und Reisen. Dass Sie flie&#223;end Englisch und Franz&#246;sisch spricht und auch etwas Italienisch kommt ihr dabei zugute. Und auch der mit 1.000 Euro dotierte Preis wird die n&#228;chsten Reiseplanungen sicher erleichtern. Verdient h&#228;tte sich die geb&#252;rtige Glauburgerin etwas Erholung sicher. Im Wettkampf um die Top-Positionen der Wirtschaft jedenfalls hat die Preistr&#228;gerin schon heute eine sehr gute Ausgangsposition erlangt. Das best&#228;tigte ihr Birte L&#246;hmann, die den rund 100 anwesenden G&#228;sten von ihren vielf&#228;ltigen beruflichen Erfahrungen berichtete und den Studentinnen und Studenten hilfreiche Tipps f&#252;r die Zukunft mit auf den Weg gab.  </p>
<p>Bilder der Preisverleihung finden Sie in unserer <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2010/06/24/bim-foerderpreisverleihung-2010/" target="_blank">Bildergalerie</a>.</p>
<p>Der Marketing-Club Bremen e.V. und seine rund 300 Mitglieder geh&#246;ren zu einer bundesweiten Community aus 65 Marketing-Clubs mit rund 14.000 Marketingfach- und F&#252;hrungskr&#228;ften aus Unternehmen und Agenturen, die sich bereits vor mehr als 50 Jahren im Deutschen Marketing-Verband vernetzt haben. Die j&#228;hrliche Verleihung des F&#246;rderpreises an den Studiengang Betriebswirtschaft &#8211; Internationales Management der Hochschule Bremen unterst&#252;tzt das Ziel des Clubs, als Mittler zwischen Wissenschaft und Praxis nachhaltig zu wirken.</p>
<p>Auf dem Gruppenbild sehen Sie (vlnr): Manfred Michel vom Marketing-Club mit Preistr&#228;gerin Claudia Jungmann, Prof. Dr. Ulrich Kr&#252;ger, Birte L&#246;hmann und Dekan Dr. Dietwart Runte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Heiner Kamps im Marketing-Club Bremen</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2010/06/11/marketing-tv-heiner-kamps/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 23:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothee Brockmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmerpers&#246;nlichkeit Heiner Kamps gab Mitgliedern und Freunden des Marketing-Club Bremen am 8. Juni 2010 in Bremerhaven Einblicke in seine Sicht der Dinge und lie&#223; die rund 100 G&#228;ste an seinen Erfahrungen und Visionen teilhaben . Die Fragen des Marketing-Talks im Rahmen der Reihe &#8220;Menschen machen Marken&#8221; stellte Dr. Jost L&#252;bben, Chefredakteur der Nordsee-Zeitung.
Bilder des Abends, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/06/kamps_0090-Large1.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4502" title="Heiner Kamps"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4503" title="Heiner Kamps" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/06/kamps_0090-Large1-170x170.jpg" alt="" width="170" height="170" /></a>Unternehmerpers&#246;nlichkeit Heiner Kamps gab Mitgliedern und Freunden des Marketing-Club Bremen am 8. Juni 2010 in Bremerhaven Einblicke in seine Sicht der Dinge und lie&#223; die rund 100 G&#228;ste an seinen Erfahrungen und Visionen teilhaben . Die Fragen des Marketing-Talks im Rahmen der Reihe &#8220;Menschen machen Marken&#8221; stellte Dr. Jost L&#252;bben, Chefredakteur der Nordsee-Zeitung.<span id="more-4502"></span></p>
<p>Bilder des Abends, fotografiert von Lothar Scheschonka, sehen Sie in der <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2010/06/10/heiner-kamps-im-marketing-club-bremen/" target="_blank">Bildergalerie</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketing After Work in der &#8220;K&#252;che 13&#8243;</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2010/06/10/marketing-after-work-in-der-kueche-13/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Das letzte Marketing After Work vor der Sommerpause fand am 17. Juni in der neu er&#246;ffneten &#8220;K&#252;che 13&#8243; im Viertel statt. Restaurantchef Jan-Philipp Iwersen kochte vorher im &#8220;Dreijahre&#8221;. 
In seinem ersten eigenen Restaurant ist er mit seinen G&#228;sten durch die offen gestaltete K&#252;che st&#228;ndig in Kontakt. Die wenigen aber daf&#252;r h&#228;ufig wechselnden Gerichte auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4457" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/06/Küche-13.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4456" title="K&#252;che 13 (C) PRINZ"><img class="size-medium wp-image-4457" title="K&#252;che 13 (C) PRINZ" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/06/K&#252;che-13-250x250.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">K&#252;che 13 (C) PRINZ</p></div>
<p>Das letzte Marketing After Work vor der Sommerpause fand am 17. Juni in der neu er&#246;ffneten &#8220;K&#252;che 13&#8243; im Viertel statt. Restaurantchef Jan-Philipp Iwersen kochte vorher im &#8220;Dreijahre&#8221;. <span id="more-4456"></span></p>
<p>In seinem ersten eigenen Restaurant ist er mit seinen G&#228;sten durch die offen gestaltete K&#252;che st&#228;ndig in Kontakt. Die wenigen aber daf&#252;r h&#228;ufig wechselnden Gerichte auf der Kreidetafel, aus den besten saisonalen Produkten der Region, sind preislich alles andere als abgehoben. Zudem soll auch die Weinkarte interessantes bieten. Einen ersten Testbericht finden Sie <a  href="http://bremen.prinz.de/restaurants/restaurantfinder/kueche-13-international-restaurants-gastro,818382,1,LocationFinder.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Wir hatten einen interessanten Abend in lockerer Atmosph&#228;re mit Clubmitgliedern und Freunden.</p>
<p>K&#252;che 13<br />
Beim Steinernen Kreuz 13<br />
Tel. 0421/20 82 47 21</p>
<p><!-- google_ad_section_end --></p>
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		<title>Marketing After Work im LOUI &amp; JULES</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Networking; Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Marketing After Work am Mittwoch, 26. Mai fand im neu er&#246;ffneten Restaurant &#8220;LOUI &#38; JULES&#8221; im Viertel statt. Hausgemachte Pasta und Pizza aus einem original florentinischen Steinofen, eine kleine Karte und ausgew&#228;hlte Zutaten. Ein simples Konzept das anzukommen scheint. Ohne Reservierung muss man schon viel Gl&#252;ck haben, einen Platz in dem gro&#223;z&#252;gigen Raum an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/05/Loui_Jules1.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4398" title="Loui und Jules"><img class="alignleft size-medium wp-image-4401" title="Loui und Jules" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/05/Loui_Jules1-250x250.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a>Das Marketing After Work am Mittwoch, 26. Mai fand im neu er&#246;ffneten Restaurant &#8220;LOUI &amp; JULES&#8221; im Viertel statt. Hausgemachte Pasta und Pizza aus einem original florentinischen Steinofen, eine kleine Karte und ausgew&#228;hlte Zutaten. Ein simples Konzept das anzukommen scheint. Ohne Reservierung muss man schon viel Gl&#252;ck haben, einen Platz in dem gro&#223;z&#252;gigen Raum an den rustikalen Holztischen zu ergattern. <span id="more-4398"></span>Die offene K&#252;che erlaubt einen Blick auf das rege Treiben in der K&#252;che und l&#228;sst die Vorfreude auf das bestellte Gericht steigen.</p>
<p>Hinter LOUI &amp; JULES stecken auch keine unbekannten. Claudia Katzenberger und Jan Janning f&#252;hren seit vielen Jahren auch schon erfolgreich das Restaurant VILLA in der Villa Ichon neben dem Goethe-Theater.</p>
<p>LOUI &amp; JULES<br />
Vor dem Steintor 139, Bremen<br />
Tel. 0421/79 42 55 88</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dodenhof: Vision 2010 – Erfolg durch Innovation</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 11:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brita Schemmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing TV]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingclub-bremen.de/?p=4385</guid>
		<description><![CDATA[Dodenhof bei Posthausen ist das gr&#246;&#223;te ShoppingCenter Norddeutschlands. Das Familienunternehmen feiert dieses Jahr seinen 100.Geburtstag mit zahlreichen Aktionen. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Inhaber Ralph Dodenhof pr&#228;sentierte Mitgliedern und G&#228;sten des Marketing-Clubs am 5. Mai 2010 die Erfolgsstrategie und Vision 2010 des in Deutschland einzigartigen EinkaufsCenters, im ATLANTIC Hotel an der Galopprennbahn.

„Der Mensch steht im Mittelpunkt all unseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/05/IMG_6143-Large.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4385" title="Ralph Dodenhof mit Silke Ulrich und Klaus Sondergeld"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4386" title="Ralph Dodenhof mit Silke Ulrich und Klaus Sondergeld" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/05/IMG_6143-Large-170x170.jpg" alt="" width="170" height="170" /></a>Dodenhof bei Posthausen ist das gr&#246;&#223;te ShoppingCenter Norddeutschlands. Das Familienunternehmen feiert dieses Jahr seinen 100.Geburtstag mit zahlreichen Aktionen. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Inhaber Ralph Dodenhof pr&#228;sentierte Mitgliedern und G&#228;sten des Marketing-Clubs am 5. Mai 2010 die Erfolgsstrategie und Vision 2010 des in Deutschland einzigartigen EinkaufsCenters, im ATLANTIC Hotel an der Galopprennbahn.</p>
<p><span id="more-4385"></span><br />
<strong>„Der Mensch steht im Mittelpunkt all unseren Handelns“.</strong> Dieser Leitsatz von Firmengr&#252;nder Hermann Dodenhof senior kann durchaus auch als Grundlage der Vision des gr&#246;&#223;ten Shopping Centers Norddeutschlands gesehen werden. Vor ziemlich genau 100 Jahren begann die Erfolgsgeschichte des Einkaufscenters, im Mai 1910 mit einem kleinen Kaufmannsladen in Posthausen vor den Toren Bremens. Heute betreibt das Unternehmen, das sich nach wie vor zu hunderprozent in Familienbesitz befindet, neben dem Center in Posthausen ein weiteres in Kaltenkirchen bei Hamburg. Zusammen verf&#252;gen beide Shopping Center &#252;ber 150.000 Quadratmeter Verkaufsfl&#228;che. Die 2.550 Mitarbeiter haben die W&#252;nsche ihrer Kunden fest im Blick.</p>
<p>Obgleich sich das Unternehmen von zu betriebswirtschaftlichen Kennzahlen traditionell in Schweigen h&#252;llt, gab Ralph Dodenhof den G&#228;sten einen detailierten <strong>Einblick in die Erfolgsstrategie und die Vision 2010</strong> des Unternehmens. Entscheidende S&#228;ulen der Vision 2010 waren neben der Einbindung von externen Experten die stringente Einbeziehung der Mitarbeiter und ihres Know-Hows – von je her ein wichtiger Erfolgsfaktor, dessen sich die Unternehmensleitung sehr bewusst ist.</p>
<p><strong>Die Vision 2010 wurde auch wissenschaftlich fundiert untermauert</strong>. Neben den Ergebnissen aus dem dodenhof Kundenmonitor unterst&#252;tzten eine Benchmark-Studie zur Wahrnehmung und Bewertung der Marke dodenhof, durchgef&#252;hrt vom Institut f&#252;r innovatives Markenmanagement der Universit&#228;t Bremen, und eine Analyse der Markenstratgie, durchgef&#252;hrt von der Brandmeyer Markenberatung, den Prozess, der im Jahr 2006 begann. Bei der F&#252;lle der von Ralph Dodenhof pr&#228;sentierten Analysen und Ergebnisse fiel ein Punkt immer wieder ins Auge: die Betonung des Menschen. Und damit steht der Urenkel klar in der Tradition des Gro&#223;vaters. Als Beispiele seien hierf&#252;r die noch st&#228;rkere Betonung der Mitarbeiter und ihrer Kompetenzen sowie die Bed&#252;rfnisse der (Neu-)Kunden genannt. So setzt dodenhof stark auf „authentisches“ Personal, das zu den jeweiligen Produktgruppen passt und den Kunden kompetent und authentisch beraten kann. Selbst in Zeiten in denen viele Unternehmen ihre Ausgaben f&#252;r die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern drastisch k&#252;rzen, setzt dodenhof auf diese Karte und hat die Ausgaben und Anstrengungen in diesem Bereich noch einmal erh&#246;ht. So treffen die dodenhof Kunden im Sportbereich auf wirkliche Experten der jeweiligen Sportarten, die kompetent weiterhelfen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Den Bed&#252;rfnissen der Kunden wird auch durch verbesserte Orientierung und ma&#223;geschneiderte Produktwelten Rechnung getragen</strong>. Dabei geht der Shopping Center Riese weit &#252;ber die Entwicklung eines verbesserten Leitsystems hinaus. Dodenhofs erste „Drei-Welten-Wohnwelt“ unterteilt das breite Angebot an M&#246;beln und Einrichtungsgegenst&#228;nden konsequent in die Geschmacks- und Stilwelten modern, zeitlos und romantisch. Selbstverst&#228;ndlich gekoppelt mit dem dazu passenden, stimmigen Personal wird der Kunde so zu den Produkten gef&#252;hrt, die seinen Bed&#252;rfnissen entsprechen.</p>
<p><strong>Die Er&#246;ffnung des neuen Modehauses im M&#228;rz dieses Jahres</strong> war der letzte Meilenstein der Vision 2010. Die Er&#246;ffnung wurde gro&#223; gefeiert, mit zahlreichen Aktionen und Angeboten. Keine geringere als „Germany’s Next Top Model“-Gewinnerin Sara Nuru kam sogar f&#252;r einen ganz pers&#246;nlichen Einkaufsbummel durch das neue Modehaus. Und wer vor dem Besuch schon einmal wissen m&#246;chte, welche Stilwelt zu ihm passt, kann dies selbstverst&#228;ndlich im Internet unter <a  href="http://www.dodenhof.de">www.dodenhof.de</a> herausfinden.</p>
<p>Bilder des Abends finden Sie in unserer <a  href="http://http://www.marketingclub-bremen.de/2010/05/08/dodenhof-vision-2010/" target="_blank">Bildergalerie</a>.</p>
<p>Sehen Sie hier den Spot zur Vision 2010:</p>
<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/04/dodenhof-768.flv">[See post to watch Flash video]</a></p>
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		<title>Dr. Klaus Sondergeld ist neuer Marketing-Club Pr&#228;sident</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 06:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pr&#228;sidentschaft des Berufsverbandes der Marketingfachleute ging am Donnerstagabend an Bremens Marketingchef Dr. Klaus Sondergeld &#252;ber. Damit tritt Sondergeld die Nachfolge von Petra Bromund an, die die Geschicke des Clubs die vergangenen dreieinhalb Jahre erfolgreich gelenkt hat.
F&#252;r den Bremer Marketing-Club tritt mit Sondergeld ein Mann das Ehrenamt an der Spitze des Berufsverbandes an, der seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/04/MCVorstand2010.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4189" title="Der neue Marketing Club Vorstand 2010"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4190" title="Der neue Marketing Club Vorstand 2010" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/04/MCVorstand2010-170x170.jpg" alt="Der neue Marketing Club Vorstand 2010" width="170" height="170" /></a>Die Pr&#228;sidentschaft des Berufsverbandes der Marketingfachleute ging am Donnerstagabend an Bremens Marketingchef Dr. Klaus Sondergeld &#252;ber. Damit tritt Sondergeld die Nachfolge von Petra Bromund an, die die Geschicke des Clubs die vergangenen dreieinhalb Jahre erfolgreich gelenkt hat.<span id="more-4189"></span><br />
F&#252;r den Bremer Marketing-Club tritt mit Sondergeld ein Mann das Ehrenamt an der Spitze des Berufsverbandes an, der seit 1999 die Marketingaktivit&#228;ten Bremens erfolgreich f&#252;hrt. Dass der Beirat des Marketing-Clubs ihn f&#252;r das Pr&#228;sidenten-Amt vorschlug, habe er als Auszeichnung verstanden, sagte der Gew&#228;hlte, der urspr&#252;nglich gelernter Journalist ist. Sondergeld wurde 1953 in Wolfsburg geboren, studierte in M&#252;nster Politikwissenschaft, Geschichte und Publizistik und promovierte &#252;ber politische Kommunikation. Seit 1999 war er Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Bremen Marketing GmbH, die 2009 in die WFB integriert wurde und in der er seither als Gesch&#228;ftsf&#252;hrer f&#252;r das Standortmarketing verantwortlich ist.</p>
<p>&#8220;Ein Nachfolger von Petra Bromund tritt in gro&#223;e Fu&#223;stapfen,&#8221; betonte Sondergeld. F&#252;r ihn ist die Vernetzung der Kreativen und Kulturvertreter Bremens mit den Marketing-Akteuren aus Industrie und Handel und der Austausch mit den Hochschulen im Lande Bremen eine Herzensangelegenheit. „Im Marketing-Club l&#228;sst es sich hervorragend fachsimpeln aber auch debattieren.“, so Sondergeld. „Neuromarketing“ sei z.B. ein Thema, &#252;ber dessen Sinn und Unsinn man vortrefflich debattieren k&#246;nne. Komme doch der wichtigste deutsche Hirnforscher aus Bremen. „Oder denken Sie an die Ausbildung der Kommunikationsdesigner. Die Hochschulen neigen regelm&#228;&#223;ig dazu hervorragende K&#252;nstler auszubilden, die dann sp&#228;ter zumeist in der Werbung ihr Geld verdienen wollen und darauf oft nur unzureichend vorbereitet sind.“ Der Marketing-Club als Plattform fachbezogener und &#246;ffentlicher Diskussionen, darin sieht Sondergeld eine Kompetenz des Berufsverbandes, die er weiter entwickeln m&#246;chte. „Wir werden verst&#228;rkt Themen aufgreifen, die kontrovers diskutiert werden k&#246;nnen. Eine niveauvolle Auseinandersetzung ist f&#252;r alle ein Mehrwert und regt zum Nachdenken an“.</p>
<p><strong>Sondergelds Vorg&#228;ngerin Petra Bromund</strong>, hat nach langj&#228;hriger Karriere in verantwortungsvollen Marketingpostitionen bei verschiedenen Markenartiklern, unter anderem bei Beiersdorf und zuletzt bei Melitta Kaffee, eine neue berufliche Herausforderung au&#223;erhalb der Hansestadt angenommen. Zu den Cluberfolgen w&#228;hrend ihrer Amtszeit z&#228;hlen neben einer neuen Positionierung des Berufsverbandes, die Weiterentwicklung des j&#228;hrlichen Marketing-Innovationspreises „Highlight“ zu einem glanzvollen Event, die Er&#246;ffnung einer Gesch&#228;ftsstelle in Bremerhaven, nebst umfangreichem Programmangebot f&#252;r die Mitglieder der Seestadt-Dependance und der Launch eines zeitgem&#228;&#223;en Internetauftritts des Marketing-Clubs unter www.marketingclub-bremen.de. Die Ma&#223;nahmen f&#252;hrten insgesamt zu einem deutlichen Mitgliederzuwachs.</p>
<p><strong>Auch Vorstand und Beirat des Berufsverbandes wurden neu gew&#228;hlt</strong> bzw. in ihren &#196;mtern best&#228;tigt. Dem Beirat geh&#246;ren an: Prof. Dr. Christoph Burmann (Lehrstuhl f&#252;r innovatives Markenmanagement an der Universit&#228;t Bremen), Manfred Michel (Ehrensenator der Hochschule Bremen) , Ulf-Br&#252;n Drechsel (BrandMerchand GmbH), Ingo K&#246;hler, Horst Neugebauer (Sparkasse Bremen), und der neu gew&#228;hlte Michael M&#252;ller (Druckerei M&#252;llerDitzen AG). Nach langj&#228;hriger Unterst&#252;tzung verl&#228;sst Hermann Arnold (Melitta Kaffee GmbH) den Beirat aus beruflichen Gr&#252;nden. Die Beiratsmitglieder unterst&#252;tzen den Vorstand in seiner Arbeit.</p>
<p>Michael Arzenheimer bleibt Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Clubs. Das Ressort Programm wurde mit der Kommunikationsdesignerin Silke Ulrich neu besetzt. Ulrich hatte zuvor die erfolgreiche Reihe „Neues aus der Kreativwirtschaft“ f&#252;r das Designlabor Bremerhaven mit konzipiert und organisiert. Ulrich erbt das Schl&#252;sselressort von Unternehmensberater Friedrich Dieter, der das Programmangebot mit interessanten Formaten und attraktiven Themen und G&#228;sten erfolgreich weiterentwickeln konnte. Die Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit des Berufsverbandes betreibt weiterhin  Andreas Schack (Weser-Kurier Mediengruppe). Die Junioren des Clubs werden von Christian Hoffmann (Kieserling Holding) vertreten, den Tanja B&#252;hrmann (Universit&#228;t Bremen) als Stellvertreterin begleitet.</p>
<p><strong>Die Gesch&#228;ftsstelle des Berufsverbandes</strong> mit Sitz im World Trade Center an der Birkenstra&#223;e und einer Dependance in der Bremerhavener Innenstadt wird von Dorothee Brockmann geleitet.</p>
<p><strong>&#220;ber den Marketing-Club Bremen</strong> <strong>e.V.</strong> Der Marketing-Club Bremen, gegr&#252;ndet 1954, und seine rund 300 Mitglieder geh&#246;ren zu einer bundesweiten Community aus 66 Marketing-Clubs mit mehr als 14.000 Marketingfach- und F&#252;hrungskr&#228;ften aus Unternehmen und Agenturen, die sich vor mehr als 50 Jahren im Deutschen Marketing-Verband (www.marketingverband.de) vernetzt haben. Der Club bietet seinen Mitgliedern in Bremen und Bremerhaven ein Programm mit mehr als 40 Veranstaltungen im Jahr als Plattform f&#252;r einen vielf&#228;ltigen Informationsaustausch und Wissenstransfer.</p>
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		<item>
		<title>Marketing After Work im &#8220;Starwalker Restaurant&#8221; des INNSIDE Hotel</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 19:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Marketing After Work am Dienstag, den 27. April haben wir im Starwalker Restaurant des Hotel INNSIDE, in direkter Nachbarschaft zur Waterfront veranstaltet. Alle Clubmitglieder und Interressierte waren wie immer herzlich willkommen!
Das INNSIDE Bremen pr&#228;sentiert sich in futuristischem Design unmittelbar an der Weser und beherbergt mit dem Starwalker Restaurant und der gleichnamigen Bar eine Business- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/04/INNSIDE-by-Melia-Quadrat-schwarz-klein.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4119" title="INNSIDE by Melia Quadrat schwarz klein"><img class="alignleft size-full wp-image-4136" title="INNSIDE by Melia Quadrat schwarz klein" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/04/INNSIDE-by-Melia-Quadrat-schwarz-klein.jpg" alt="INNSIDE by Melia Quadrat schwarz klein" width="170" height="170" /></a>Unser Marketing After Work am Dienstag, den 27. April haben wir im Starwalker Restaurant des Hotel INNSIDE, in direkter Nachbarschaft zur Waterfront veranstaltet. Alle Clubmitglieder und Interressierte waren wie immer herzlich willkommen!<span id="more-4119"></span></p>
<p>Das INNSIDE Bremen pr&#228;sentiert sich in futuristischem Design unmittelbar an der Weser und beherbergt mit dem Starwalker Restaurant und der gleichnamigen Bar eine Business- und Private Dining Location mit Future-flair und Weserblick. Der angesagte Treffpunkt f&#252;r Individualisten aus aller Welt. Zelebriert wird Exquisites aus K&#252;che und Keller rund um den Globus. Fischspezialit&#228;ten sind der Geheimtipp.</p>
<p>Als besonderes Highlight gab es dieses Mal, nach einem Begr&#252;&#223;ungscocktail, eine Hotelf&#252;hrung. Im Anschluss  fand der gem&#252;tliche Teil des After Work im Starwalker Restaurant des Hotels statt. Hier bot uns das Restaurant ein saisonales 3-Gang-Men&#252; zum Preis von 23 Euro pro Person aber nat&#252;rlich auch à la Carte galaktische Gaumenfreuden an.</p>
<p>Wir hatten einen sch&#246;nen Abend!</p>
<p>Das Juniorensprecherteam</p>
<p>INNSIDE Bremen<br />
Sternentor 6<br />
28237 Bremen</p>
<p>Tel. +49(0)4 21 24 27-0<br />
www.innside.de</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 6.5px Helvetica; color: #231f20;"> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ethical Branding &#8211; Gesellschaftliche Verantwortung st&#228;rkt Marken</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2010/04/13/ethical-branding-gesellschaftliche-verantwortung-staerkt-marken/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 15:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19.Mai 2010 hielt Christian Conrad, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der brands &#38; values GmbH, seinen Vortrag zum Thema &#8220;Ethical Branding &#8211; Gesellschaftliche Verantwortung st&#228;rkt Marken&#8221;. Die Stichworte „CSR“ (Corporate Social Responsibility) und gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen geh&#246;ren mittlerweile schon zum Standardwortschatz in der Gesch&#228;ftswelt. Dabei wird mit Recht immer wieder die Frage gestellt: was bringt CSR f&#252;r´s Gesch&#228;ft? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/03/Christian-Conrad.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3938" title="Christian Conrad"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3952" title="Christian Conrad" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/03/Christian-Conrad-140x170.jpg" alt="Christian Conrad" width="140" height="170" /></a></strong>Am <strong>19.Mai 2010 </strong>hielt <a  href="https://www.xing.com/profile/Christian_Conrad" target="_blank">Christian Conrad</a>, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der <a  href="http://www.brandsandvalues.com/02-ueber-brandsvalues/" target="_blank">brands &amp; values GmbH</a>, seinen Vortrag zum Thema &#8220;Ethical Branding &#8211; Gesellschaftliche Verantwortung st&#228;rkt Marken&#8221;. Die Stichworte „CSR“ (Corporate Social Responsibility) und gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen geh&#246;ren mittlerweile schon zum Standardwortschatz in der Gesch&#228;ftswelt. <span id="more-3938"></span>Dabei wird mit Recht immer wieder die Frage gestellt: was bringt CSR f&#252;r´s Gesch&#228;ft? Wo liegt der „Business Case“? Auf Basis national-repr&#228;sentativer Daten auf Markenebene und anhand inspirierender Beispiel-Cases zeigte der Vortrag auf, wie gesellschaftliche Verantwortung den Wert von Marken positiv beeinflusst und was Markenverantwortliche beim Umgang mit dem Thema CSR beachten sollten.</p>
<p>Chrstian Conrad  ist studierter Volkswirt und startete seine Laufbahn als Absatztrainee bei Langnese-Iglo (Unilever) im Jahre 1992. 1995 kam er als Brand Manager Corn Flakes zu Kellogg´s nach Bremen, wo er von 2001 bis 2003 als Marketing Director f&#252;r Deutschland, &#214;sterreich und Schweiz t&#228;tig war. In dieser Funktion entwickelte er unter anderem zwei Kommunikationsprogramme mit gesellschaftlichem Bezug.<br />
Er ist Mitgr&#252;nder und Partner der Bremer Unternehmensberatung brands &amp; values GmbH und war ab 2004 u.a. ma&#223;geblich an der Konzeption des weltweit erfolgreichen Programms „1 Liter f&#252;r 10 Liter“ auf der Marke Volvic naturelle beteiligt.<br />
Seine Kernkompetenzen sind neben dem Instrumentarium klassischer Marken- und Marketingberatung die Integration von Nachhaltigkeit und CSR in Markenstrategien, die Entwicklung von CSR- und Nachhaltigkeits-Strategien und die Konzeption und Umsetzung von kreativer und involvierender CSR-Kommunikation. Als Autor der ersten empirischen Studie in Deutschland zum Thema gesellschaftlich orientierter Markenkommunikation, Good Brand 2006, und aufgrund seiner Erfahrung geh&#246;rt er zu den f&#252;hrenden deutschen Experten f&#252;r dieses Thema.</p>
<p>Die Pr&#228;sentation k&#246;nnen Sie hier runterladen:</p>
<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/05/MarketingClub19052010downloadversion_c.pdf" target="_blank">Ethical Branding &#8211; Gesellschaftliche Verantwortung st&#228;rkt Marken (pdf)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketing-Champion gesucht</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2010/03/26/marketing-champion-gesucht-2/</link>
		<comments>http://www.marketingclub-bremen.de/2010/03/26/marketing-champion-gesucht-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 15:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothee Brockmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Marketing-Preis ist die h&#246;chste Auszeichnung f&#252;r Exzellenz und Top-Performance im Marketing. Der Deutsche Marketing-Verband hat die Ausschreibung f&#252;r 2010 jetzt er&#246;ffnet. Bewerben k&#246;nnen sich Unter­nehmen aus Industrie, Handel oder Dienstleistung, die mit einer herausragenden Marketingleistung nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg erreicht haben.
Gesucht wird der Marketing-Champion des Jahres 2010, der die lange Reihe gro&#223;er Preistr&#228;ger wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4021" title="trophae07-large1" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/03/trophae07-large1-170x170.jpg" alt="trophae07-large1" width="170" height="170" />Der Deutsche Marketing-Preis ist die h&#246;chste Auszeichnung f&#252;r Exzellenz und Top-Performance im Marketing. Der Deutsche Marketing-Verband hat die Ausschreibung f&#252;r 2010 jetzt er&#246;ffnet. Bewerben k&#246;nnen sich Unter­nehmen aus Industrie, Handel oder Dienstleistung, die mit einer herausragenden Marketingleistung nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg erreicht haben.<span id="more-4013"></span></p>
<p>Gesucht wird der Marketing-Champion des Jahres 2010, der die lange Reihe gro&#223;er Preistr&#228;ger wie z.B. Beiersdorf, W&#252;rth, Obi,, Miele, Tchibo, Hugo Boss, Bosch Power Tools, Lufthansa und im letzten Jahr <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2010/03/02/schwarzkopf-der-deutsche-marketing-preistraeger-2009/#more-3844">Schwarzkopf</a> fortsetzt. Sie alle zeichnet eine konsequente marktorientierte Haltung und eine &#252;berzeugende Umsetzung der Techniken und Instrumente des Marketing aus.</p>
<p>Die Bewerbungsfrist f&#252;r den Deutschen Marketing-Preis l&#228;uft bis zum 26. Mai 2010. Die Verleihung findet im Rahmen des Deutschen Marketing-Tages am 5.11.2010 in Dortmund statt. Der Preistr&#228;ger wird dort seine ausgezeichnete Marketingleistung vorstellen und seine Erfolgsfaktoren pr&#228;sentieren.</p>
<p>Ausschreibung unter <a  href="http://deutscher-marketing-preis.de">www.deutscher-marketing-preis.de</a></p>
<p>Fotomaterial erhalten Sie unter <span id="enkoder_2_1772307697">email hidden; JavaScript is required</span><script type="text/javascript">
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<p>Informationen:<br />
Deutscher Marketing-Verband e.V.<br />
Annette Schindler<br />
K&#246;nigsallee 30, 40212 D&#252;sseldorf<br />
Tel. 0211 / 8 64 06 16, Fax: 0211 / 8 64 06 40<br />
E-Mail: <span id="enkoder_3_175756455">email hidden; JavaScript is required</span><script type="text/javascript">
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		<title>MAW im 3 Tageszeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 15:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Buehrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Networking; Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Das letzte Marketig After Work fand am Donnerstag, den 25.03.2010 um 19 Uhr im 3 Tageszeiten statt. Das ehemalige Projekt &#8220;3 Jahre&#8221; ist nun ausgelaufen und jetzt geht es mit neuem Besitzer und dem 3 Tageszeiten weiter.
Nun ganzt&#228;gig ge&#246;ffnet bekommt man neben einem t&#228;glichen Langschl&#228;ferfr&#252;hst&#252;ck bis 15 Uhr, einer kleinen Mittagskarte, am Nachmittag hausgemachten Kuchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/02/3tageszeiten.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3978" title="3tageszeiten"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3972" title="3tageszeiten" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/02/3tageszeiten-170x170.jpg" alt="3tageszeiten" width="170" height="170" /></a>Das letzte Marketig After Work fand am Donnerstag, den <strong>25.03.2010</strong> um<strong> 19 Uhr </strong>im <a  href="http://www.drei-tageszeiten.de"><strong>3 Tageszeiten</strong></a> statt. Das ehemalige Projekt &#8220;3 Jahre&#8221; ist nun ausgelaufen und jetzt geht es mit neuem Besitzer und dem 3 Tageszeiten weiter.<span id="more-3978"></span></p>
<p style="text-align: left">Nun ganzt&#228;gig ge&#246;ffnet bekommt man neben einem t&#228;glichen Langschl&#228;ferfr&#252;hst&#252;ck bis 15 Uhr, einer kleinen Mittagskarte, am Nachmittag hausgemachten Kuchen und abends eine wechselnde Karte.</p>
<p style="text-align: left">Wir freuen uns auf einen sch&#246;nen Abend in gem&#252;tlicher Runde.</p>
<p style="text-align: left">
<p style="text-align: left">
<p style="text-align: left">Viele Gr&#252;&#223;e</p>
<p style="text-align: left">Das Juniorensprecherteam</p>
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		<title>Fischgipfel 2010 in Bremerhaven</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 15:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Arzenheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Bremerhaven]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 130 G&#228;ste kamen zum Fischgipfel, der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Moderator Dr. Jost L&#252;bben, Chefredakteur der NORDSEE-ZEITUNG. Traditionell hatten der Presseklub Bremerhaven-Unterweser und die Fischereihafen-Betriebsgesellschaft (FBG) mit dem Marketing-Club Bremen zu der Veranstaltung eingeladen, die als Sprachrohr der Fischwirtschaft gilt.  Folgen Sie diesem Link zum aktuellen  Bericht der Nordsee Zeitung.Einige Bilder vom Fischgipfel sehen Sie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3812" title="fischgipfel-170x170" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/03/fischgipfel-170x170.jpg" alt="fischgipfel-170x170" width="170" height="170" />Rund 130 G&#228;ste kamen zum Fischgipfel, der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Moderator Dr. Jost L&#252;bben, Chefredakteur der NORDSEE-ZEITUNG. Traditionell hatten der Presseklub Bremerhaven-Unterweser und die Fischereihafen-Betriebsgesellschaft (FBG) mit dem Marketing-Club Bremen zu der Veranstaltung eingeladen, die als Sprachrohr der Fischwirtschaft gilt.  Folgen Sie diesem Link zum aktuellen  <a  href="http://bit.ly/9f0fOn" target="_blank">Bericht der Nordsee Zeitung.</a><span id="more-3811"></span>Einige Bilder vom Fischgipfel sehen Sie in unserer <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2010/03/23/fischgipfel-2010/" target="_blank">Galerie</a>.</p>
<p>Der Fisch schwimmt erfolgreich auf der Gesundheitswelle. Das berichtete der Hamburger Arzt Dr. Frank Liebke -  nachdem sein vor einem Jahr angek&#252;ndigtes Buch „Fisch auf Rezept“ erschienen ist &#8211; in Fortsetzung zu seinem Auftritt im Vorjahr. Die Bremerhavener Manager J&#252;rgen Marggraf (Vorstandsmitglied der FRoSTA AG) und Andreas Lippmann (Category Manager BIO Deutsche See) zeigten neue Trends in der Fischindustrie auf. Kapit&#228;n Kai-Arne Schmidt aus Cuxhaven ist ein bew&#228;hrter Streiter gegen die EU-B&#252;rokratie. Den Lagebericht der Fischerei-Region erstattete Barbara Riechers-Kuhlmann. Sie war in ihrer Funktion als Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Fischereihafen Betriebsgesellschaft (FBG) vor Ort. Die Veranstaltung moderierte der Chef-redakteur der NORDSEE-ZEITUNG, Dr. Jost L&#252;bben.</p>
<p>Der Marketing-Club Bremen/Bremerhaven ist seit drei Jahren als Mitveranstalter engagiert und unterst&#252;tzt traditionell die Auseinandersetzung mit einem Thema, das f&#252;r Wirtschaft und Bev&#246;lkerung in unserem Bundesland von zentraler Bedeutung ist.</p>
<p>Die Podiumsrunde findet im Theater im Fischereihafen (TIF) statt. Traditionell schlie&#223;t sich daran in den R&#228;umen des <a  href="http://www.seefischkochstudio.de">Seefischkochstudios</a> das gesellige Zusammensein mit B&#252;fett und Getr&#228;nken an.</p>
<p>Der Fischgipfel ist ein bew&#228;hrtes Sprachrohr der Fischwirtschaft mit folgender Tradition: Wie schlecht oder gut auch die Zeiten sind, es wird lebhaft diskutiert und genussvoll verzehrt. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Web-Controlling erfolgreich planen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 19:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brita Schemmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[„Kennen Sie den „Return on Invest“ Ihrer Website?“ Mit dieser Frage er&#246;ffnete Sandro Schaub, gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der Agentur tlc communications  seinen Vortrag im Marketing-Club Bremen. Das Thema: Web-Controlling. Unternehmen investieren heute zunehmend Zeit und Geld in die Optimierung ihrer Web-Pr&#228;senz mit Online Marketing. Dabei beschleicht nicht wenige Entscheider das Gef&#252;hl nicht zu wissen, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/03/Sandro_Schaub-170x1701.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3923" title="Sandro Schaub"><img class="alignleft size-full wp-image-3925" title="Sandro Schaub" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/03/Sandro_Schaub-170x1701.jpg" alt="Sandro Schaub" width="170" height="170" /></a>„Kennen Sie den „Return on Invest“ Ihrer Website?“ Mit dieser Frage er&#246;ffnete Sandro Schaub, gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der Agentur <a  href="http://www.tlc-communications.de" target="_blank">tlc communications </a> seinen Vortrag im Marketing-Club Bremen. Das Thema: Web-Controlling. Unternehmen investieren heute zunehmend Zeit und Geld in die Optimierung ihrer Web-Pr&#228;senz mit Online Marketing. Dabei beschleicht nicht wenige Entscheider das Gef&#252;hl nicht zu wissen, was diese Investitionen wirklich f&#252;r das eigene Unternehmen bringen. <span id="more-3923"></span><br />
Web-Controlling kann ein Schritt sein, Licht ins Dunkel zu bringen. Schaub stellte dar, wie Unternehmen mit &#252;berschaubarem Aufwand und zum Teil sogar frei verf&#252;gbarer Software, die eigene Website analysieren und auf Schwachstellen hin &#252;berpr&#252;fen k&#246;nnen.</p>
<p>Damit der Web-Controlling-Prozess zu sichtbaren Erfolgen f&#252;hren kann, sollten folgende Punkte beachtet werden:</p>
<p><strong>1. Festlegung der Ziele und Kennzahlen:</strong> Jedes Unternehmen sollte zu Beginn des Web-Controlling-Prozesses klar definieren, welche Ziele es mit der eigenen Web-Pr&#228;senz erreichen m&#246;chte. Dies kann beispielsweise die Generierung von Kontakten &#252;ber ein Kontaktformular sein, das Abonnement eines Firmen-Newsletters oder der Verkauf von Produkten &#252;ber einen Online-Shop. Damit der ROI sp&#228;ter klarer ermittelt werden kann, sollten diese Ziele im Einzelnen auch monet&#228;r bewertet und im Analysesystem hinterlegt werden.</p>
<p><strong>2. Sammeln der Nutzungsdaten:</strong> Erst wenn Ziele und Kennzahlen definiert sind, geht es an das eigentliche „Tracking“, d.h. das Sammeln der Nutzungsdaten. Ob man dies mit Hilfe von frei verf&#252;gbarer Software oder mit Tools bestimmter Anbieter durchf&#252;hrt, h&#228;ngt meist von der Art des Unternehmens und den eigenen Anspr&#252;chen an die Analyse ab.</p>
<p><strong>3. Analyse der IST-Kennzahlen:</strong> Der wahrscheinlich schwierigste Schritt im Web-Controlling-Prozess ist die Analyse der gesammelten Daten. Hier sind Fingerspitzengef&#252;hl und analytische F&#228;higkeiten dringend erforderlich, um aus den gesammelten Zahlen und Daten sinnvolle R&#252;ckschl&#252;sse ziehen zu k&#246;nnen.</p>
<p><strong>4. SOLL-IST-Vergleich:</strong> Sind die IST-Kennzahlen analysiert, m&#252;ssen sie mit den im ersten Schritt festgelegten Kennzahlen und Zielen abgeglichen werden.</p>
<p><strong>5. Ableitung und Durchf&#252;hrung von Optimierungsma&#223;nahmen:</strong> Erst ein gr&#252;ndlicher SOLL-IST-Vergleich erm&#246;glicht sinnvolle und erfolgreiche Ma&#223;nahmen, die zu einer Verbesserung der eigenen Web-Pr&#228;senz f&#252;hren. Auch eine Anpassung oder Erg&#228;nzung der Zielvorgaben kann ein Ergebnis des SOLL-IST-Vergleiches sein.</p>
<p>F&#252;r viele Unternehmen sollte ein Web-Controlling Prozess dieser Art bereits zu zahlreichen neuen Erkenntnissen und einer Optimierung der eigenen Online-Pr&#228;senz f&#252;hren. Doch auch das Web-Controlling ist auf dem Weg in das Zeitalter 3.0. Deshalb wurden auch angeregt M&#246;glichkeiten diskutiert, wie sich der Web-Controlling-Prozess beispielsweise durch Online-Befragungen und aktuelle Marktforschungsdaten erg&#228;nzen l&#228;sst, um so noch tiefergehende Analysen zu erm&#246;glichen. Anschaulich f&#252;hrte Schaub den Club-Mitgliedern vor, wie man sich mit frei verf&#252;gbaren Tools wie <a  href="http://www.howsociable.com" target="_blank">HowSociable</a> oder <a  href="http://www.socialmention.com/" target="_blank">Socialmention</a> einen ersten &#220;berblick &#252;ber das verschaffen kann, was andere im Netz &#252;ber das eigene Unternehmen, seine Produkte und Marken denken und verbreiten. Denn selbstverst&#228;ndlich geh&#246;rt zu einem erfolgreichen Web-Controlling nicht nur die Analyse und Optimierung der unternehmenseigenen Online-Pr&#228;senz, sondern auch ein fortlaufendes Social Media Monitoring.</p>
<p>Sandro Schaub war unter anderem im Vertrieb und Marketing von Immobilien- und Softwarefirmen t&#228;tig, bevor er 2005 als gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter bei der Agentur <a  href="http://www.tlc-communications.de" target="_blank">tlc communications </a>eingestiegen ist und dort den Online-Bereich aufgebaut hat. tlc communications unterst&#252;tzt Unternehmen mit strategischer Beratung, der Erstellung von Print- und Werbeprodukten, &#214;ffentlichkeitsarbeit sowie umfassenden Leistungen aus dem Online-Bereich. Die Agentur entwickelt regelm&#228;&#223;ig auch eigene Produkte wie beispielsweise die Online-Community <a  href="http://www.loggel.com/" target="_blank">loggel</a> oder ein Tool zur verbesserten Darstellung von Referenzen im Internet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schwarzkopf &#8211; Deutscher Marketing Preistr&#228;ger 2009</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2010/03/02/schwarzkopf-der-deutsche-marketing-preistraeger-2009/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothee Brockmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir konnten Ihnen, gemeinsam mit dem Marketing-Club Weser-Ems am 8. April 2010 den Deutschen Marketing Preistr&#228;ger 2009 pr&#228;sentieren: Branding und Innovation bei Schwarzkopf &#8211; die Erfolgsfaktoren einer gro&#223;en Marke. In seinem Vortrag schilderte Prof. Dr. Schroiff, Corporate Vice President Global Market Research, die Hintergr&#252;nde f&#252;r den Erfolg der Henkel Marke Schwarzkopf. In erster Linie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3856" title="Hans-Willi Schroiff 47" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/03/Hans-Willi-Schroiff-471-170x170.jpg" alt="Hans-Willi Schroiff 47" width="170" height="170" />Wir konnten Ihnen, gemeinsam mit dem Marketing-Club Weser-Ems am <strong>8. April 2010</strong> den Deutschen Marketing Preistr&#228;ger 2009 pr&#228;sentieren: Branding und Innovation bei Schwarzkopf &#8211; die Erfolgsfaktoren einer gro&#223;en Marke. In seinem Vortrag schilderte Prof. Dr. Schroiff, Corporate Vice President Global Market Research, die Hintergr&#252;nde f&#252;r den Erfolg der <a  href="http://www.schwarzkopf.de">Henkel Marke Schwarzkopf</a>. In erster Linie ein konsequentes Arbeiten an den beiden Kardinalfaktoren f&#252;r Markenerfolg: Branding und Innovation.<span id="more-3844"></span></p>
<p>Mit dem Deutschen Marketing-Preis 2009 zeichnete der <a  href="http://www.marketingverband.de">Deutsche Marketing-Verband </a>einen der besten Global Player der Kosmetikbranche f&#252;r Spitzenleistungen im Marketing aus. Der Deutsche Marketing-Verband, Berufsverband des Marketing-Management und Dachorganisation der 66 Marketing-Clubs, vergibt diese Top-Auszeichnung bereits zum 37. Mal f&#252;r eine herausragende Performance im Marketing. DMV-Pr&#228;sident und Juryvorsitzender Bernd M. Michael: „Schwarzkopf ist ein wunderbares Vorbild: Sie investieren mutig und innovativ in Marketing, in diesen harten Zeiten. Sie verj&#252;ngen eine Traditionsmarke zur modernen Zeitgeist-Marke. Und setzen sich so an die Spitze des Marktes. Gl&#252;ckwunsch.“</p>
<p>Der Marketing-Preis 2009 pr&#228;miert die erfolgreiche Entwicklung von Schwarzkopf, der mit 1,7 Mrd. Euro gr&#246;&#223;ten Marke des Henkel Konzerns. Schwarzkopf hat sich in den letzten Jahren zur Wachstumsmarke der internationalen Haarkosmetik-Branche entwickelt und ist auch im Krisenjahr 2009 die europaweit am st&#228;rksten wachsende Haarkosmetik-Marke.</p>
<p>&#8220;Eine enge Orientierung an den sich best&#228;ndig &#228;ndernden Verbraucherbed&#252;rfnissen und Sehns&#252;chten stellt die Grundlage dar, auf der unsere kreativen Prozesse im Marketing ansetzen&#8221;, erkl&#228;rte Prof. Dr. Hans-Willi Schroiff Instrumente wie die &#8220;Innovationlounge&#8221; als Marktplatz f&#252;r neue Ideen und der &#8220;Trendwatch&#8221; als Trendscout Intranetplatform, konnten die Innovationsquote auf &#252;ber 40 Prozent des Gesamtumsatzes steigern.</p>
<p><a  href="http://www.schroiff.com">Prof. Dr. Hans-Willi Schroiff,</a> Jahrgang 1952, ist Dr. phil der Psychologie. Er begann seine Karriere bei Henkel 1987 im Bereich Market Research. Prof Schroiff zeichnet nunmehr bei Henkel in D&#252;sseldorf und weltweit f&#252;r die Marktforschungs-Aktivit&#228;ten der Gruppe verantwortlich. Er ist Honorar-Professor f&#252;r Betriebswirtschaftslehre and der RWTH Aachen und unterrichtet weiterhin als Gastdozent an der London Business School und an der ESMT in Berlin.</p>
<p>Sehen Sie hier Bilder der gelungenen Pr&#228;sentation von Prof.Dr.Schroiff f&#252;r den Marketing-Club Bremen im Atlantic Hotel an der Galopprennbahn, in unserer<a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2010/04/11/prof-dr-schroiff-praesentiert-schwarzkopf/" target="_blank"> Bildergalerie</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Powerdressing f&#252;r den erfolgreichen Gesch&#228;ftsmann</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2010/02/24/powerdressing-fuer-den-erfolgreichen-geschaeftsmann/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothee Brockmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[
Worauf es wirklich ankommt beim ersten entscheidenden Eindruck beantwortete Katharina Starlay, Unternehmensberaterin f&#252;r Kleiderstilfragen und Designerin f&#252;r Corporate Couture am 11. M&#228;rz 2010 in ihrem zweiten interaktiven Vortrag „Powerdressing f&#252;r den erfolgreichen Gesch&#228;ftsmann“ im Marketing-Club Bremen.

Kleidung und Aussehen sind definitiv ein Kommunikationsthema. Jeder kennt die Bedeutung der ersten Wahrnehmung im pers&#246;nlichen Kontakt. Die nonverbale Kommunikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3803" title="starlay_7570_official-170x170" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/02/starlay_7570_official-170x1701.jpg" alt="starlay_7570_official-170x170" width="170" height="170" /></p>
<p>Worauf es wirklich ankommt beim ersten entscheidenden Eindruck beantwortete Katharina Starlay, Unternehmensberaterin f&#252;r Kleiderstilfragen und Designerin f&#252;r Corporate Couture am <strong>11. M&#228;rz 2010 </strong>in ihrem zweiten interaktiven Vortrag „Powerdressing f&#252;r den erfolgreichen Gesch&#228;ftsmann“ im Marketing-Club Bremen.</p>
<p><span id="more-3777"></span></p>
<p>Kleidung und Aussehen sind definitiv ein Kommunikationsthema. Jeder kennt die Bedeutung der ersten Wahrnehmung im pers&#246;nlichen Kontakt. Die nonverbale Kommunikation macht dabei mehr als 90 % aus. Dazu geh&#246;rt vor allem die Sprache der Kleidung.<br />
Ein stilsicheres, auf den Typ abgestimmtes  Auftreten vermittelt Selbstsicherheit, st&#228;rkt die Pers&#246;nlichkeit und wirkt doppelt &#252;berzeugend. Mit einem powervollen Auftritt hinterlassen Sie mit Sicherheit einen nachhaltig positiven Eindruck. Grund genug, nicht nur der inhaltlichen Vorbereitung Aufmerksamkeit zu widmen. Gerade M&#228;nner untersch&#228;tzen das. Sie verstecken sich in der Kluft ihrer Zunft und verschenken damit wertvolle Punkte. Guter Stil ist eben die Summe vieler durchdachter Details. Und liegt Man(n) mit Anzug und Krawatte immer richtig?</p>
<p>Die Inhalte des interaktiven Vortrags – exklusiv f&#252;r M&#228;nner &#8211; am  11.3.2010 ab 18.30 Uhr im Atlantic Hotel an der Galopprennbahn waren:</p>
<ul>
<li>Visuelle Wahrnehmung und Sprache der Kleidung</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Hexagramm des Power Dressing</li>
</ul>
<ul>
<li>Die tragenden Themen: Stategie – Funktion – Stil: unter anderem</li>
</ul>
<ul>
<li>Strategische Farben</li>
</ul>
<ul>
<li>Reisegarderobe</li>
</ul>
<ul>
<li>Die verflixten Details des guten Stils</li>
</ul>
<ul>
<li>Von Politprominenz bis Leinwandidol: Best dressed (Vor-) Bilder</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie komme ich an? Checkliste f&#252;r den &#252;berzeugenden Auftritt</li>
</ul>
<ul>
<li>Konfektion unter der Lupe – was gute Verarbeitung kennzeichnet</li>
</ul>
<p>Unsere Referentin, <a  href="http://www.starlay.de">Katharina Starlay</a>,  er&#246;ffnete nach ihrem Studium als Modedesignerin (lange vor dem Trend) ein Studio f&#252;r Modeberatung in Berlin und bot Stilberatung und Garderobenplanung f&#252;r Endkunden an. Nach 3 Jahren und einigen Tausend Farbanalysen konzentrierte sie sich auf Ihre Karriere als F&#252;hrungskraft in gro&#223;en Unternehmen des Einzelhandels (Einkauf und Verkauf von Mode und Kosmetik, z.B. bei P&amp;C, OTTO Versand, Globus Schweiz, Parf&#252;merie Douglas). Seit 2002 ist sie als Unternehmensberaterin f&#252;r Kleiderstilfragen und Designerin f&#252;r<a  href="http://www.corporate-couture.com"> Corporate Couture</a> t&#228;tig. Unternehmenserfahrung und stilistisches Know-how treffen hier aufeinander.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tauchen Sie ein in die Welt des Klimas</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2010/02/12/tauchen-sie-ein-in-die-welt-des-klimas/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Edutainment]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Klimahaus Bremerhaven 8°Ost l&#228;dt ein
Alle reden vom Wetter. Doch welche Faktoren bestimmen das Klima? Das Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost gibt darauf ebenso fundierte wie faszinierende Antworten. Rund 70 Clubmitglieder wagten sich auf die gro&#223;e Reise in die Welt des Klimas in dieser neuen und einzigartigen Wissens- und Erlebniswelt! Am Mittwoch, 24.2. luden Marieke Sander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/02/Nachtansicht-KlimahausKLEIN.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3720" title="Klimahaus Bremerhaven"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3722" title="Klimahaus Bremerhaven" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/02/Nachtansicht-KlimahausKLEIN-170x170.jpg" alt="Klimahaus Bremerhaven" width="170" height="170" /></a>Das Klimahaus Bremerhaven 8°Ost l&#228;dt ein</strong></p>
<p>Alle reden vom Wetter. Doch welche Faktoren bestimmen das Klima? <a  href="http://klimahaus-bremerhaven.de">Das Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost</a> gibt darauf ebenso fundierte wie faszinierende Antworten. Rund 70 Clubmitglieder wagten sich auf die gro&#223;e Reise in die Welt des Klimas in dieser neuen und einzigartigen Wissens- und Erlebniswelt! Am <strong>Mittwoch, 24.2. </strong>luden Marieke Sander (Marketing) und Kristina Brandst&#228;dter (Vertrieb/Veranstaltungen) die Marketing-Club Mitglieder ein, zu einer exklusiven F&#252;hrung durch das Klimahaus mit anschlie&#223;endem get together. <span id="more-3720"></span></p>
<p>So spannend wie das Klima selbst ist auch das Konzept des Klimahaus®. In vier Ausstellungsbereichen erleben Besucher auf einer „Reise“ um die Welt unterschiedliche Klimazonen, erfahren Hintergr&#252;nde zur Klimaver&#228;nderung und erhalten Tipps f&#252;r einen energiesparenden und klimafreundlicheren Alltag. Tagungsr&#228;ume, ein Wetterstudio, eine Mediathek und die hauseigene Gastronomie runden das Angebot der Freizeitattraktion ab. Marieke Sander und Kristina Brandst&#228;dter gaben in einem kurzen Vortrag Einblicke in die Marketing-Aspekte und Herausforderungen in der Kommunikation dieses besonderen Hauses , nat&#252;rlich mit anschlie&#223;ender Gelegenheit zur Diskussion.</p>
<p>Dipl.-Freizeitwissenschaftlerin Kristina Brandst&#228;dter, Jg. 1981, ist seit Sommer 2008 beim Klimahaus f&#252;r den Bereich Vertrieb und Veranstaltungen zust&#228;ndig. Vorher betreute Sie das Projekt „Wissenswelten“ der Wirtschaftsf&#246;rderung Bremen. Marieke Sander, Jg.1979, studierte (BA) Marketing &amp; Werbung am London College of Communications. Nach einigen Jahren als Produktions- und Marketingassistentin an englischen Theatern ist sie seit Anfang 2007 beim Klimahaus t&#228;tig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lars Haider &#8211; Das neue journalistische Konzept</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2010/02/10/lars-haider-das-neue-journalistische-konzept/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit einem Jahr liegt die redaktionelle Verantwortung f&#252;r Bremens gr&#246;&#223;te Tageszeitung WESER-KURIER in den H&#228;nden von Lars Haider. Der Chefredakteur zog jetzt erste Bilanz und berichtete den Mitgliedern und G&#228;sten des Marketing-Clubs, wie Pl&#228;ne und Absichten realisiert werden konnten und wie sich der WESER-KURIER erfolgreich vor dem Hintergrund der Medienkrise behauptet.
Lars Haider, geboren am 5. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/01/Lars_Haider.JPG" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3590" title="Lars_Haider"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3593" title="Lars_Haider" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/01/Lars_Haider-170x170.jpg" alt="Lars_Haider" width="170" height="170" /></a></p>
<p>Seit einem Jahr liegt die redaktionelle Verantwortung f&#252;r Bremens gr&#246;&#223;te Tageszeitung WESER-KURIER in den H&#228;nden von Lars Haider. Der Chefredakteur zog jetzt erste Bilanz und berichtete den Mitgliedern und G&#228;sten des Marketing-Clubs, wie Pl&#228;ne und Absichten realisiert werden konnten und wie sich der WESER-KURIER erfolgreich vor dem Hintergrund der Medienkrise behauptet.<span id="more-3590"></span><br />
Lars Haider, geboren am 5. November 1969, verheiratet, startete nach dem Studium von Geschichte und Politik an der Universit&#228;t in Hamburg und dem Besuch der Journalistenschule „Axel Springer“ in Berlin, seinen Berufsweg 1998 als Wirtschaftsredakteur beim Hamburger Abendblatt. Drei Jahre sp&#228;ter wurde er stellvertretender Chef der Lokalredaktion. Als Redaktionsleiter der Elmshorner Nachrichten wurde er 2005 mit dem deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer- Stiftung ausgezeichnet.  Anschlie&#223;end war er in den Chefredaktionen von Die Welt, Kurier und Washington Post t&#228;tig. Nach seinem Wechsel zur Berliner Morgenpost wurde er 2007 deren stellvertretender Chefredakteur. Seit 1.Februar 2009 ist Haider Chefredakteur von WESER-KURIER und Bremer Nachrichten. Seitdem hat sich weit mehr als das &#228;u&#223;ere Erscheinungsbild der Zeitung ver&#228;ndert, wie Haider berichtete.</p>
<p>Der WESER-KURIER entwickelt sich zur Autorenzeitung. Ausf&#252;hrlichere Texte bieten den Leserinnen und Lesern Information, Rat und Orientierung in einer immer komplizierteren Welt. Mehr als 1000 freie Mitarbeiter, Redakteure und Korrespondenten berichten t&#228;glich &#252;ber Bremen, die Region, Deutschland und die Welt und haben dabei immer die Interessen der Leserinnen und Leser in Bremen und dem nieders&#228;chsischen Umland im Kopf. So bekommen die Artikel und Berichte eine regionale Relevanz, die sie gegen&#252;ber anderen Medien klar abgrenzen. „Fr&#252;her kam es schon vor, dass die Titelseite des WESER-KURIER voll mit Agenturmeldungen war. Heute finden Sie dort mehrheitlich eigene  Texte unserer Redaktion“, sagte Haider. „Wir haben heute viele exklusive Geschichten und Interviews im WESER-KURIER und werden von Tagesschau, Spiegel und vielen weiteren Medien &#246;fter  zitiert als jemals zuvor. Gestern war es Philip R&#246;sler. Aber auch die Bundeskanzlerin Merkel oder G&#252;nther Grass hatten wir schon mit exklusiven Nachrichten im Blatt.“</p>
<p>Aber nicht nur der Inhalt, auch die Lesbarkeit und Blickf&#252;hrung der Zeitung haben an Qualit&#228;t gewonnen in den vergangenen Monaten. „Obwohl wir in einer Welt der Bilder leben, haben wir den Anteil der ver&#246;ffentlichten Fotos um rund ein Drittel reduzieren k&#246;nnen. Die Bilder, die wir ver&#246;ffentlichen, konnten daf&#252;r attraktiver platziert werden“, sagte Haider und berichtete von vielen weiteren Elementen, die im Zuge eines sogenannten evolution&#228;ren Relaunches t&#228;glich &#252;berarbeitet werden. „Legen Sie die heutige Zeitung einmal neben eine Ausgabe aus den 90er Jahren. Dann sehen Sie wie vieles sich fast unbemerkt ver&#228;ndert hat“, sage Haider.</p>
<p>Mehr als 200 positive Zuschriften hat Haider bis heute f&#252;r die positive Entwicklung des WESER-KURIER erhalten. Eine ordentliche Zahl, wenn man bedenkt, dass Menschen eher zum F&#252;llfederhalter greifen, um sich zu beschweren. Kritische Anregungen w&#252;rden gern in den Ver&#228;nderungsprozess aufgenommen. Nur einer Leserin konnte er nicht helfen, schloss Haider seinen Vortrag. Sie lobte den <a  href="http://www.weser-kurier.de" target="_blank">WESER-KURIER </a>und w&#228;re untr&#246;stlich nun k&#252;ndigen zu m&#252;ssen. Aber als M&#252;nchenerin interessiere sie sich einfach nicht f&#252;r Bremen.</p>
<p>Fotos von dieser Veranstaltung finden Sie in unserer <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2010/02/10/lars-haider-das-neue-journalistische-konzept-2/" target="_blank">Bildergalerie</a>.</p>
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		<item>
		<title>Prof.Dr.Kruse &#252;ber die Revolution 2.0</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 19:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook, Xing oder Twitter – kaum jemand, der sich heute noch des sozialen Netzwerks im Internet verschlie&#223;en kann. Kommunikationsexperte Professor Dr. Peter Kruse (nextpractice)  referierte zum Boom der Social Networks auf der Wel.come 2010, der Neujahrsmatinee der Kommunikations- und Kreativbranche am 23. Januar im Haus Sch&#252;tting.Die „Revolution 2.0“ ist dabei unsere Gesellschaft gewaltig auf den Kopf zu stellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/01/ProfDrKruse.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3621" title="Prof.Dr.Kruse referierte &#252;ber die Revolution 2.0."><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3622" title="Prof.Dr.Kruse referierte &#252;ber die Revolution 2.0." src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/01/ProfDrKruse-170x170.jpg" alt="Prof.Dr.Kruse referierte &#252;ber die Revolution 2.0." width="170" height="170" /></a>Facebook, Xing oder Twitter – kaum jemand, der sich heute noch des sozialen Netzwerks im Internet verschlie&#223;en kann. Kommunikationsexperte Professor Dr. Peter Kruse (nextpractice)  referierte zum Boom der Social Networks auf der Wel.come 2010, der Neujahrsmatinee der Kommunikations- und Kreativbranche am 23. Januar im Haus Sch&#252;tting.<span id="more-3621"></span>Die „Revolution 2.0“ ist dabei unsere Gesellschaft gewaltig auf den Kopf zu stellen, begann Kruse seinen Vortrag vor den rund 200 G&#228;sten. Noch nie habe etwas so schnell so viele Menschen aktiviert wie die „Social Software“. Der erste Internet-Boom sei durch die Faszination des einfachen Zugangs zu einer unermesslichen F&#252;lle an Informationen ausgel&#246;st worden. Die wahre „Revolution“ sehe Peter Kruse erst jetzt gekommen, so berichteten u.a. Nordsee Zeitung, Nordwest Zeitung und die Kreiszeitung Syke.</p>
<p>&#8220;Zahlen machten deutlich, welche Reichweiten m&#246;glich sind. Die drei Top-Twitterer kommen auf mehr Follower (Nutzer, die die kurzen Beitr&#228;ge, genannt Tweets, verfolgen) als &#214;sterreich Einwohner z&#228;hlt. Kruse, selbst engagierter Twitterer, versucht zu sensibilisieren: „In einer Welt, die st&#228;ndig eine Lunte am Glimmen h&#228;lt, muss man wissen, wo das trockene Pulver liegt.“ Die Energie der Netzwerkgesellschaft bek&#228;men immer &#246;fter auch verbl&#252;ffte Unternehmen zu sp&#252;ren – mit teils drastischen wirtschaftlichen Folgen. „Vorsicht Netzwerkresonanz“ – so m&#252;sste daher das folgende Beispiel &#252;berschrieben werden: Die Aktie der Fluggesellschaft United Airlines brach an der B&#246;rse ein, nachdem der Musiker Dave Carroll mit der Fluglinie musikalisch im Internet abgerechnet hatte. Bei der Abfertigung war seine Gitarre zu Bruch gegangen, Carroll beschwerte sich unz&#228;hlige Male erfolglos.</p>
<p>Ein Drittel aller Beitr&#228;ge der 200 Millionen Blogger weltweit besch&#228;ftigten sich mit Produkten, Marken und Herstellern. Eigentlich k&#246;nne sich daher niemand mehr leisten, die Macht der Netzwerke zu ignorieren, so der Psychologe. Auch die Politik k&#246;nne sich da nicht ausnehmen: Schlagkr&#228;ftig und organisiert, aber ohne aufwendige Lobbyarbeit, setzten Internet-User Themen auf die politische Tagesordnung. Die Resonanz der Inhalte schl&#228;gt die Partei-Loyalit&#228;t – solche Szenarien sieht der Kommunikationsprofi in der Zukunft h&#228;ufiger auf etablierte Strukturen zukommen.&#8221;</p>
<p>Prof. Kruse erntete viel Applaus f&#252;r seine Pr&#228;sentation. Wir freuen uns sehr,  Ihnen den faszinierenden Vortrag hier zur Verf&#252;gung stellen zu d&#252;rfen.</p>
<div id="__ss_3041397" style="text-align: left; width: 425px;"><a  style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="Revolution 2.0" href="http://www.slideshare.net/MarketingClubBremen/revolution-20-3041397">Revolution 2.0</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=welcome2010-100131131006-phpapp02&amp;stripped_title=revolution-20-3041397" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=welcome2010-100131131006-phpapp02&amp;stripped_title=revolution-20-3041397" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<div style="font-family: tahoma,arial; height: 26px; font-size: 11px; padding-top: 2px;">View more <a  style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a  style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/MarketingClubBremen">MarketingClubBremen</a>.</div>
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		<title>Workshop: &#8220;Pro: Frische Ideen / Contra: Flaute &#8211; Junioren im MC Bremen&#8221;</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2010/01/29/workshop-pro-frische-ideen-contra-flaute-junioren-im-mc-bremen/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 11:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Junioren sind ein fester Bestandteil des Marketing-Club Bremen. Von den 66 nationalen Clubs haben etwa 35 einen Juniorenkreis. Die Aktivit&#228;ten der Junioren in den einzelnen Clubs gestalten sich jedoch h&#246;chst unterschiedlich. Einige verstehen sich als die Spa&#223;- und Eventabteilung ihres Clubs, andere dagegen besch&#228;ftigen sich mit ernsthafteren Themen und engagieren sich z.B. f&#252;r gemeinn&#252;tzige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/01/Workshop1.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3610" title="Workshop"><img class="alignleft size-medium wp-image-3618" title="Workshop" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/01/Workshop1-250x166.jpg" alt="Workshop" width="250" height="166" /></a>Die Junioren sind ein fester Bestandteil des Marketing-Club Bremen. Von den 66 nationalen Clubs haben etwa 35 einen Juniorenkreis. Die Aktivit&#228;ten der Junioren in den einzelnen Clubs gestalten sich jedoch h&#246;chst unterschiedlich. Einige verstehen sich als die Spa&#223;- und Eventabteilung ihres Clubs, andere dagegen besch&#228;ftigen sich mit ernsthafteren Themen und engagieren sich z.B. f&#252;r gemeinn&#252;tzige Projekte.<span id="more-3610"></span></p>
<p>Als Juniorensprecherteam sind wir nun fast ein Jahr im Amt und hatten die Gelegenheit, unseren Club/die Junioren auf nationaler Ebene, z.B. auf der Fr&#252;hjahrstagung in Mannheim und dem deutschen Marketingtag in Berlin zu vertreten und uns mit anderen Juniorenkreisen auszutauschen.</p>
<p>Am 04. Februar haben wir uns nun in einer kleinen aber sehr aktiven Runde getroffen und dar&#252;ber diskutiert, wie die Juniorenarbeit im Club zuk&#252;nftig aussehen soll. Die Ergebnisse gibt es demn&#228;chst auf unserer Website. Man darf gespannt sein!</p>
<p>Es gr&#252;&#223;t das Juniorensprecherteam<br />
Christian Hoffmann und Tanja B&#252;hrmann</p>
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		<title>Wel.come 2010 &#8211; Die Neujahrsmatinee</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2010/01/26/wel-come-2010-die-neujahrsmatinee/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, 23. Januar trafen sich bereits zum siebten Mal Marketing- und Kommuniktionsprofis aus Bremen und dem Nordwesten zur Neujahrsmatinee wel.come im Haus Sch&#252;tting der Handelskammer Bremen. Zu diesem gro&#223;en (und einzigen) Event der Kommunikations- und Kreativbranche in der Region, hatten die Veranstalter eingeladen. Die Bremer Akademie f&#252;r Kommunikation, Marketing und Medien, der Verein Bremen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/01/Welcome.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3420" title="Wel.come"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3421" title="Wel.come" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/01/Welcome-170x170.jpg" alt="Wel.come" width="170" height="170" /></a>Am Samstag, 23. Januar trafen sich bereits zum siebten Mal Marketing- und Kommuniktionsprofis aus Bremen und dem Nordwesten zur Neujahrsmatinee wel.come im Haus Sch&#252;tting der Handelskammer Bremen. <span id="more-3420"></span>Zu diesem gro&#223;en (und einzigen) Event der Kommunikations- und Kreativbranche in der Region, hatten die Veranstalter eingeladen. Die Bremer Akademie f&#252;r Kommunikation, Marketing und Medien, der Verein Bremen IT + Medien, die Handelskammer Bremen, der Kommunikationsverband Wirtschaftsraum Bremen und der Marketing-Club Bremen.  Den Auftakt machten die Studenten der European Musical Academy, der Musical-Berufsfachschule der Bremen Musical Company, unter der Leitung von Thomas Blaeschke, u.a. mit einem Ausschnitt aus dem Broadway-nominierten Bremer Musical &#8220;Tr&#228;ume&#8221;, das ab M&#228;rz 2010 wieder im Waldau Theater zu sehen sein wird.</p>
<p>Dr. Patrick Wendisch, Vizepr&#228;ses der Handelskammer Bremen, begr&#252;&#223;te die G&#228;ste und stellte den Hauptredner Professor Dr. Peter Kruse vor. In einem sehr informativen und auch unterhaltsamen Vortrag sprach er &#252;ber  die &#8220;Revolution 2.0 &#8211; Wie die sozialen Netzwerke Wirtschaft und Gesellschaft ver&#228;ndern&#8221;. Facebook, Xing oder Twitter – kaum jemand, der sich der sozialen Welt im Internet verschlie&#223;en kann. Die „Revolution 2.0“ werde unsere Gesellschaft gewaltig auf den Kopf stellen, ist sich Kruse sicher. Noch nie habe etwas so schnell derart viele Menschen aktiviert wie die „Social Software“. Peter Kruse, ist gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der nextpractice GmbH, Bremen und Honorarprofessor an der Universit&#228;t Bremen. Der Vortragssaal fasste nicht alle Zuh&#246;rer, eine Live-&#220;bertragung in den Mittelsaal des Sch&#252;tting wurde organisiert.</p>
<p>F&#252;r das leibliche Wohl der G&#228;ste sorgten mit leckeren Fingerfood-Variationen Die Bl&#246;chliger, Brezeln und Muffins gab es von BakeMark, W&#252;rstchen von K&#246;necke, Kaffeespezialit&#228;ten von Kraft Foods, Bier von der INBEV Holding,  Sekt und Wei&#223;wein vom Bremer Ratskeller. Die  G&#228;ste wurden von den Live-Jazz-Musikern der Band TrioN&#214; und von dem Duo YESS unterhalten.</p>
<p>Aus aktuellem Anlass wurde ein Teil der Tageskasse Herrn L&#252;bbo Roewer vom Roten Kreuz &#252;bergeben, der Betrag wurde von den G&#228;sten mit gro&#223;z&#252;gigen Spenden aufgef&#252;llt und soll die Not der Menschen in Haiti lindern. Die Veranstalter freuen sich schon auf die n&#228;chste Wel.come 2011.</p>
<p><strong>Bilder der gelungenen Veranstaltung sehen Sie in unserer</strong> <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2010/01/26/neujahrsmatinee-wel-come-2010/" target="_blank">Galerie.</a></p>
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		<title>Frische Ideen &#8211; Das Programm 2010</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2010/01/22/frische-ideen-das-programm-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bromund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Clubmitglieder, liebe Clubfreunde,
„gute Zeiten f&#252;r frische Ideen“ ist das Motto f&#252;r unser diesj&#228;hriges Programm. Gute Zeiten &#8211; ist die viel beschworene Krise demnach vorbei? Sp&#228;tere Untersuchungen werden sicher einmal aufdecken, wer genau die Krise verursachte, was sie wirklich ausmachte und was nur herbeigeredet wurde.Einen Nutzen aus ihr k&#246;nnen wir heute schon feststellen: Das vergangene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/01/Programm-2010.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3447" title="Das Programm 2010 bietet viele Gelegenheiten zum Austausch"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3448" title="Das Programm 2010 bietet viele Gelegenheiten zum Austausch" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/01/Programm-2010-170x170.jpg" alt="Das Programm 2010 bietet viele Gelegenheiten zum Austausch" width="170" height="170" /></a>Liebe Clubmitglieder, liebe Clubfreunde,</p>
<p>„gute Zeiten f&#252;r frische Ideen“ ist das Motto f&#252;r unser diesj&#228;hriges Programm. Gute Zeiten &#8211; ist die viel beschworene Krise demnach vorbei? Sp&#228;tere Untersuchungen werden sicher einmal aufdecken, wer genau die Krise verursachte, was sie wirklich ausmachte und was nur herbeigeredet wurde.<span id="more-3447"></span>Einen Nutzen aus ihr k&#246;nnen wir heute schon feststellen: Das vergangene Jahr hat uns gezwungen, neu nachzudenken. Alte Ideen einfach fortzuschreiben, hat sich nicht bew&#228;hrt. Was wir brauchen, sind frische Ideen. Sie zu entdecken, sie auszuprobieren, kann man am besten, wenn man kr&#228;ftig durchger&#252;ttelt wurde. Dazu brauchen wir andere als die &#252;blichen Anst&#246;&#223;e.</p>
<p>Um das, was man vorhat, auch &#228;u&#223;erlich sichtbar zu machen, ist ein Blick in den Spiegel sinnvoll. Anleitungen dazu gibt es im Vortrag „Powerdressing f&#252;r den erfolgreichen Gesch&#228;ftsmann“. Der gleiche Vortrag f&#252;r die Frau war im vergangenen Halbjahr eine unserer erfolgreichsten Veranstaltungen. Zwei weitere, sehr aktuelle Themen: Welchen journalistischen Herausforderungen muss sich eine regionale Tageszeitung stellen in einer multimedialen Welt? Ob und wie gesellschaftliche Verantwortung den Wert von Marken steigern kann, beantworten die Ergebnisse des Ethical Brand Monitors. Zum Abschluss des ersten Halbjahres wird uns, passend zum Motto, einer der bekanntesten Unternehmerpers&#246;nlichkeiten mit seinen pers&#246;nlichen Erfahrungen und Visionen f&#252;r neue Ideen inspirieren.</p>
<p>Frische Ideen braucht man im Marketing immer. Aber heute notwendiger als je zuvor. Nutzen Sie also unser Programm mit all seinen Anregungen und pflegen Sie bei unseren Treffen einen qualifizierten Erfahrungsaustausch. Laden Sie interessierte Marketing Kollegen ein. Die Termine des aktuellen Programms bieten wir Ihnen hier zum <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/01/ProgrammMC_1Hj10_screen.pdf">Download</a> und im folgenden f&#252;r den schnellen &#220;berblick:</p>
<p>23.01.  wel.come 2010<br />
04.02.  Marketing Club  Workshop: &#8221; Junioren im MC Bremen&#8221;<br />
08.02.  Lars Haider, Chefredakteur des WESER-KURIER<br />
24.02.  „Das Klimahaus Bremerhaven 8°Ost<br />
04.03. &#8211; 06.03. Nationale Junioren Tagung in Essen<br />
11.03  Powerdressing f&#252;r den erfolgreichen Gesch&#228;ftsmann<br />
16.03.  tlc communications GmbH &amp; Co. KG   &#8221;Web Controlling&#8221;<br />
18.03.  Fischgipfel Bremerhaven<br />
April    Mitgliederversammlung<br />
08.04.  Henkel &amp; Schwarzkopf Marketingpreistr&#228;ger 2009<br />
16.4. &#8211; 18.4.  Inselworkshop mit dem marketingcontor<br />
05.05. Dodenhof GmbH &amp; Co. KG<br />
19.05.  Ergebnisse des Ethical Brand Monitors<br />
08.06. Marketing-Talk mit Unternehmer Heiner Kamps<br />
15.06. Verleihung des BIM-F&#246;rderpreises</p>
<p>Ich freue mich auf Ihr Interesse und viele Begegnungen im ersten Halbjahr 2010.</p>
<p>Mit frischen Gr&#252;&#223;en<br />
Ihre Petra Bromund<br />
Pr&#228;sidentin des Marketing-Clubs Bremen e.V.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketing After Work im neu er&#246;ffneten Restaurant Medio</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2010/01/20/marketing-after-work-im-neu-eroeffneten-restaurant-medio/</link>
		<comments>http://www.marketingclub-bremen.de/2010/01/20/marketing-after-work-im-neu-eroeffneten-restaurant-medio/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingclub-bremen.de/?p=3429</guid>
		<description><![CDATA[Das erste Marketig After Work (MAW) des Jahres 2010 fand am Mittwoch den 27. Januar ab 19:00 Uhr im neu er&#246;ffneten Restaurant Medio statt. An einer der besten Adressen der Stadt &#8211; Am Wall 149/150 &#8211; er&#246;ffnete Gastronom Holger Schmidt sein Restaurant, dessen Name auf die mediterrane K&#252;che  hinweist.
Gut zehn Jahre betrieb Schmidt das Medio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/01/mawmedio.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3429" title="MAW im Medio"><img class="alignleft size-medium wp-image-3442" title="MAW im Medio" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2010/01/mawmedio-166x250.jpg" alt="MAW im Medio" width="166" height="250" /></a>Das erste Marketig After Work (MAW) des Jahres 2010 fand am Mittwoch den 27. Januar ab 19:00 Uhr im neu er&#246;ffneten Restaurant Medio statt. An einer der besten Adressen der Stadt &#8211; Am Wall 149/150 &#8211; er&#246;ffnete Gastronom Holger Schmidt sein Restaurant, dessen Name auf die mediterrane K&#252;che  hinweist.<span id="more-3429"></span></p>
<p>Gut zehn Jahre betrieb Schmidt das Medio zuvor in Syke, im s&#252;dlichen Bremer Umland und wagte Ende des Jahres den Sprung in die Gro&#223;stadt. Wer seitdem versucht hat, spontan einen Tisch zu bekommen, d&#252;rfte wohl mit gro&#223;er Wahrscheinlichkeit entt&#228;uscht worden sein. Das Medio wird von den Bremern sehr gut angenommen und ist eigentlich permanent ausgebucht. Umso erfreulicher, dass wir die M&#246;glichkeit haben, unser Marketing After Work in dieser neuen Location durchf&#252;hren zu k&#246;nnen.</p>
<p>Das Juniorensprecherteam</p>
<p>Christian Hoffmann<br />
Tanja B&#252;rmann</p>
<p><strong>Medio</strong><br />
Mediterrane K&#252;che<br />
Am Wall 149/150<br />
28195 Bremen CITY Mitte Altstadt<br />
Telefon: 0421 &#8211; 33 65 20 65<br />
&#214;ffnungszeiten: Mo-Fr 12-15, 18 Uhr open end, Sa 12 Uhr &#8211; open end</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong> </strong></span></p>
<div id="_mcePaste" style="left: -10000px; overflow: hidden; width: 1px; position: absolute; top: 281px; height: 1px;">
<div><span style="font-family: Verdana; font-size: x-small;"> </span></div>
<p class="pbm">Medio</p>
<p class="pgreen">Mediterrane K&#252;che</p>
<p><strong>28195 Bremen</strong> <span class="pright">CITY Mitte Altstadt</span></p>
<p class="pb">Am Wall 149/150</p>
<p>Telefon: 0421 &#8211; 33 65 20 65</p>
<p>&#214;ffnungszeiten: Mo-Fr 12-15, 18 Uhr open end, Sa 12 Uhr &#8211; open end</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketing After Work auf dem Weihnachtsmarkt</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/12/07/marketing-after-work-auf-dem-weihnachtsmarkt-am-16-12-2009/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 15:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Das letzte Marketing After Work (MAW) im Jahr 2009  fand am Mittwoch, 16. Dezember auf dem Bremer Weihnachtsmarkt statt. Clubmitglieder und Freunde trafen sich bei Gl&#252;hwein, Feuerzangenbowle, Bratwurst und Poffertjes um das Jahr 2009 gemeinsam ausklingen zu lassen.
Wir w&#252;nschen allen Mitgliedern und Clubfreunden frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Frohe Weihnachten!,
w&#252;nschen die Vorstands und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/12/weihnachtsmarkt102_v-panorama.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3355" title="Bremer Weihnachtsmarkt"><img class="size-medium wp-image-3356  alignleft" title="Bremer Weihnachtsmarkt" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/12/weihnachtsmarkt102_v-panorama-250x140.jpg" alt="Bremer Weihnachtsmarkt" width="250" height="140" /></a>Das letzte Marketing After Work (MAW) im Jahr 2009  fand am <strong>Mittwoch, 16. Dezember </strong>auf dem Bremer Weihnachtsmarkt statt. Clubmitglieder und Freunde trafen sich bei Gl&#252;hwein, Feuerzangenbowle, Bratwurst und Poffertjes um das Jahr 2009 gemeinsam ausklingen zu lassen.<span id="more-3355"></span></p>
<p>Wir w&#252;nschen allen Mitgliedern und Clubfreunden frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!</p>
<p>Frohe Weihnachten!,<br />
w&#252;nschen die Vorstands und Beiratsmitglieder<br />
des Marketing-Club Bremen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Innovativ, mutig, anders: Gabriele Fischer</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/11/30/innovativ-mutig-anders-gabriele-fischer/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 11:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brita Schemmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frau hinter &#8220;brand eins&#8221;
Macht doch was Ihr wollt! Der Titel der n&#228;chsten Ausgabe der Zeitschrift „brand eins“ h&#228;tte auch das Thema des Abends sein k&#246;nnen. Gabriele Fischer, Herausgeberin und Verlegerin der Wirtschaftszeitschrift, war der erste Gast der neuen Reihe „Menschen machen Marken“, die der Marketing-Club Bremen gemeinsam mit der Wirtschaftsf&#246;rderung Bremen veranstaltet. Die leidenschaftliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3323" title="gabriele_fischer" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/11/gabriele_fischer_10x15-170x170.jpg" alt="gabriele_fischer" width="170" height="170" /><strong>Die Frau hinter <em>&#8220;brand eins&#8221;</em></strong></p>
<p><strong>Macht doch was Ihr wollt! </strong><strong>Der Titel der n&#228;chsten Ausgabe der Zeitschrift „brand eins“ h&#228;tte auch das Thema des Abends sein k&#246;nnen. Gabriele Fischer,</strong><strong> </strong>Herausgeberin und Verlegerin der Wirtschaftszeitschrift, war der erste Gast der neuen Reihe „Menschen machen Marken“, die der Marketing-Club Bremen gemeinsam mit der Wirtschaftsf&#246;rderung Bremen veranstaltet. Die leidenschaftliche Journalistin und erfolgreiche Unternehmerin zeigte in ihrem Gespr&#228;ch mit Radio Bremen Mann Helge Haas etwas, das man angesichts der allgemeinen Krisenstimmung doch so sehr vermisst: Mut, echtes Engagement, Durchhalteverm&#246;gen, gepaart mit einer positiven Einstellung und der n&#246;tigen Portion Humor.<span id="more-3321"></span></p>
<p>Die Dinge in die eigenen H&#228;nde nehmen – das galt nicht nur vor ca. 10 Jahren f&#252;r das kleine Team rund um Gabriele Fischer, das sich entschied, auf eigene Faust ein v&#246;llig neuartiges Wirtschaftsmagazin herauszubringen. Gerade auch heute sollten mehr Menschen die bei uns so verbreitete „Konsumentenhaltung verlassen“ und „etwas  selber machen“. Dabei stellte Fischer anschaulich dar, dass sie wei&#223; wovon sie spricht und die Selbst&#228;ndigkeit bereits mit allen ihren H&#246;hen und Tiefen erlebt hat. Diese hautnahen Erfahrungen beeinflussen die gesamte Redaktion der Wirtschaftszeitschrift und stellen eine absolute St&#228;rke von „brand eins“ dar.</p>
<p>Gerade die Probleme der Anfangszeit haben das „brand eins“ Team zusammengeschwei&#223;t und die Firmenkultur gepr&#228;gt. Vielleicht einer der Gr&#252;nde, warum Gabriele Fischer auff&#228;llig oft in der Wir-Form spricht, wenn es um die Entwicklung der Zeitschrift oder das Finden und Bearbeiten neuer Themen geht. Bewusst und gerne packen die „brand-eins“ Redakteure polarisierende Themen an und schrecken auch nicht davor zur&#252;ck, klar Stellung zu beziehen. Die unbequeme Aussicht auf die Zukunft des deutschen Gesundheitssystems war nur ein „Aufreger“, der viele Leserzuschriften einbrachte. Gabriele Fischer ist dieser direkte Draht zu ihrer Leser- und Kundschaft sehr wichtig – bis heute beantwortet sie jeden Brief, der sie erreicht.</p>
<p>Den Mut, neue Wege zu beschreiten hat sich Fischer bis heute beibehalten. Dass dabei auch einmal etwas schief gehen kann, ist ihr bewusst. „Wir machen Fehler, geben es zu und &#228;ndern etwas“, so die von der Herausgeberin pr&#228;ferierte Fehlerkultur. Aus Fehlern gelernt haben nach Fischers Meinung auch die vielen jungen Unternehmer, die im Rahmen der New Economy Krise alles verloren h&#228;tten. Viele von ihnen h&#228;tten mittlerweile ihr zweites oder gar drittes Unternehmen gegr&#252;ndet. Diese Unternehmen profitierten nun vom unternehmerischen Wissen und K&#246;nnen ihrer Gr&#252;nder, so dass sie auch die derzeitige Wirtschaftskrise nicht in ihrer Existenz gef&#228;hrde. Denn „wenn man einmal eine Krise mitgemacht hat, reagiert man nicht so panisch“, auch das wei&#223; die Unternehmerin Fischer aus ihrer eigenen Erfahrung.</p>
<p>Und falls am Ende des extrem kurzweiligen und anregenden Gespr&#228;chs sich noch jemand sich gefragt haben sollte, woher Gabriele Fischer und ihr Team angesichts der Krisen, gesunkenen Anzeigeneinnahmen und  der anderen t&#228;glichen Herausforderungen ihre ungebremste Motivation nehmen, dann hat Fischer auch darauf eine &#252;berzeugende Antwort: „Wir lieben was wir tun wirklich sehr!“</p>
<p>Sehen Sie hier die <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2009/12/13/mtalk-mit-gabriele-fischer/" target="_blank">Bildergalerie </a>zur Veranstaltung am 10.12.2009 im Wilhelm Wagenfeld Haus Bremen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Durch Erlebnis zum Ergebnis</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/11/16/durch-erlebnis-zum-ergebnis/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J. Friedrich Dieter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Markenerlebnisse erfolgreich messen, managen, maximieren 
25. November 2009: Wir erleben gegenw&#228;rtig einen schnellen und tief greifenden Wandel in der Art und Weise, wie Marken Menschen erreichen und wie Menschen mit Marken umgehen. Im Umfeld von Reizdarwinismus, Hyperwettbewerb und medialer Digitalisierung scheinen die bekannten und scheinbar bew&#228;hrten Techniken der Markenf&#252;hrung heute nicht mehr auszureichen, um als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Markenerlebnisse erfolgreich messen, managen, maximieren </strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3275" title="Uwe Munzinger" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/11/Uwe-Munzinger-170x170.jpg" alt="Uwe Munzinger" width="170" height="170" /><strong>25. November 2009:</strong> Wir erleben gegenw&#228;rtig einen schnellen und tief greifenden Wandel in der Art und Weise, wie Marken Menschen erreichen und wie Menschen mit Marken umgehen. Im Umfeld von Reizdarwinismus, Hyperwettbewerb und medialer Digitalisierung scheinen die bekannten und scheinbar bew&#228;hrten Techniken der Markenf&#252;hrung heute nicht mehr auszureichen, um als Marke erfolgreich bestehen zu k&#246;nnen. <strong><span id="more-3271"></span></strong></p>
<p>Diese zentralen Herausforderungen wurden im Rahmen der Veranstaltung professionell aufgearbeitet. Wie lassen sich heute noch relevante Markenerlebnisse kreieren, die eine Marke dauerhaft differenzieren und Pr&#228;ferenzen schaffen? Welche ver&#228;nderten Parameter gilt es dabei zu beachten? &#220;ber welche medialen und non-medialen Kan&#228;le sind Menschen &#252;berhaupt noch wirkungsvoll zu erreichen? Und wie hat die Krise die Einstellung zu und den Umgang mit Marken ver&#228;ndert?</p>
<p>Der Vortrag zeigte auf, wie man Markenerlebnisse erfolgreich messen, managen und zum Wohle von Marke und Markenwert maximieren kann. Es ging um die Themen Marke,  Markenerlebnis,  Markenerfolg  – und darum, welche Do´s and Dont´s es zu beachten gilt. Dabei wurden bew&#228;hrte und in der Praxis erprobte Grunds&#228;tze ebenso gew&#252;rdigt wie die neuesten Erkenntnisse aus Neurophysiologie und Verhaltensforschung.</p>
<p>Der Referent:  Uwe Munzinger, Mit-Gr&#252;nder und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Markenberatung <a  title="www.markenerfolg.com" href="http://www.markenerfolg.com" target="_blank">MUSIOL MUNZINGER SASSERATH</a>, gilt als f&#252;hrender Experte zu allen Fragen der Markenkommunikation und der strategischen Markenf&#252;hrung. Bis 2006 war Uwe Munzinger Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Gesellschafter von icon Brand Navigation (heute: Icon Added Value), wo er u.a. von 1998 bis 2003 von New York aus das Gesch&#228;ft in den USA aufbaute. Zuvor war Uwe Munzinger bei der BBDO-Gruppe als erster Gesch&#228;ftsf&#252;hrer f&#252;r Strategische Planung und Research in Europa verantwortlich. Seine berufliche Laufbahn startete er bei der GfK-Gruppe. Uwe Munzinger ist Autor des 2008 erschienenen Buches „Markenkommunikation – Wie Marken Zielgruppen erreichen und Begehren ausl&#246;sen“ (Co-Autor Karl Georg Musiol).</p>
<p><strong>Die Pr&#228;sentation von Herrn Munzinger zum Download: </strong><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/12/Durch-Erlebnis-zum-Ergebnis-Bremen-PPTminimizer.pdf" target="_blank">Durch Erlebnis zum Ergebnis</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles Bio oder was?</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/11/06/alles-bio-oder-was/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 08:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothee Brockmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Strategien im Biomarkt
Gesunde Ern&#228;hrung tritt zunehmend in das Bewusstsein der Verbraucher und bildet heute einen der Megatrends in der Lebensmittelindustrie. Die Bio-Branche ist einer der Profiteure dieser Entwicklung. Am 12. November 2009 wurden wir aus erster Hand &#252;ber dieses Thema von Herrn Frank von Glan, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Wessanen Deutschland GmbH informiert.
Die Wessanen Deutschland GmbH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3263" title="Portrait_von_Glan" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/11/Portrait_von_Glan2-170x170.jpg" alt="Portrait_von_Glan" width="170" height="170" /><strong>Strategien im Biomarkt</strong><strong></strong></p>
<p>Gesunde Ern&#228;hrung tritt zunehmend in das Bewusstsein der Verbraucher und bildet heute einen der Megatrends in der Lebensmittelindustrie. Die Bio-Branche ist einer der Profiteure dieser Entwicklung. Am 12. November 2009 wurden wir aus erster Hand &#252;ber dieses Thema von Herrn Frank von Glan, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Wessanen Deutschland GmbH informiert.<span id="more-3205"></span></p>
<p>Die Wessanen Deutschland GmbH ist Teil eines f&#252;hrenden holl&#228;ndischen Lebensmittelunternehmens, dessen Kerngesch&#228;ft Herstellung und Handel von Bioprodukten und Spezialit&#228;ten ist. In Deutschland geh&#246;ren die Firmen Tartex + Dr. Ritter GmbH, Freiburg (Schwerpunkt Reformhaus), die Firma Allos GmbH, Drebber (Schwerpunkt Biol&#228;den) und die CoSa Naturprodukte GmbH, Freiburg (Bioprodukte f&#252;r den Lebensmitteleinzelhandel) zu der Firmengruppe. Seit Mai werden die Firmen mit einem Umsatz von ca. € 50 Mio. und 250 Mitarbeitern aus einer zentralen Verwaltung in Bremen geleitet.</p>
<p>Frank von Glan stellt  gleich zu Beginn seiner Ausf&#252;hrungen fest: Wo Bio drauf steht ist auch Bio drin. Denn Bioprodukte aus kontrolliert biologischem Anbau zu produzieren bedeutet  zwingend: Wirtschaften im Einklang mit der Natur, Umweltschutz, Tierschutz und regelm&#228;&#223;ige Kontrolle nach EU Verordnung. Hier hebt von Glan besonders lobend das von Frau K&#252;nast 2001 eingef&#252;hrte Biosiegel hervor, heute von 3355 Unternehmen auf 55671 Produkten genutzt mit einem sehr hohen Bekanntheitsgrad.</p>
<p>Nach wie vor gelten in der Biobranche noch andere Werte als im konventionellen Handel. Wirtschaftliches Handeln mit &#246;kologischer und sozialer Verantwortung sind wichtiger als aggressive Markteroberung und Gewinnmaximierung. Und dies nicht erst, seit „Nachhaltigkeit“ zum Trend wurde, sondern bereits seit den Urspr&#252;ngen des Demeterbundes und der Reformbewegung Anfang des 19. Jahrhunderts.</p>
<p>Der deutsche Bio-Markt ist mit 5,8 Mrd. Umsatz der gr&#246;&#223;te Europas. Hier schwingen, so von Glan, Ausbildung und Wohlstand mit. Russland oder Polen seien da noch lange nicht so weit wie die Deutschen oder beispielsweise die Schweizer oder D&#228;nen.</p>
<p>Das Bio Wachstum in Deutschland ist  seit Jahren zweistellig. Bio ist inzwischen auch in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Nicht mehr die reinen Dogmatiker greifen zu Bio, sondern auch zunehmend die Intensivk&#228;ufer (LOHAS = Lifestyle of Health and Sustainability). Dabei wird mal im Bioladen,  aber auch im normalen Supermarkt eingekauft. Beachtliche 53 % gehen &#252;ber den Ladentisch des LEH und der Superm&#228;rkte. 22% werden in den Naturkostl&#228;den und Biom&#228;rkten  verkauft. Lediglich 10% werden direkt bei den Erzeugern und den Wochenm&#228;rkten nachgefragt. Der Rest verteilt sich auf Reformh&#228;user und andere. Weitere interessante Kennzahlen: Der Naturkosthandel verkauft zu fast zwei Drittel Frische (O+G, Backwaren, Molkerei) und zu einem Viertel Trockensortiment. Die durchschnittliche Kundenanzahl ist 300 pro Tag, der Durchschnittsbon € 15,00 f&#252;r im Schnitt 7 Artikel.</p>
<p>Die Naturkostbranche basiert auf einem zweistufigen Handelsmodell mit ca 15 Gro&#223;h&#228;ndlern und 3000 Biol&#228;den, deren Inhaber liebevoll noch „Ladner“ genannt werden. Aber auch hier gibt es Ausnahmen und Ver&#228;nderungen. Die Gro&#223;handelsfirma Dennree greift mit seinen Gesch&#228;ften „Denn´s“ und vor allem seinem Verbundpartnermodell in den Markt ein, das Rollenmodell scheint dabei die Edeka zu sein. Eine weitere Ausnahmeerscheinung ist die gr&#246;&#223;te Supermarktkette Deutschlands „Alnatura“ mit 18 %tigen Zuwachsraten und dem Ziel, pro Monat 1-2 Gesch&#228;fte er&#246;ffnen. Besonderes Merkmal, „Alnatura“ vertreibt auch &#252;ber den konventionellen Handel (z.B. die Drogeriekette „dm“). Weitere Bio-Firmen mit starken Identit&#228;ten und klaren &#220;berzeugungen sind Rapunzel, Taifun,  Zwergenwiese.</p>
<p>Aber auch in der Naturkostbranche verkaufen sich die Produkte nicht mehr von allein. Deshalb verfolgt Wessanen bei seinen Produkten eine Mehrwertstrategie mit dem Ziel der Generierung von Zusatznutzen, der da lauten kann „Bio + Genu&#223;“, „Bio + Gesund“, „Bio + Gerecht“ (Imkerprojekte in Spanien und Mexiko) oder „Bio + G&#252;nstig“ (Das erfolgreiche Familiesortiment von Allos).</p>
<p>Das Wessanen – Portfolio spiegelt eine Mehrmarkenstrategie wider: Von ALLOS: Biopionier seit 1974 – „Naturkost f&#252;r Genie&#223;er“, &#252;ber TARTEX: Vegetarische Brotaufstriche als gesunde Alternative – „Lust aufs Brot“ zu WHOLE EARTH: Eine kulinarische Weltreise &#8211; „Die Welt ist kostbar“. Wobei Kommunikation und Produktdesign immer moderner werden. So ist die f&#252;r den LEH bestimmte Whole Earth Marke eine Marke mit echtem in Hamburg erfolgreich erprobten  „Gro&#223;stadt-Flair“. Beim Category Management besteht allerdings noch viel Nachholbedarf, so Herr von Glan. Ein typischer Biomarkt ist halt eher noch un&#252;bersichtlich und wenig einladend.</p>
<p>Eines steht sp&#228;testens nach diesem Abend fest: Das allgemein in der Naturkostbranche vorherrschende verstaubte Image des faden, trockenen K&#246;rner-Futters ist l&#228;ngst &#252;berholt.  Luxus Bioprodukte und Naturkost mit Zusatznutzen sind im Anmarsch. Und Herr von Glan prognostiziert trotz allgemeiner Krise beachtliche 5% Zuwachsraten der Biobranche.</p>
<p>Herr Frank von Glan ist den meisten Bremern noch gut bekannt aus seiner Zeit als Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Kraft Foods. Nach seinem Wirtschaftsstudium in Hannover begann Herr von Glan seine berufliche Karriere bei Jacobs Suchard / Kraft Foods, wo er in den Jahren 1989 – 2006 verschieden Funktionen in den Bereichen Vertrieb / Marketing und zuletzt als verantwortlicher Gesch&#228;ftsf&#252;hrer bekleidete. Seit 2006 ist Herr von Glan in der Biobranche engagiert und leitet als Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung die Wessanen Deutschland GmbH.</p>
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		</item>
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		<title>Das etwas andere MAW im Geschmackslabor</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/11/04/das-etwas-andere-maw-im-geschmackslabor-in-bremerhaven/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 16:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Glasmacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Marketing After Work (MAW) am Mittwoch, 18. November im Geschmackslabor in Bremerhaven war f&#252;r alle Clubmitglieder und Freunde, die den Besuch der  molekularen K&#252;che bei biozoon verpasst hatten,  ein besonderes Highlight. Mit Unterst&#252;tzung der Firma biozoon wurden die Teilnehmer mit kleinen molekularen Variationen  verw&#246;hnt. Auch zum Selbstprobieren! Wir bedanken uns auch beim Geschmackslabor, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/11/DSC_0736klein.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3221" title="Im Geschmackslabor in Bremerhaven"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3298" title="Im Geschmackslabor in Bremerhaven" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/11/DSC_0736klein-170x170.jpg" alt="Im Geschmackslabor in Bremerhaven" width="170" height="170" /></a>Unser Marketing After Work (MAW) am Mittwoch, 18. November im <a  href="http://www.geschmackslabor.com" target="_blank">Geschmackslabor</a> in Bremerhaven war f&#252;r alle Clubmitglieder und Freunde, die den Besuch der  molekularen K&#252;che bei biozoon verpasst hatten,  ein besonderes Highlight. <strong><span id="more-3221"></span></strong>Mit Unterst&#252;tzung der Firma biozoon wurden die Teilnehmer mit kleinen molekularen Variationen  verw&#246;hnt. Auch zum Selbstprobieren! Wir bedanken uns auch beim Geschmackslabor, das zus&#228;tzlich noch  zu TAPAS einludt.</p>
<p>Alle G&#228;ste waren nicht nur vom trendigen Ambiente angenehm &#252;berrascht, sondern auch von den kulinarischen K&#246;stlichkeiten. Egal ob orientalischer Couscous an Tomatenkaviar mit ger&#228;ucherten Garnelen oder rosa gebratenes Roast Beef an Birnen-Roquefort-Kompott und Birnenschaum – die teilweise molekularen Fingerfood-Kreationen haben alle begeistert. Als optimale Erg&#228;nzung konnten alle Teilnehmer des Treffens auch selber einmal ihre molekularen F&#228;higkeiten testen – die in Bremerhaven ans&#228;ssige Firma biozoon stellte sogenannte Ready-to-Start-Sets zur Verf&#252;gung, mit welchen jeder kleine Kaviarperlen oder gro&#223;e Liquid Drops in den Geschmacksrichtungen Berry, Blue  oder Coffee herstellen konnte.</p>
<p>Insgesamt ein sehr gelungener Abend, bei dem alle Teilnehmer nicht nur die Molekulark&#252;che noch einmal etwas mehr kennen lernen konnten, sondern vor allen Dingen auch neue Kontakte gekn&#252;pft oder bestehende gepflegt werden konnten. Schauen Sie doch einmal bei unserem n&#228;chsten MAW-Treffen vorbei – wir freuen uns auf Sie!</p>
<p>Im exklusiven Wohlf&#252;hlambiente des <a  href="http://www.geschmackslabor.com" target="_blank">Geschmackslabors</a> macht man kulinarische Erfahrungen auf v&#246;llig neue Art. Hier erlebt man kreatives aus aller Welt mit regionaler Bodenhaftung. Die ehemalige Schulsporthalle in der sich das Geschmackslabor befindet, sorgt zudem f&#252;r das passende, au&#223;ergew&#246;hnliche Ambiente.</p>
<p>Hier finden Sie das Geschmackslabor: <a  title="Klick f&#252;r Kartenansicht" href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=lutherstra%C3%9Fe+7,+Bremerhaven&#038;sll=51.151786,10.415039&#038;sspn=19.897614,39.506836&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Lutherstra%C3%9Fe+7,+27576+Bremerhaven,+Bremen&#038;z=16&#038;iwloc=A" target="_blank">Auf Karte anzeigen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Highlight 2009 geht an Kellogg´s ZimZ</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 21:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Marketing-Club Bremen hat am Donnerstagabend drei Unternehmen mit dem j&#228;hrlichen Marketing-Innovationspreis ausgezeichnet. Kellogg´s Director Marketing Roland Brandst&#228;tt und sein Team erhielten f&#252;r ihre au&#223;ergew&#246;hnlich erfolgreiche Produktneueinf&#252;hrung der zimtigen Kinder-Cerealien ZimZ! die begehrte Troph&#228;e &#8220;Highlight 2009&#8243;. Ebenfalls geehrt wurde die Bremerhavener BIS Gesellschaft f&#252;r Investitionsf&#246;rderung und Stadtentwicklung f&#252;r die starke Positionierung von Bremerhaven als Kompetenzzentrum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/10/Brandstätt-Large.JPG" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3097" title="Roland Brandst&#228;tt mit dem Highlight 2009"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3102" title="Roland Brandst&#228;tt mit dem Highlight 2009" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/10/Brandst&#228;tt-Large-170x170.jpg" alt="Roland Brandst&#228;tt mit dem Highlight 2009" width="170" height="170" /></a>Der Marketing-Club Bremen hat am Donnerstagabend drei Unternehmen mit dem j&#228;hrlichen Marketing-Innovationspreis ausgezeichnet. Kellogg´s Director Marketing Roland Brandst&#228;tt und sein Team erhielten f&#252;r ihre au&#223;ergew&#246;hnlich erfolgreiche Produktneueinf&#252;hrung der zimtigen <a  href="http://www.kelloggs.de/produkte/language-DE/detail-38074.html" target="_blank">Kinder-Cerealien ZimZ</a>! die begehrte Troph&#228;e &#8220;Highlight 2009&#8243;. <span id="more-3097"></span>Ebenfalls geehrt wurde die Bremerhavener <a  href="http://www.bis-bremerhaven.de/sixcms/list.php?page=start" target="_blank">BIS Gesellschaft f&#252;r Investitionsf&#246;rderung und Stadtentwicklung</a> f&#252;r die starke Positionierung von Bremerhaven als Kompetenzzentrum f&#252;r Offshore-Windenergie. Auch die <a  href="http://www.salt-and-pepper.eu/" target="_blank">SALT AND PEPPER Holding </a>wurde f&#252;r den Aufbau eines professionellen und kreativen Personal-Marketings zur Positionierung  von SALT AND PEPPER  Technologieberatung und Ingenieurdienstleistungen mit dem Marketing-Innovationspreis ausgezeichnet.</p>
<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/10/Preisträger-Large-2.JPG" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3097" title="Die Marketing-Innovationspreistr&#228;ger 2009"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3115" title="Die Marketing-Innovationspreistr&#228;ger 2009" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/10/Preistr&#228;ger-Large-2-170x170.jpg" alt="Die Marketing-Innovationspreistr&#228;ger 2009" width="170" height="170" /></a>Die Sieger des Wettbewerbs pr&#228;sentierten ihre Konzepte im Festsaal der B&#252;rgerschaft vor rund 150 G&#228;sten. Marketing-Club Pr&#228;sidentin Petra Bromund er&#246;ffnete den Festakt mit einem Bekenntnis zu  Bremens Innovationskraft: „Ich stelle voller Freude und Stolz fest: Wir Marketingleute im Lande Bremen leben in einem politischen Umfeld, in dem Investitionen f&#252;r die Zukunft mit gro&#223;em Ernst und viel Kraft gemacht werden. 49 Prozent der verf&#252;gbaren Investitionsmittel gehen im Lande Bremen in Zukunftsinvestitionen. In Berlin sind es nur 35 Prozent, im Bundesdurchschnitt 30 Prozent. Das, was wir in Bremen an Tradition pflegen, begann einst als Neuerung, als Innovation. Wenn wir im Marketing-Club also Innovationen auszeichnen, handeln wir in bester hanseatischer Tradition.“</p>
<p>Der Marketing-Innovations-Wettbewerb des Marketing-Clubs wird unterst&#252;tzt von der WFB Wirtschaftsf&#246;rderung Bremen GmbH mit Dr. Klaus Sondergeld und steht unter der Schirmherrschaft des Pr&#228;sidenten der Bremischen B&#252;rgerschaft, Christian Weber. Mit dem Preis wurden mittlerweile im neunten Jahr innovative Marketingkonzepte aus Bremen und Bremerhaven ausgezeichnet.</p>
<p>Der Jury<strong> </strong>geh&#246;rten in diesem Jahr unter dem Vorsitz von Senator Ralf Nagel an: Prof. Dr. Christoph Burmann, Lehrstuhl f&#252;r innovatives Markenmanagement (LiM®) an der Universit&#228;t Bremen, Ingo K&#246;hler, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsleitung der Kellogg Deutschland GmbH, Jochen Leisewitz, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Kreation der ECONOMIA Hamburg, Manfred Michel, Senator E. h. der Hochschule Bremen, Klaus-Peter Schulz, Werbekaufmann, vormals Vorstand Sales &amp; Marketing Pro7 Sat Media AG und CEO BBDO Germany, Dr. Klaus Sondergeld, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der WFB Wirtschaftsf&#246;rderung Bremen GmbH, Uwe W&#246;lfer, Pers. Berater des Pr&#228;sidenten der Kao Corporation, ehem. Vorstandsmitglied der Beiersdorf AG und Petra Bromund, Pr&#228;sidentin des Marketing- Club Bremen e. V..</p>
<p>Durch den Abend f&#252;hrte Olaf Rathje von  Hit-Radio Antenne Bremen.</p>
<p>„Highlight 2009“ ist der Marketing-Innovations-Wettbewerb des Marketing-Club Bremen e.V. und wird unterst&#252;tzt von der <a  href="http://www.wfb-bremen.de/de/wfb-foerderprogramme?gclid=COPw6Kueo50CFcgSzAodVXA11Q" target="_blank">Wirtschaftsf&#246;rderung Bremen GmbH,</a> der <a  href="https://finanzcenter.sparkasse-bremen.de/hbci/index.php" target="_blank">Sparkasse Bremen</a>, <a  href="http://www.joke-event.de/" target="_blank">JOKE Event AG</a>, <a  href="http://www.antenne.com/">Hit-Radio Antenne </a>Bremen und der <a  href="http://www.mapa.de/" target="_blank">Mapa GmbH</a>, die vor zwei Jahren f&#252;r <a  href="http://www.nuk.de/marke/alles_ueber_nuk.html" target="_blank">NUK Babycare </a>mit dem Marketing-Innovationspreis ausgezeichnet worden ist. Von der Preisverleihung wird ein <a  href="http://http://www.marketingclub-bremen.de/2009/10/18/kubikfoto-begleitet-preisverleihung/" target="_blank">Kubikfoto³</a> produziert.</p>
<p><strong>Die Verleihung in den Medien</strong></p>
<p><a  href="http://www.radiobremen.de/mediathek/index.html?id=019835" target="_blank">Radio Bremen TV-Beitrag von buten &amp; binnen zur Verleihung hier.</a></p>
<p><a href="mms://streaming.ewetel.de/nordcom.net/streaming.bremen-center.tv/WZ/WZ_091022.wmv" target="_blank">Center TV Bremen: Petra Bromund zu Gast in der WESERZEIT. </a></p>
<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2009/10/23/highlight-verleihung-2009/" target="_blank">Zur Bildergalerie des Abends geht´s hier.</a></p>
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		<title>Diskussion &#8211; Nachhaltige Unternehmensf&#252;hrung</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/10/21/diskussion-ueber-nachhaltige-unternehmensfuehrung/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 20:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J. Friedrich Dieter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Ausstellung &#8220;Unternehmen Nachhaltigkeit &#8211; von schwindenden Ressourcen und steigenden Werten&#8221; laden Wilhelm-Wagenfeld Haus  und Marketing-Club Bremen am 28.Oktober zu einer Diskussionsrunde zum Thema &#8220;Nachhaltige Unternehmensentwicklung in Theorie und Praxis&#8221; ein.
Professor Dr. Georg M&#252;ller-Christ von der Universit&#228;t Bremen, Annemijke Wijn, Anchor-Consult und Felix Ahlers, Vorstand Marketing &#38; Vertrieb FRoSTA AG, werden sich intensiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/10/nachhaltigkeit_219x223.png" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3080" title="Ausstellung Nachhaltigkeit"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3083" title="Ausstellung Nachhaltigkeit" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/10/nachhaltigkeit_219x223-170x170.png" alt="nachhaltigkeit_219x223" width="170" height="170" /></a>Im Rahmen der Ausstellung &#8220;Unternehmen Nachhaltigkeit &#8211; von schwindenden Ressourcen und steigenden Werten&#8221; laden Wilhelm-Wagenfeld Haus  und Marketing-Club Bremen am 28.Oktober zu einer Diskussionsrunde zum Thema &#8220;Nachhaltige Unternehmensentwicklung in Theorie und Praxis&#8221; ein.<span id="more-3080"></span></p>
<p>Professor Dr. Georg M&#252;ller-Christ von der Universit&#228;t Bremen, Annemijke Wijn, Anchor-Consult und Felix Ahlers, Vorstand Marketing &amp; Vertrieb FRoSTA AG, werden sich intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit aus Sicht der Wissenschaft, der Unternehmensberatung und der Wirtschaft auseinander setzen.</p>
<p>Herzlich eingeladen sind alle Teilnehmer nach der Diskussionsrunde zu Wein und einem Snack in den Gew&#246;lbekeller des Wilhelm-Wagenfeld Hauses.</p>
<p>Annemijke Wijn ist geborene Niederl&#228;nderin, studierte in Leiden und New York Bio-Physik, Ingenieurs- und Wirtschaftswissenschaften. Seit 2000 ist sie eine f&#252;hrende Expertin auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit. Nach einer erfolgreichen Laufbahn bei Kraft Foods Inc., wo sie sowohl in der Forschung und Entwicklung (VP R&amp;D Europe) als auch im kommerziellen Management (General Manager, Deutschland) arbeitete, hat sie die Nachhaltigkeitsstrategie f&#252;r den Konzern initiiert und umgesetzt. Im Wesentlichen wird der Konzern aufgrund der T&#228;tigkeit von Frau Wijn heute im Bereich der Nachhaltigkeit als f&#252;hrend angesehen.</p>
<p>Prof. Georg M&#252;ller-Christ ist seit 2004 Mitglied des Forschungszentrums Nachhaltigkeit  www.artec.uni-bremen.de und seit 2008 Konrektor der Universit&#228;t Bremen. Seit Februar 2001 ist er Hochschullehrer im FB 7: Wirtschaftswissenschaft der Universit&#228;t Bremen und erkl&#228;rter Experte zum Thema Nachhaltigkeit. Seine Arbeit gilt der Entwicklung und Verbreitung eines systematischen betrieblichen Ressourcenmanagements.</p>
<p>Felix Ahlers ist Vorstand Marketing und Vertrieb bei der FRoSTA AG. Das Unternehmen stellt unter der Marke FRoSTA Tiefk&#252;hlprodukte her, die frei sind von Farbstoff- und Aromazus&#228;tzen, Geschmacksverst&#228;rkern, Emulgatoren, Stabilisatoren und chemisch modifizierten St&#228;rken. Daf&#252;r steht das FRoSTA Reinheitsgebot. Herr Ahlers begann seinen Werdegang mit einer Kochlehre in Paris und schloss dort auch sein Studium der Volkswirtschaftslehre ab. Nach dem MBA Studium an der Kellogg Graduate School of Management in Chicago leitete er den Verkauf Westeuropa bei der Firma DELVERDE in Italien. Anschlie&#223;end war er als Manager im Hotel Sheraton in Frankfurt t&#228;tig. Bei FRoSTA begann Herr Ahlers seine T&#228;tigkeit als Manager bei FRoSTA Polska, &#252;bernahm dann die Leitung der Auslandsm&#228;rkte und wurde im Oktober 2003 in den Vorstand berufen.</p>
<p><a  href="http://www.wilhelm-wagenfeld-haus.de/" target="_blank">Mehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.</a></p>
<p>Termin: Mittwoch, 28. Oktober 2009, 18.30 Uhr.<br />
Ort: Wilhelm Wagenfeld Haus, Am Wall 209, 28195 Bremen.<br />
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.</p>
<p>Die Veranstaltung ist ausgebucht. Bitte nicht mehr anmelden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kubikfoto³ begleitet Preisverleihung</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/10/18/kubikfoto-begleitet-preisverleihung/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 13:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Das in Deutschland  entwickelte Kubikfoto verbindet professionelle Fotografie und kreative Webgestaltung zu einer interaktiven Reise in Bilderwelten voller Geheimnisse.“, schrieb der Stern. Am 22.Oktober begleitet das Bremer Unternehmen Kubikfoto³ nun die Preisverleihung um den Marketing-Innovationspreis Highlight 2009, mit innovativer Webtechnologie - made in Bremen.
Kubikfoto produziert  interaktive und fotorealistische Erlebniswelten  u.a. f&#252;r Produktpr&#228;sentation, Eventdokumentation, Edutainment und Prozessvisualisierung. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/10/kubikfoto_Allianz.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3052" title="Kubikfoto St.Andrews"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3054" title="Kubikfoto St.Andrews" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/10/kubikfoto_Allianz-170x170.jpg" alt="Kubikfoto St.Andrews" width="170" height="170" /></a>„<em>Das in Deutschland  entwickelte Kubikfoto verbindet professionelle Fotografie und kreative Webgestaltung zu einer interaktiven Reise in Bilderwelten voller Geheimnisse</em>.“, <a  href="http://www.stern.de/digital/online/kubikfoto-im-rausch-der-bildtiefe-557247.html" target="_blank">schrieb der Stern</a>. Am 22.Oktober begleitet das Bremer Unternehmen Kubikfoto³ nun die Preisverleihung um den Marketing-Innovationspreis Highlight 2009, mit innovativer Webtechnologie - made in Bremen.<span id="more-3052"></span></p>
<p><a  href="http://www.kubikfoto.de" target="_blank">Kubikfoto </a>produziert  interaktive und fotorealistische Erlebniswelten  u.a. f&#252;r Produktpr&#228;sentation, Eventdokumentation, Edutainment und Prozessvisualisierung. Das so genannte &#8220;Kubikfoto&#8221; setzt sich aus Hunderten einzelner Fotografien zusammen. In aufwendiger Programmierarbeit verschmelzen die Entwickler Einzelbilder mithilfe effektvoller &#220;berg&#228;nge zu einer filmreifen, &#228;u&#223;erst dynamischen Bildgeschichte, durch die sich der Nutzer interaktiv bewegt. Die Handhabung ist einfach: Die Szenerien werden per Mausklick durchwandert. Die geistigen V&#228;ter des Kubikfotos, Holger Weber und <a  href="https://www.xing.com/profile/Ole_Leifels" target="_blank">Ole Leifels </a>verbinden so Fotografie mit kreativer Webgestaltung.  </p>
<p><strong>Kubikfoto f&#252;r Allianz<br />
</strong>Im Rahmen einer globalen Kampagne der ALLIANZ hat Kubikfoto in Zusammenarbeit mit BBDO Berlin ein Kubikfoto produziert, das sich der neuen globalen Partnerschaft von St Andrews Links und der Allianz widmet.  Die Website <a  href="http://www.allianz.com/sal">www.allianz.com/sal</a> l&#228;sst den „Spirit“ von St Andrews Links in einer virtuellen Entdeckungstour aus n&#228;chster N&#228;he erleben und f&#252;hrt durch die H&#246;hepunkte der 600-j&#228;hrigen Geschichte des Home of Golf. Die komplexe Rich-Media-Website erm&#246;glicht Besuchern mit der state-of-the-art Technologie Kubikfoto einen au&#223;ergew&#246;hnlichen virtuellen Besuch auf dem ber&#252;hmten Old Course in St Andrews Links. F&#252;r die Umsetzung der Webseite wurde eine Woche lang in Schottland produziert und 150 GB Foto- und Videomaterial erstellt. Regie und Fotografie &#252;bernahmen die beiden Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Fotografen Holger J. Weber und Ole Leifels gemeinsam.</p>
<p>Zu den weiteren Kunden von Kubikfoto z&#228;hlen neben vielen mittelst&#228;ndischen Unternehmen auch Konzerne wie TCHIBO, OTTO GROUP, MERCEDES BENZ oder UNIVERSAL RECORDS. Zwei sehr haptische und sehenswerte Beispiele sind zum Einen das freie Projekt Kegelbahn (<a  href="http://www.kubikfoto.de/kegelbahn">www.kubikfoto.de/kegelbahn</a>) sowie das in Zusammenarbeit mit der Berliner Rapgruppe K.I.Z. entstandene interaktive Musikvideo (<a  href="http://www.kiz-neuruppin.de">www.kiz-neuruppin.de</a>).</p>
<p><strong>Kubik-H&#246;rspiel<br />
</strong>Mit dem Launch der Webseite <a  href="http://www.kaempenhain.de">www.kaempenhain.de</a> stellte Kubikfoto  das erste „Kubik-H&#246;rspiel“ ins Netz.  Sowohl das eigentliche H&#246;rspiel wie auch das dazugeh&#246;rige Kubikfoto³ bestehen aus insgesamt vier Kapiteln. Das im fiktiven norddeutschen Ort K&#228;mpenhain stehende Haus, in dem sich die Geschichte um Maurermeister Rudolf „die Kelle“ Gr&#246;be abspielt, wird von Kapitel zu Kapitel variiert. Text und Kubikfoto³ sind eng aufeinander abgestimmt. Am Abend beleuchten flackernde Stra&#223;enlaternen das Grundst&#252;ck. Tags&#252;ber w&#246;lbt sich ein wolkenverhangener Himmel &#252;ber das geheimnisumwitterte Haus. Parallel w&#228;chst die illustre Bewohnerschaft. Sitzt „Kelle“ anfangs noch allein vor seinem „Herrengedeck“, gesellt sich schon bald sein Kumpel „3-Sekunden-Harry“ dazu. Der Plan, den sie &#252;ber Bier und Korn aushecken, l&#228;sst wenig sp&#228;ter die „leichtbekleideten“ (O-Ton) Studentinnen Doro und Angelika auf den Plan treten. Ein „Etablissemang“ wird aus der Taufe gehoben. Ob das gut geht? Der H&#246;rer l&#228;sst sich vom Verlauf der Geschichte einfangen und klickt sich Kapitel f&#252;r Kapitel in seinem Tempo durch das jeweilige Szenen-Foto.</p>
<p>Das Kubik-H&#246;rspiel wird abgerundet durch ein Making Of, das einen Blick in das Tonstudio erlaubt. Man sieht Tontechniker Marco Nola am Mischpult arbeiten. Auf der anderen Seite der Glasscheibe, in einem schallisolierten Raum, sitzen die Schauspieler und Sprecher Peter K&#228;mpfe und Susanne Schrader. „Auf Knopfdruck“ l&#228;cheln sie dem Betrachter zu. Neben dem Toningenieur wacht Cutterin Imke Albert &#252;ber das Geschehen.  </p>
<p>Gesprochen wird das Ganze von Peter K&#228;mpfe und Susanne Schrader. K&#228;mpfe ist die bekannte Stimme aus H&#246;rspielen wie „Odysseus“ und ist dem einen oder anderen Theaterfan sicherlich schon mal aufgefallen. Susanne Schrader ist Schauspielerin, hat vor „K&#228;mpenhain“ aber auch schon dem H&#246;rbuch zu „In 80 Tagen um die Welt“ ihre Stimme geliehen.</p>
<p>Am 22.Oktober wird nun das Kubikfoto als Eventdokumentation im Einsatz sein. Freuen Sie sich mit uns auf das Kubikfoto zur <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2009/10/22/highlight-2009-geht-an-kelloggs-zimz/" target="_self">Marketing-Innovationspreis-Verleihung 2009.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketing-Kompakt: Social Media</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/09/22/5-10-marketing-kompakt-social-media/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 08:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltweit nutzen &#252;ber 700 Millionen Menschen Social-Networks. Tendenz stark steigend. Die ver&#228;nderte Mediennutzung hat Konsequenzen f&#252;r Marken, Unternehmen und Organisationen. Wie kann diese Sozialisierung im Netz  f&#252;r den Unternehmenserfolg genutzt werden? Was ist Social Media Marketing? Welche Netzwerke und Tools gibt es? Was macht Social Media Kampagnen besonders?
Stefan B&#252;schler, Prokurist der construktiv Werbeagentur, Mutter des erfolgreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/09/StefanBüschler.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-2987" title="StefanB&#252;schler"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2988" title="StefanB&#252;schler" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/09/StefanB&#252;schler-170x170.jpg" alt="StefanB&#252;schler" width="170" height="170" /></a>Weltweit nutzen &#252;ber 700 Millionen Menschen Social-Networks. Tendenz stark steigend. Die ver&#228;nderte Mediennutzung hat Konsequenzen f&#252;r Marken, Unternehmen und Organisationen. Wie kann diese Sozialisierung im Netz  f&#252;r den Unternehmenserfolg genutzt werden? Was ist Social Media Marketing? Welche Netzwerke und Tools gibt es? Was macht Social Media Kampagnen besonders?<span id="more-2987"></span></p>
<p><a  href="http://www.xing.com/profile/Stefan_Bueschler" target="_blank">Stefan B&#252;schler</a>, Prokurist der <a  href="http://www.construktiv.de/" target="_blank">construktiv Werbeagentur</a>, Mutter des erfolgreichen Social Bookmarking-Tools &#8220;Mister Wong&#8221;, brachte den Mitgliedern des Marketing-Clubs Antworten mit und berichtete von aktuellen Trends und Marketingm&#246;glichkeiten im Social Web. , am 5. Oktober im <a  href="http://http://www.atlantic-hotels.de/galopprennbahn/hotel/" target="_blank">Atlantic Hotel an der Galopprennbahn</a>.</p>
<p>Schon seit l&#228;ngerem k&#252;mmert sich die Agentur Construktiv f&#252;r Kunden wie <a  href="http://www.volvic.de/" target="_blank">Danone Waters Deutschland </a>um den Bereich Social Media. Jetzt hat Inhaber Kai Tietjen einen neuen interdisziplin&#228;ren Bereich f&#252;r das Themenfeld gegr&#252;ndet: <a  href="http://www.construktiv.de/social-media/" target="_blank">Die Social Media Unit</a> unter Leitung von Christian Pansch und Christian Clawien pr&#228;sentiert sich aktuell auf der <a  href="http://www.dmexco.de/de/" target="_blank">Dmexco</a> und kann mit <a  href="http://www.loreal-paris.de/" target="_blank">L’Oréal Paris </a>Deutschland auch bereits den ersten gro&#223;en Neukunden pr&#228;sentieren. Die Unit steht ihren Kunden bei integrierten Social-Media-Kampagnen, der Entwicklung von Websites mit Community-Anbindung und der Kommunikation &#252;ber Dienste wie <a  href="http://www.twitter.de" target="_blank">Twitter </a>oder <a  href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook </a>zur Seite.</p>
<p><strong>Erstaunliche Zahlen und Fakten aus der Social Media Welt:</strong></p>
<p>- 19 Millionen der deutschen Internetnutzer sind Mitglied in einem sozialen Netzwerk wie Facebook, <a  href="http://www.studivz.net/" target="_blank">StudiVZ</a> oder <a  href="http://www.xing.com/de/" target="_blank">Xing</a>.<br />
- W&#228;re Facebook ein Land, w&#228;re das Social Network nach China, Indien und den USA das viertgr&#246;&#223;te der Welt<br />
- In Deutschland besitzt Twitter bereits &#252;ber 1,9 Millionen User, 54% davon weiblich<br />
- Jeden Tag werden &#252;ber 3 Millionen Nachrichten getwittert</p>
<p>Stefan B&#252;schler (construktiv) pr&#228;sentierte Praxisbeispiele, die Anregungen gaben f&#252;r Kommunikationsma&#223;nahmen abseits traditioneller Wege, mittels Branded Profiles, Widgets und Co. Am Beispiel des Marketing-Clubs wurden Handlungsoptionen f&#252;r eine Positionierung des Clubangebotes im Social Web skizziert. In diesem Zusammenhang wurde auch die neue und exklusive Community f&#252;r Marketing-Club Mitglieder vorgestellt. Die eigene Community f&#252;r den Marketing-Club ist ein kostenloser Mehrwert, von denen die Mitglieder des Bremer Clubs ab Oktober profitieren k&#246;nnen &#8211; als erste Mitglieder des Marketingverbands.</p>
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		<title>Powerdressing f&#252;r die Gesch&#228;ftsfrau</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/09/20/16-9-power-dressing-fuer-die-geschaeftsfrau/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 14:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Katharina Starlay analysiert die Eckpfeiler erfolgreicher, vorstandssicherer Kleidung und vermittelte den G&#228;sten des Marketing-Clubs am 16. September die richtigen Strategien f&#252;r ein stilsicheres und powervolles Auftreten.Die Inhaberin der Firma Starlay* Corporate Couture, sch&#246;pft aus 25 Jahren Erfahrung in Mode, Kosmetik und Firmenkultur.
Im WESER-KURIER vom Sonntag, 20.September berichtet Redakteurin Annemarie Stru&#223;-von Poellnitz vom Vortrag der Stilberaterin. Wir freuen uns sehr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2614" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/08/starlay_7570_official-170x170.jpg" alt="Katharin Starlay" width="170" height="170" />Katharina Starlay analysiert die Eckpfeiler erfolgreicher, vorstandssicherer Kleidung und vermittelte den G&#228;sten des Marketing-Clubs am 16. September die richtigen Strategien f&#252;r ein stilsicheres und powervolles Auftreten.<span id="more-2611"></span>Die Inhaberin der Firma <a  href="http://www.starlay.de">Starlay* Corporate Couture</a>, sch&#246;pft aus 25 Jahren Erfahrung in Mode, Kosmetik und Firmenkultur.</p>
<p>Im <a  href="http://www.weser-kurier.de" target="_blank">WESER-KURIER </a>vom Sonntag, 20.September berichtet <strong>Redakteurin</strong> <strong>Annemarie Stru&#223;-von Poellnitz</strong> vom Vortrag der Stilberaterin. Wir freuen uns sehr, Ihnen den Artikel hier auszugweise vorstellen zu d&#252;rfen:</p>
<p>&#8220;Dresscodes in der Wirtschaft folgen strengen Regeln und Katharina Starlay<br />
ist ihre Zeremonienmeisterin. Die Modedesignerin ber&#228;t Unternehmen in Corporate Couture oder profaner: bei der Anschaffung von Firmenkleidung. Profan sieht sie ihr Metier ganz und gar nicht. Kleidung ist f&#252;r Starlay ein Erfolgsfaktor, f&#252;r Unternehmen sowieso, die dieses Marketing Tool noch gar nicht richtig wahrgenommen h&#228;tten, sagt sie. Aber auch f&#252;r jede Businessfrau, die in der Gesch&#228;ftswelt punkten will. Dass der Beratungsbedarf f&#252;r M&#228;nner mindestens genau so gro&#223; ist: geschenkt, jedenfalls f&#252;r dieses Mal. Denn Starlay referierte jetzt in Bremen auf Einladung des Marketing -Clubs vor 75 &#252;berwiegend jungen Frauen &#252;ber Power Dressing.</p>
<p>Die Power, also die Energie, soll dabei von der Kleidung – der richtigen Kleidung! – auf die Tr&#228;gerin &#252;bergehen. Farbe, Form, Material: eine Wissenschaft f&#252;r sich. Starlay verschaffte ihren Zuh&#246;rerinnen immerhin einen kleinen Einblick und brachte ihnen so sch&#246;ne Begriffe wie Knittererholung, Scheuertouren und Pillingneigung doch immerhin ein bisschen n&#228;her. Zuerst jedoch wurde es grunds&#228;tzlich, der Bedeutung des Themas angemessen. Denn der erste Eindruck z&#228;hlt. Was wir sagen, macht nur sieben Prozent vom Gesamteindruck aus, sagte Petra Bromund, Pr&#228;sidentin des Marketing Clubs in der Einf&#252;hrung. Wie wir es sagen, z&#228;hlt schon mehr: 38 Prozent vom Gesamteindruck gehen auf Kosten von Tonh&#246;he und Stimmlage. Die Optik macht 55 Prozent aus: Gestik, Mimik Kleidung. „Damit ist Kleidung ein entscheidender Erfolgsfaktor“, so Bromund. Wir Frauen sind geneigt, das zu glauben. Erst j&#252;ngst wieder hat eine Studie offenbart, das die Durchschnittsfrau rund 287 Tage ihres Lebens mit der Suche nach dem optimalen Outfit verbringt, 16 Minuten t&#228;glich f&#252;r die Arbeitsbekleidung, 20 Minuten f&#252;r die Ausgehgarderobe. Was n&#252;tzt die beste Powerpoint-Pr&#228;sentation, wenn das Power-Dressing nicht stimmt? „Kleidung und Aussehen sind ein Kommunikationsthema“, versicherte die Referentin, „und Sie sind der Sender“. Wir sind geneigt, auch das zu glauben und gehen also auf Sendung, beziehungsweise lassen uns unterweisen, wie wir welche Signale aussenden k&#246;nnen. Und hier beginnt die wissenschaftliche Profession von Katharina Starlay. Zuerst die Schocktherapie: ein Foto von Hillary Clinton 2007 im Wahlkampf, in orange-farbener Powerjacke neben ihrem dezent dunkelblaugrau gekleideten Widersacher Barack Obama. Farbe ist gut, sagt Starlay, damit k&#246;nnen Frauen punkten, aber die Farbe muss zum Farbtyp passen. Farbanalyse! Fr&#252;hling, Sommer, Herbst oder Winter? Hillary wei&#223; es offensichtlich nicht. Noch schlimmer: Die Jacke endet genau am „&#196;quator“, dem breitesten Teil der Garderobe.<br />
 &#8221; _&#8221;<br />
&#8220;Gnade vor den Augen der Modeberaterin findet Condoleeza Rice. „Toller Stil, aber die hat auch eine gute Stilberaterin.“ Au&#223;enministerin ist sie nicht mehr. Das ist jetzt Hilary Clinton. Wie konnte das passieren? Keine Frage, die Katharina Starlay bewegt, sondern: Was macht Kleidung so erfolgreich? Was ist Stil? Der Bedarf nach Antworten ist gro&#223;, das zeigte dieser Abend. Rock oder Hose? Wie lang, wie kurz? Hohe Schuhe, flache Schuhe, wie viel Schmuck? Fragen &#252;ber Fragen, die Verunsicherung ist gro&#223;. Vom grunds&#228;tzlichen ging es flie&#223;end hin&#252;ber zum Pragmatischen, ja regelrecht Praktischen. Starlay offeriert das Hexagramm des Power-Dressing mit den sechs Polen Etikette, Passform, Farbe, Aufbau der Garderobe, Moderne Highlights und intelligente Stoffe. Und man muss sagen: Das hilft doch schon ein bisschen weiter und bringt System in den Kleiderschrank. Auch wenn man nicht in die tiefsten Tiefen der Scheuertouren (wie oft kann der Stein &#252;ber den Stoff scheuern, bis er durch ist?) oder der Pillingneigung(Kn&#246;llchenbildung!) einsteigen will.</p>
<p>Starlay sieht ihren Vortrag auch ein bisschen als Lebenshilfe f&#252;r junge Frauen, „die mit H&amp;M oder Zara gro&#223; geworden sind“. Sie wissen nichts von Stoffgewicht und Verarbeitungsqualit&#228;t. Moral von der Geschicht: Billig einkaufen kann teuer werden. Bei der Basisgarderobe (unbedingt in dezenten Farben) immer die beste Qualit&#228;t kaufen, die man sich leisten kann, r&#228;t die Spezialistin. Sie hat auch eine eigene Business-Modelinie entworfen, in erster Linie f&#252;r Unternehmen, die ihre Besch&#228;ftigten mit Berufskleidung zum Beispiel f&#252;r Messeauftritte ausstatten. Und da legt sie Wert darauf, dass keine Billigware aus Fernost auf den Schneidertisch kommt, sondern europ&#228;ische Wertarbeit, denn sonst stimmt die Energie nicht, die von der Kleidung ausgeht. „Mode ist nicht Stil“, gibt Starlay ihren Zuh&#246;rerinnen mit auf den Weg und r&#228;t ansonsten zu Selbsterkenntnis („&#196;quator“!) und Selbstkritik. Die eigenen K&#246;rperlinien erkennen, die Hose oder Bluse doch lieber eine Nummer gr&#246;&#223;er kaufen, und was nicht ganz passt, passend machen lassen. Denn: „Ein guter &#196;nderungsschneider ist das Geheimnis gut gekleideter Leute.“ Praktische Tipps der Expertin gab es auch f&#252;r das darunter: Der Verschluss des BH’s muss auf halber H&#246;he des Oberarms sitzen, sonst ist er zu klein oder zu ausgeleiert. Oder der Inhalt zu schwer. Die Tr&#228;ger m&#252;ssen dem Gewicht entsprechen, und „’ne Handvoll, das sind schon 200 Gramm.“</p>
<p>Starlay half auch bei den Themen Schuhe, Schmuck und Brillen. Genereller Rat: weniger ist mehr. Zuwenig ist aber auch nicht gut, bei Abs&#228;tzen etwa: „In Ballerinas gehen Sie wie eine Ente.“ Highheels sind dagegen nur ratsam, wenn man sich sicher damit bewegen kann. Am Ende stand nach z&#228;hen Debatten &#252;ber Hosenl&#228;ngen und Knitterfalten immerhin fest: Es kommt drauf an, dass man sich wohlf&#252;hlt in seinem Dress. Dann wird das auch mit der Power.&#8221;</p>
<p>Einige <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2009/09/18/powerdressing-mit-katharina-starlay/" target="_blank">Bilder der Veranstaltung </a>finden Sie schon hier.</p>
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		<title>Marketing After Work in der Feuerwache</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/09/16/24-09-marketing-after-work-im-restaurant-feuerwache/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 20:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste Marketing After Work nach der Sommerpause fand am Donnerstag, 24. September um 19:00 Uhr im Restaurant Feuerwache am Holzhafen statt. Eine gute Gelegenheit, um sich in lockerer Atmosph&#228;re mit anderen Mitgliedern auszutauschen oder den Marketing-Club &#252;berhaupt erst kennen zu lernen.
Gem&#252;tlichkeit und italienische K&#252;che haben Einzug in die ehemalige Wagenhalle der Feuerwache 5 gehalten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2924" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/09/D10736_8585.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-2922" title="Die ehemalige Feuerwache 5"><img class="size-medium wp-image-2924" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/09/D10736_8585-250x166.jpg" alt="Die ehemalige Feuerwache 5" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Restaurant Feuerwache</p></div>
<p>Das erste Marketing After Work nach der Sommerpause fand am Donnerstag, 24. September um 19:00 Uhr im <a  href="http://www.restaurant-feuerwache.de" target="_blank">Restaurant Feuerwache</a> am Holzhafen statt. Eine gute Gelegenheit, um sich in lockerer Atmosph&#228;re mit anderen Mitgliedern auszutauschen oder den Marketing-Club &#252;berhaupt erst kennen zu lernen.<span id="more-2922"></span></p>
<p style="text-align: left">Gem&#252;tlichkeit und italienische K&#252;che haben Einzug in die ehemalige Wagenhalle der Feuerwache 5 gehalten. Bei einer Pizza und einem guten Tropfen Wein oder auch einer Apfelschorle kann man den einmaligen Ausblick auf das Hafenbecken, den historischen Speicher XI und die Roland M&#252;hle genie&#223;en.</p>
<p>Nichtmitglieder sind immer herzlich willkommen!</p>
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		<title>Molekulark&#252;che &#8211; Zauberei am eigenen Herd</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/09/06/1-9-molekularkueche-trend-oder-zauberei/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 11:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder]]></category>

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		<description><![CDATA[Dampfender, eiskalter Stickstoff, der jedes Gericht in Sekunden zum Erstarren bringt: So stellen sich viele molekulare K&#252;che vor. Dass es ganz anders aussehen kann haben wir mit einem Besuch der Firma biozoon in Bremerhaven herausgefunden. Wir haben uns die Produktion und die Showk&#252;che angesehen und selbst molekular gekocht &#8211; nach dem Motto: „Be molecool!“
Bilder unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/08/DSCF6039-Large.JPG" class="thickbox no_icon" rel="gallery-2577" title="Das biozoon-team mit Marketing-Club Juniorensprecherin"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2898" title="Das biozoon-team mit Marketing-Club Juniorensprecherin" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/08/DSCF6039-Large-170x170.jpg" alt="Das biozoon-team mit Marketing-Club Juniorensprecherin" width="170" height="170" /></a>Dampfender, eiskalter Stickstoff, der jedes Gericht in Sekunden zum Erstarren bringt: So stellen sich viele molekulare K&#252;che vor. Dass es ganz anders aussehen kann haben wir mit einem Besuch der Firma biozoon in Bremerhaven herausgefunden. Wir haben uns die Produktion und die Showk&#252;che angesehen und selbst molekular gekocht &#8211; nach dem Motto: „Be molecool!“<span id="more-2577"></span></p>
<p>Bilder unserer molekularen Experimente in der Showk&#252;che gibt´s <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2009/09/06/in-der-biozoon-molekularkueche/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Seit dem Ende der 80er-Jahre besch&#228;ftigen sich Wissenschaftler mit dem physikalischen und chemischen Aufbau von Lebensmitteln. Aus den Erkenntnissen der Lebensmittelforschung ist die molekulare K&#252;che entstanden, die heute Bissfestes in Schaum und Gel umwandeln kann. Die Zutaten der molekularen K&#252;che werden von der Lebensmittelindustrie vielf&#228;ltig eingesetzt, wobei meist unbekannt ist, dass die verwendeten &#8220;Zaubermittel&#8221; wie Agar Agar, Alginat oder Johannisbrotkernmehl nat&#252;rlichen Ursprungs sind und &#252;berwiegend aus Algen oder Bestandteilen von Pflanzen gewonnen werden. </p>
<p>Pionier der Molekulark&#252;che ist der Spanier <a  href="http://www.zeit.de/2009/12/Adria-12" target="_blank">Ferran Adrià</a>. Der experimentierfreudige Meisterkoch wurde bereits mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet und sein Restaurant &#8220;<a  href="http://www.elbulli.com" target="_blank">El Bulli</a>&#8221; an der Costa Brava ist das Mekka aller Molekular-Fans. In seiner K&#252;che greift er statt zum Kochl&#246;ffel zu Spritzpistole und Pipette. Kreiert werden Gerichte, die auf der Zunge zergehen, vielleicht zerplatzen, in jedem Fall aber in Konsistenz und Gestalt von den Originalen abweichen, nach denen sie eigentlich schmecken. F&#252;r einen Platz in seinem Restaurant warten die G&#228;ste bis zu zwei Jahre , berichtete Sabrina Glasmacher, Produktmanagerin von biozoon.</p>
<p><a  href="http://www.biozoon.de/cms/front_content.php" target="_blank">Biozoon</a>, das 2001 in Bremerhaven gegr&#252;ndete Unternehmen bietet die P&#252;lverchen, die den Molekularzauber in der K&#252;che erst erm&#246;glichen nun f&#252;r private Haushalte an und besetzt damit weltweit eine Marktnische.</p>
<p>Mit dem Angebot von biozoon kann jeder jetzt selbst ausprobieren, ob in ihm ein Ferran Adrià steckt. Und der Platz in der eigenen K&#252;che kann Freunden zum molekularen Partyspass angeboten werden, ganz ohne Wartezeit. Bisher waren die Zutaten der Molekularen K&#252;che aufgrund ihrer schwierigen Verarbeitbarkeit und der geringen ben&#246;tigten Mengen ausserhalb der Lebensmittelindustrie und der professionellen Gastronomie kaum einsetzbar. Verbesserungen bei der L&#246;slichkeit und die Einf&#252;hrung eines einfachen Dosiersystems haben zur schnellen L&#246;sung dieser Probleme gef&#252;hrt, so dass man heute mit den meisten P&#252;lverchen umgehen kann wie mit Mehl oder Saucenbinder. Damit war es nur noch ein kleiner Schritt die Erkenntnisse der Molekularen Gastronomie z.B. auf die Cocktailwelt zu &#252;bertragen. und v&#246;llig neue Cocktailformen zu erfinden, wie feste Cocktails, Leuchtende Cocktails, Liquid Drops oder Cocktails aus der Tube. Viele Beispiele und Rezepte bietet der biozoon-Blog <a  href="http://www.molekularfun.de" target="_blank">www.molecularfun.de</a></p>
<p>Seit August bietet biozoon molekulare Workshops in der Showk&#252;che in Bremerhaven an, sowohl f&#252;r den privaten Hobby- als auch den professionellen Chefkoch. Dabei werden nicht nur die Basics, sondern auch die ganz besonderen Highlights gezeigt. Selber einmal ausprobieren und die K&#246;stlichkeiten genie&#223;en ist dabei nat&#252;rlich Pflicht. Der Spass der gemeinsamen Herstellung und der Genuss bislang undenkbarer Eigenkreationen belohnt jeden Teilnehmer.</p>
<p>Also, am besten <a  href="http://www.biozoon.de/shop/" target="_blank">gleich anmelden</a>!</p>
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		<title>Lufthansa: Marketingpreistr&#228;ger in Bremen</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/08/21/lufthansa-deutscher-marketingpreistraeger-in-bremen/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 19:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Marketingpreistr&#228;ger 2008, die Lufthansa AG, stellte am Mittwoch,19. August ihr Erfolgskonzept in Bremen vor. Die Fluggesellschaft wurde vergangenes Jahr vom Deutschen Marketingverband f&#252;r ihre herausragende Markenf&#252;hrung ausgezeichnet, wie in den Jahren zuvor BOSCH, Hugo Boss, Tchibo oder Porsche. Jetzt l&#252;ftete Dirk Schwarze,  Leiter Marketing-Kommunikation der Lufthansa  das Geheimnis des Erfolges bei einem Vortrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/08/75102.JPG" class="thickbox no_icon" rel="gallery-2864" title="Lufthansa-Pr&#228;sentation beim Marketing-Club Bremen"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2867" title="Lufthansa-Pr&#228;sentation beim Marketing-Club Bremen" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/08/75102-170x170.jpg" alt="Lufthansa-Pr&#228;sentation beim Marketing-Club Bremen" width="170" height="170" /></a>Der Deutsche Marketingpreistr&#228;ger 2008, die Lufthansa AG, stellte am Mittwoch,19. August ihr Erfolgskonzept in Bremen vor. Die Fluggesellschaft wurde vergangenes Jahr vom <a  href="http://www.marketingverband.de/index.php?id=60&#038;start=bt5tb2" target="_blank">Deutschen Marketingverband </a>f&#252;r ihre herausragende Markenf&#252;hrung ausgezeichnet, wie in den Jahren zuvor BOSCH, Hugo Boss, Tchibo oder Porsche. Jetzt l&#252;ftete Dirk Schwarze,  Leiter Marketing-Kommunikation der <a  href="http://konzern.lufthansa.com/de/index.html" target="_blank">Lufthansa</a>  das Geheimnis des Erfolges bei einem Vortrag in Bremen. </p>
<p><span id="more-2864"></span></p>
<p>Rund 140 G&#228;ste aus Bremen und <a  href="http://www.marketingclub-weser-ems.de/" target="_blank">Oldenburg</a> waren der Einladung des Marketing-Club Bremen und des Marketing-Club Weser-Ems in die Bremenhalle des Flughafens gefolgt.  Airport-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer  J&#252;rgen Werner Bula nutzte die Gelegenheit, um auch das neue Marketingkonzept des <a  href="http://www.airport-bremen.de/" target="_blank">City Airports Bremen </a>vorzustellen und mit ausgewiesenen Fachleuten zu diskutieren. Au&#223;erdem freute er sich, mit Dirk Schwarze einen ehemaligen engen Kollegen wiederzutreffen.  Schwarze pr&#228;sentierte im Anschluss, was erfolgreiches Marketing f&#252;r eine Airline ausmacht. <em>Verpassen Sie nicht die </em><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2009/08/21/lufthansa-deutscher-marketingpreistraeger/" target="_blank"><em>Bildergalerie</em></a><em> zum Event.</em></p>
<p>In einem aggressiven Verdr&#228;ngungsmarkt hat es die Lufthansa geschafft, sich erfolgreicher als andere Fluglinien zu entwickeln, mit einer Marke die beim Kunden Vertrauen schafft und Orientierung gibt. Doch so erfolgreich die Lufthansa auch ist – die Krise geht auch an ihr nicht spurlos vor&#252;ber. Die Nachfrage im Firmenbereich geht aktuell zur&#252;ck, die Buchungen der Business Class nehmen ab. Trotzdem sind die Prognosen gut. Sie gehen davon aus, dass die Zahl der Passagiere in den n&#228;chsten 15 Jahren von zwei Milliarden auf vier Milliarden ansteigen wird, wenn erst die Chinesen und Inder h&#228;ufiger fliegen.</p>
<p>Der operative Gewinn der Lufthansa lag 2008 bei 1,3 Milliarden Euro. Ein Erfolg, auf dem man sich aber nicht ausruhen d&#252;rfe, sagte Schwarze. Denn wenn die St&#252;ckkosten in der Produktion nur drei Prozent &#252;ber dem geplanten Preis liegen, vier Passagiere pro Maschine weniger den Flug antreten und f&#252;nf Euro weniger pro Ticket gezahlt werden w&#252;rde, dann w&#228;re der Ertrag schon schnell dahin. Dem Marketing kommen deshalb  erfolgstabilisierende Aufgaben zu.  Es muss die Profitabilit&#228;t sichern, die Qualit&#228;t der globalen Angebotspalette kommunizieren, helfen, den Weltmarktanteil, der zur Zeit bei 2,4 Prozent liegt, zu halten und auszubauen und die Vertriebsstrukturen st&#228;rken.</p>
<p>Der weltweite Erfolg in der Markenkommunikation h&#228;ngt aber auch davon ab, wie gut man in der Lage ist, Kampagnen lokal zu adaptieren, damit die Werbebotschaft, die in Bremen wie Peking verstanden werden soll, auch ankommt. Wichtige Markenbotschafter daf&#252;r sind die Mitarbeiter. Denn sie sind es, die t&#228;glich die Werte der Lufthansa leben. Deshalb erhalten alle Lufthansa-Mitarbeiter eine Weiterbildung in der hauseigenen Brand Academy. Diese Markenakademie  soll sie dabei unterst&#252;tzen, die Werte der Marke Lufthansa im Arbeitsalltag erfolgreich umzusetzen , zum Wohle des Kunden.</p>
<p>F&#252;r das Ende seines Vortrags hatte Schwarze noch eine &#220;berraschung mitgebracht: drei  Freifl&#252;ge f&#252;r jeweils zwei Personen in Europa wurden unter den G&#228;sten verlost und fanden gl&#252;ckliche Gewinner.</p>
<p>Pr&#228;sidentin Petra Bromund gab den Mitgliedern und Freunden des Clubs einen wichtigen Hinweis mit auf den Heimweg: „Bewerben Sie sich um den Marketinginnovationspreis. Der Einsendeschluss f&#252;r den Wettbewerb um das „<a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2009/07/14/gesucht-bremens-marketing-champion-2/" target="_blank">Highlight 2009</a>“ ist der 1.September 2009“. Die Verleihung dieses Bremer Marketingpreises erfolgt im festlichen Rahmen am 22.Oktober im Haus der Bremischen B&#252;rgerschaft.</p>
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		<title>Wir erh&#246;hen die Schlagzahl &#8211; AchterCup</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 08:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11. August folgten mehr als ein Dutzend Clubmitglieder der Einladung des Bremer Rudervereins v.1882 zum Sporterlebnis auf die Weser. Anlass war die Pr&#228;sentation des Eventkonzepts f&#252;r den Bremer AchterCup,  der die Hansestadt am 12. und 13. September 2009 zum dritten Mal in Folge in eine Ruderhochburg verwandeln soll.  Erstmalig 2007, zum 125j&#228;hrigen Jubil&#228;um des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/08/Gruppenbild.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-2560" title="Wir erh&#246;hen die Schlagzahl"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2605" title="Wir erh&#246;hen die Schlagzahl" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/08/Gruppenbild-170x170.jpg" alt="Schnupper-Rudern" width="170" height="170" /></a>Am 11. August folgten mehr als ein Dutzend Clubmitglieder der Einladung des Bremer Rudervereins v.1882 zum Sporterlebnis auf die Weser. Anlass war die Pr&#228;sentation des Eventkonzepts f&#252;r den <a  href="http://www.bremer-achtercup.de" target="_blank">Bremer AchterCup</a>,  der die Hansestadt am 12. und 13. September 2009 zum dritten Mal in Folge in eine Ruderhochburg verwandeln soll.  <span id="more-2560"></span>Erstmalig 2007, zum 125j&#228;hrigen Jubil&#228;um des Rudervereins initiiert, soll das Ruderevent auch in diesem Jahr tausende von Bremerinnen und Bremern an die Weser und an die Schlachte locken, um das Gro&#223;ereignis zu verfolgen.</p>
<p>Zwei Trainer wiesen die G&#228;ste zun&#228;chst &#252;ber Trocken&#252;bungen auf dem Ergometer in die Kunst des Ruderns ein. Anschlie&#223;end ging es in zwei Gruppen im Vierer auf die Weser. Die Weser auf und ab zu rudern sorgte auch in der K&#252;rze der Zeit f&#252;r Begeisterung. An diesem Nachmittag hat der Rudersport weitere Fans gewonnen. Einen Besuch des AchterCups lassen die Clubmitglieder sich in diesem Jahr sicher nicht entgehen. </p>
<p>Rund 10.000 Zuschauer wurden 2007 schon Zeugen einer gelungenen Premiere. Ein Jahr sp&#228;ter bebte Bremens Flaniermeile, die Schlachte, erneut. Die d&#228;nische Nationalmannschaft unter der Flagge des Soroe Roklub schlug die besten deutschen Club-Mannschaften und die versammelten deutschen U23- und U19 Nationalteams. Drachenboot-Rennen, Ergometer-Wettkampf, Weserjumps der BMXer und weitere Aktionen auf der Bremer AchterCup-B&#252;hne bildeten das Rahmenprogramm und sind auch f&#252;r 2009 angek&#252;ndigt.   </p>
<p>Die Marke AchterCup strahle nicht nur in Bremen sondern setze bereits bundes- und europaweit Akzente, berichteten Martin Bl&#252;thmann (Steuermann Kommunikation) und Sebastian Franke (Bremer AchterCup, Sponsoring &amp; Evententwicklung) im Anschluss an das Schnupperrudern. Sie stellten Eventkonzept, Entwicklung und Markenf&#252;hrung vor und diskutierten mit den G&#228;sten &#252;ber die Potentiale des AchterCups. Vorbild des Bremer AchterCups ist das Achter Rennen von Rendsburg. Das Rennen &#252;ber 12 Kilometer zieht mittlerweile jedes Jahr 100.000 Zuschauer in die 20.000 Einwohner z&#228;hlende Region.</p>
<p>Sebastian Franke war als langj&#228;hriger Vorsitzender und Rennruderer viele Jahre mit Sportevents besch&#228;ftigt. 2004 beschloss der Mitorganisator mehrerer Ruder-Weltmeisterschaften und Ruder-Events, das Hobby zum Beruf zu machen. Heute ist der ehemalige Ruderweltmeister unter anderem Sprecher beim Weltruderverband FISA, Co-Kommentator bei Eurosport und ber&#228;t Firmen, Vereine und Verb&#228;nde in den Bereichen Kommunikations-konzepte und Sponsoring. Das Sportartenspektrum umfasst derzeit Schwimmen, Turnen, Fu&#223;ball und Rudern. Den Bremer AchterCup hat er zusammen mit G&#252;nther Brandt konzeptionell entwickelt und f&#252;hrt am 12. und 13. September die Eventregie.</p>
<p>Martin Bl&#252;thmann, Jahrgang 1964, war als Marketingmanager, Werbeleiter und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Kraft-Jacobs-Suchard und Axel Springer lange Zeit Kunde diverser Agenturen, bevor er sich im Jahre 2002 entschloss, selber eine Agentur zu gr&#252;nden. F&#252;r den Kapit&#228;nssohn und leidenschaftlichen Ruderer lag der Name steuermann nah,  die Botschaft ebenso:  Irgendwo da drau&#223;en ist Land in Sicht! steuermann hat heute 12 Mitarbeiter und bedient gro&#223;e Unternehmen wie Del Monte, Axel Springer und R&amp;R Ice Cream,  arbeitet aber mit Vorliebe auch f&#252;r mittelst&#228;ndische Firmen.</p>
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		<title>F&#246;rderpreis f&#252;r Bestleistungen im Studium</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 11:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Marketing-Club Bremen unterst&#252;tzt den Studiengang Betriebswirtschaft Internationales Management der Hochschule Bremen. Carina Hilker und Inken Sch&#228;fer sind am Dienstagabend mit dem F&#246;rderpreis des Clubs f&#252;r ihre hervorragenden Leistungen im Grundstudium ausgezeichnet worden.
Aktuelle Fotos von der Preisverleihung finden Sie in unserer Bildergalerie.
Die beiden Freundinnen, die auch zusammen wohnen und lernen wurden damit gemeinsam f&#252;r ihre hervorragenden Leistungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/07/IMG_4483-Large-21.JPG" class="thickbox no_icon" rel="gallery-2371" title="Carina Hilker und Inken Sch&#228;fer "><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2436" title="Carina Hilker und Inken Sch&#228;fer " src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/07/IMG_4483-Large-21-170x170.jpg" alt="Carina Hilker und Inken Sch&#228;fer " width="170" height="170" /></a>Der Marketing-Club Bremen unterst&#252;tzt den Studiengang Betriebswirtschaft Internationales Management der Hochschule Bremen. Carina Hilker und Inken Sch&#228;fer sind am Dienstagabend mit dem F&#246;rderpreis des Clubs f&#252;r ihre hervorragenden Leistungen im Grundstudium ausgezeichnet worden.</p>
<p><span id="more-2371"></span>Aktuelle Fotos von der Preisverleihung finden Sie in unserer <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2009/07/01/bim-foerderpreisverleihung-2009/" target="_blank">Bildergalerie</a>.<br />
Die beiden Freundinnen, die auch zusammen wohnen und lernen wurden damit gemeinsam f&#252;r ihre hervorragenden Leistungen im Studiengang BIM (Betriebswirtschaft Internationales Management) der Hochschule Bremen geehrt. Beide Preistr&#228;gerinnen gl&#228;nzen mit einem Notendurchschnitt von 1,1.</p>
<p>Im zw&#246;lften Jahr der Preisverleihung reihen sich damit wieder einmal zwei junge Frauen in die Legende der mittlerweile 14 Preistr&#228;gerinnen und zwei Preistr&#228;ger ein. Carina Hilker sorgte schon mit ihrem 1,0 Abitur f&#252;r Aufsehen. Carina begeistert sich f&#252;r Sprachen ebenso wie f&#252;r Mathematik und Rechnungswesen. In ihrer Freizeit unterst&#252;tzt sie Jugendliche als Nachhilfelehrerin und Kinder mit der Organisation von Gottesdiensten. Die n&#228;chsten zwei Jahre wird Carina ihr Studium in London fortsetzen. Bedauerlicherweise trennen sich die Wege der Freundinnen mit diesem Schritt, aber nur f&#252;r zwei Jahre, versprach Carina bei ihrer Dankesrede. Ihre Freundin Inken Sch&#228;fer wird die folgenden vier Auslandssemester in Marseille verbringen. Frankreich ist damit Inkens zweite Station im Ausland. Noch vor ihrem Abitur, das sie mit der Note 1,3 abschloss absolvierte sie das komplette 11.Schuljahr in Brisbane, Australien. Ihre Vorliebe f&#252;r fremde Kulturen verfolgt Inken auch in ihrer Freizeit. Neben dem Studium steht sie ausl&#228;ndischen Studenten als Kontaktperson einer Austauschorganisation zur Verf&#252;gung. Den Leistungssport musste Inken zur&#252;ckstellen. Von 1995 bis 2002 nahm sie noch als Schwimmerin an nationalen Wettk&#228;mpfen teil.</p>
<p>Im Wettkampf um die Top-Positionen der Wirtschaft haben beide Preistr&#228;gerinnen jedenfalls beste Ausgangspositionen erlangt. Das best&#228;tigte den beiden der international erfahrene Top-Manager Peter Jung, der den rund 100 anwesenden G&#228;sten von seinen vielf&#228;ltigen beruflichen Erfahrungen berichtete. Einen wichtigen Hinweis f&#252;r das weitere Studium  gab Jung den beiden zum Schluss mit auf den Weg: „Feiern Sie! – und pflegen sie ihre Freundschaften.“</p>
<p>Peter Jung ist seit 2003 Vorsitzender des Vorstands der Atlanta Aktiengesellschaft in Bremen gewesen und mittlerweile selbstst&#228;ndiger Unternehmer. Au&#223;erdem ist er Vorstandsmitglied im Wirtschaftsrat der CDU Bremen, Beirat der Fruit Logistica Berlin, Pr&#228;sidiumsmitglied des Deutschen Fruchthandelsverbandes Bonn und in verschiedenen sozialen Projekten engagiert. Jung war in seiner langj&#228;hrigen internationalen Karriere unter anderem f&#252;r Unternehmen und Marken wie Henkel, Evian und Tengelmann aktiv.</p>
<p>Der Marketing-Club Bremen e.V. und seine rund 300 Mitglieder geh&#246;ren zu einer bundesweiten Community aus 65 Marketing-Clubs mit rund 14.000 Marketingfach- und F&#252;hrungskr&#228;ften aus Unternehmen und Agenturen, die sich bereits vor mehr als 50 Jahren im Deutschen Marketing-Verband vernetzt haben. Die j&#228;hrliche Verleihung des F&#246;rderpreises an den Studiengang Betriebswirtschaft &#8211; Internationales Management der Hochschule Bremen unterst&#252;tzt das Ziel des Clubs, als Mittler zwischen Wissenschaft und Praxis erfolgreich und nachhaltig zu wirken.</p>
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		<title>Erste Twitterlesung in Bremen</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/06/24/erste-twitterlesung-in-bremen/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 18:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing TV]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Prominente twittern, die wichtigsten Zeitungsverlage der Welt twittern und auch der Marketing-Club Bremen twittert .  Sie alle erz&#228;hlen auf 140 Zeichen beim Micro-Blogging-Dienst Twitter , was gerade in dieser Sekunde passiert, was sie tun und denken. Und sie kommentieren Tagesereignisse: lustig, nachdenklich und sekundenschnell an viele tausende „Follower“.  Manchmal vielleicht auch „zu schnell“ &#8211; wie man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/06/80DA6BB4-E3E2-4AA6-A361-5A5D9990013FPicture.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-2345" title="Twitter"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2346" title="Twitter" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/06/80DA6BB4-E3E2-4AA6-A361-5A5D9990013FPicture-170x170.jpg" alt="Twitter" width="170" height="170" /></a>Prominente twittern, die wichtigsten Zeitungsverlage der Welt twittern und auch der <a  href="http://twitter.com/marketing_club" target="_blank">Marketing-Club Bremen twittert</a> .  Sie alle erz&#228;hlen auf 140 Zeichen beim Micro-Blogging-Dienst <a  href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> , was gerade in dieser Sekunde passiert, was sie tun und denken. <span id="more-2345"></span>Und sie kommentieren Tagesereignisse: lustig, nachdenklich und sekundenschnell an viele tausende „Follower“.  Manchmal vielleicht auch „zu schnell“ &#8211; wie man bei der Wahl zum Bundespr&#228;sidenten gesehen hat. Und manchmal dramatisch, wie die Meldungen aus dem Iran zeigen.<br />
Twitter ist also ein Stern am Himmel der schriftlichen Kommunikationskultur &#8211; irgendwo zwischen Humor, (aber auch) Plattheit und wundervollen Wortspielen. Die Wochenzeitung Die Zeit fragt dazu: „Hat moderne Prosa Platz auf 140 Zeichen? <a  href="http://www.zeit.de/online/2008/31/twitter" target="_blank">Ist eine Kurznachricht schon Literatur?“</a> .</p>
<p>Allen Twitter-Neulingen bietet die FAZ eine gute Einf&#252;hrung in das <a  href="http://www.faz.net/s/Rub2F3F4B59BC1F4E6F8AD8A246962CEBCD/Doc~EFBF3FBBFB4184F9BA1E1E9630F8800D0~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Thema</a>. Die sch&#246;nsten, unversch&#228;mtesten, unverh&#228;ltnism&#228;ssigsten, kurz: besten Twitterbeitr&#228;ge wurden nun auf einer Twitterlesung am Sonnabend, 27. Juni im Wilhelm Wagenfeld Haus vorgetragen.</p>
<p>Wer steckte hinter der Twitterlesung? Die Idee zur Twitterlesung stammt von Sascha Lobo, Deutschlands bekanntestem Blogger (u.a. zu Gast bei Maischberger im ZDF, Fr&#252;hst&#252;cksfernsehen SAT1). In Berlin und Hamburg trafen sich Twitter-Autoren und lasen (vor jeweils &#252;ber 200 begeisterten Besuchern) ihre Notizen vor. Dieses Jahr werden nach Bremen nur noch K&#246;ln und M&#252;nchen folgen. Unterst&#252;tzt wird die Veranstaltung in Bremen von Mister Wong, Wilhelm Wagenfeld Haus Bremen und der WFB Wirtschaftsf&#246;rderung Bremen GmbH. Die Lesung war schnell ausgebucht. </p>
<p>Allen, die nicht dabei sein konnten, stellen die Veranstalter diese Aufzeichnung zur Verf&#252;gung. Danke!!</p>
<p> <object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="390" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://blip.tv/play/g+cGgY3BTI28VA%2Em4v" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" src="http://blip.tv/play/g+cGgY3BTI28VA%2Em4v" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Theater Bremen &#8211; von der Idee bis zur Premiere.</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/06/19/10juni-so-macht-man-theater-von-der-idee-bis-zur-premiere/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 20:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Behrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weser wird zum Nil &#8211; Generalprobe von Verdis Oper „Aida“

Generalintendant des Theater Bremen  Hans-Joachim Frey und Marketingleiter Christopher Braun gew&#228;hrten Mitgliedern des Marketing-Clubs am 19.Juni einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Theaterlebens und luden ein zur Generalprobe des Freiluftspektakels Aida auf der Seeb&#252;hne an der Waterfront in Bremen.Maritime Atmosph&#228;re, tolle Kulissen und wunderbare Musik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Weser wird zum Nil &#8211; Generalprobe von Verdis Oper „Aida“<br />
</strong><br />
<a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/05/DSCF5501-Large.JPG" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1096" title="Theater Bremen - Generalprobe Aida"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2339" title="Theater Bremen - Generalprobe Aida" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/05/DSCF5501-Large-170x170.jpg" alt="Theater Bremen - Generalprobe Aida" width="170" height="170" /></a>Generalintendant des <a  href="http://http://www.theaterbremen.de/start/" target="_blank">Theater Bremen </a> Hans-Joachim Frey und Marketingleiter Christopher Braun gew&#228;hrten Mitgliedern des Marketing-Clubs am 19.Juni einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Theaterlebens und luden ein zur Generalprobe des Freiluftspektakels Aida auf der Seeb&#252;hne an der Waterfront in Bremen.<span id="more-1096"></span>Maritime Atmosph&#228;re, tolle Kulissen und wunderbare Musik – dieses Konzept, das auf der Bremer Seeb&#252;hne im Vorjahr mit Wagners „Der fliegende Holl&#228;nder“ hervorragend aufging, erf&#228;hrt in diesem Jahr mit Verdis „Aida“ seine zweite Auflage. F&#252;r musikalischen Hochgenuss sorgen die Bremer Philharmoniker unter der Leitung von Generalmusikdirektor Markus Poschner. Eine opulente Rundbogenb&#252;hne, erstklassige Solisten und beeindruckende Ch&#246;re verwandeln das AG Wesergel&#228;nde in den &#228;gyptischen K&#246;nigshof – Schauplatz von Giuseppe Verdis „Aida“.</p>
<p>Erz&#228;hlt wird die Liebesgeschichte des jungen &#228;gyptischen Feldherren Radames und der &#228;thiopischen K&#246;nigstochter Aida, die als Sklavin am Hofe festgehalten wird. Doch die Liebe ist bedroht. Die &#228;gyptische K&#246;nigstochter Amneris ist ebenfalls in Radames verliebt und versucht das junge Gl&#252;ck zu zerst&#246;ren. Als Krieg zwischen &#196;gypten und &#196;thiopien ausbricht, wei&#223; Aida nicht, wem sie den Sieg w&#252;nschen soll: ihrem Geliebten oder ihren Befreiern.</p>
<p>Die Titelpartie gibt Kristin Lewis, den Radames alternierend Mark Duffin und Luis Olivares. Weiter wirken Tamara Klivadenko als Amneris, Juan Orozco und George Stevens als Amonasro und Kurt Rydl als Ramphis mit.</p>
<p>Frey und Braun berichteten den Clubmitgliedern von Ihrer Arbeit f&#252;r die Kultur und von den umfangreichenVorbereitungen f&#252;r das eindrucksvolle Freiluftspektakel Aida. Im Anschluss besuchten die G&#228;ste die Generalprobe. Wer bis zum Schluss bei den doch geringen Temperaturen ausgehalten hatte, wurde belohnt durch ein Lichtspektakel der besonderen Art. Die gr&#252;n beleuchtete Seeb&#252;hne und die ausdruckstarke Darbietung der Operns&#228;nger versetzte die Zuschauer emotional an den Nil.</p>
<p>Begonnen hatte der au&#223;ergew&#246;hnliche Abend mit einem Vortrag vom neuen Marketingleiter der Theater Bremen GmbH. Christopher Braun freute sich den Marketingclub-Mitgliedern von seinen Produkten und den Marketingstrategien berichten zu d&#252;rfen. Intern wird das Wort Produkt allerdings nicht gern geh&#246;rt. Denn die Schauspieler sind zu recht verstimmt, wenn ihre k&#252;nstlerische Darbietung wie eine Ware gehandelt wird.</p>
<p>Und das die Besonderheit des Theatermarketings: Hier geht es darum in einer Spielzeit 36 Produkte mit insgesamt 951 Vorstellungen zu verkaufen. Diese Produkte sind neu und haben eine Haltbarkeit von sieben Wochen. Dazu kommt, dass die Produkte nicht unbedingt vom Markt gefordert werden. Stattdessen hat ein Theater den politischen Auftrag „Kultur zu vermitteln und erlebbar zu machen“. Jede Neuinszenierung muss sich daher ihren Markt und die Nachfrage erst schaffen und das in kurzer Zeit.</p>
<p>Das Theater Bremen verf&#252;gt &#252;ber vier H&#228;user. Jedes verfolgt ein anderes Konzept: Im Theater am Goetheplatz werden die festlichen und opulenten Vorstellungen inszeniert. Im Neuen Schauspielhaus sind die St&#252;cke moderner, im Brauhauskeller experimentell und die Zielgruppe vom Moks sind die Kinder. Da in der heutigen Zeit ein Theaterabonnement nicht mehr zum gesellschaftlichen „,must“ geh&#246;rt und auch die Vielfalt an Freizeitangeboten zugenommen hat, bem&#252;ht sich das Theater Bremen schon fr&#252;h um den Nachwuchs als Zuschauer. Mit dem Freilichtspektakel „Aida“ folgt das Theater Bremen seinen Zuschauen in den Sommermonaten nach drau&#223;en und bietet in einem au&#223;ergew&#246;hnlichen Ambiente eine glanzvolle Vorstellung.</p>
<p>Impressionen des gelungenen Abends finden Sie in unserer <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2009/06/20/aida-theater-bremen/" target="_blank">Bildergalerie</a>.</p>
<p>Vorpremiere: 20. Juni, 20. 30 Uhr, Seeb&#252;hne Bremen<br />
Premiere: 21. Juni, 20.30 Uhr, Seeb&#252;hne Bremen.<br />
Weitere Termine: 23., 24., 25., 26., 27., 29., 30. Juni sowie<br />
01., 02., 03., 04. Juli<br />
jeweils um 20.30 Uhr</p>
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		<title>Marketing After Work im KAMAYAN</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 08:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>

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		<description><![CDATA[Das letzte mal vor der Sommerpause treffen sich Clubmitglieder und Interessenten zum lockeren Austausch in freundlicher Atmosph&#228;re beim "Marketing After Work": am 25. Juni um 19:00 Uhr im neu er&#246;ffneten Restaurant Kamayan. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img class="alignleft size-medium wp-image-2263" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/06/021-250x187.jpg" alt="Kamayan" width="250" height="187" />Das letzte Mal vor der Sommerpause trafen sich Clubmitglieder und Freunde zum lockeren Austausch in freundlicher Atmosph&#228;re beim &#8220;Marketing After Work&#8221;: am 25. Juni um 19:00 Uhr im neu er&#246;ffneten Restaurant <a  href="http://www.kamayan.de" target="_blank">Kamayan</a>.<span id="more-2253"></span></p>
<p>Kamayan ist philippinisch und bedeutet <em>&#8220;Mit den H&#228;nden essen&#8221;</em>. Am Anfang stand die Idee ein Restaurant zu er&#246;ffnen das ein ganzheitliches Erlebnis bietet. Fernab von &#8220;nur den Hunger stillen&#8221;, &#8220;schnell-schnell&#8221; und &#8220;m&#246;glichst umsonst&#8221;. Ein Restaurant, das man weiterempfiehlt, weil der Aufenthalt ein Erlebnis ist. Entstanden ist das Kamayan. Ein Zelt, aufgebaut auf Sandboden, irgendwo auf dieser Welt. Ein Zelt, auf das man durch Zufall st&#246;&#223;t, oder von Einheimischen eingeladen wird. Man sitzt bequem und auch gerne liegend im Sand und erwartet, w&#228;hrend man Urlaubserinnerungen hinterher tr&#228;umt, die Speisen. Die Speisen im Kamayan stammen aus Nepal, den Philippinen und Afrika. Besteck ? Das hat man im Kamayan immer bei sich, die H&#228;nde.</p>
<p>Christian Hoffmann             Tanja B&#252;hrmann<br />
Juniorensprecher                 Stellv. Juniorensprecherin</p></blockquote>
<blockquote><p>Kontakt:<br />
Kamayan Restaurant<br />
Am Hulsberg 1<br />
28205 Bremen </p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Nationale Junioren Camp 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 20:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte Mai trafen sich 90 Junioren im sch&#246;nen M&#252;nsterland zum Nationalen Junioren Camp 2009 . Die Junioren des Marketing Club M&#252;nster / Osnabr&#252;ck luden uns in das wundersch&#246;ne SportSchloss Velen ein, um die Teilnehmer f&#252;r bevorstehende Herausforderungen im Management ein St&#252;ck besser vorzubereiten. Das Workshop-Programm zum Thema „Business-School“ war abwechslungsreich und sehr interessant. N&#228;here Informationen zu dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/05/dscf5162-large1.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-2214" title="NJC 2009 im SportSchloss Velen"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2224" title="NJC 2009 im SportSchloss Velen" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/05/dscf5162-large1-170x170.jpg" alt="NJC 2009 im SportSchloss Velen" width="170" height="170" /></a>Mitte Mai trafen sich 90 Junioren im sch&#246;nen M&#252;nsterland zum Nationalen Junioren Camp 2009 . Die Junioren des Marketing Club M&#252;nster / Osnabr&#252;ck luden uns in das wundersch&#246;ne <a  href="http://www.sportschlossvelen.de" target="_blank">SportSchloss Velen </a>ein, <span id="more-2214"></span>um die Teilnehmer f&#252;r bevorstehende Herausforderungen im Management ein St&#252;ck besser vorzubereiten. Das Workshop-Programm zum Thema „Business-School“ war abwechslungsreich und sehr interessant. N&#228;here Informationen zu dem Erlebten findet Ihr unter <a  href="http://www.njc2009.de">www.njc2009.de</a>. Impressionen von diesem Camp findet Ihr hier in der <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2009/05/25/marketing-camp-im-sportschloss-velen-2009/" target="_blank">Bildergalerie</a>.</p>
<p>W&#228;hrend das Nationale Junioren Camp stets auf die pers&#246;nliche Weiterentwicklung der Teilnehmer abzielt, findet auf unserer zweiten nationalen Juniorenveranstaltung, der Nationalen Juniorentagung, eine fachliche Weiterentwicklung im Rahmen von ganzt&#228;gigen Workshops zu aktuellen Marketing- und Vertriebsthemen unserer Partnerunternehmen statt. </p>
<p>Wie &#252;blich, stellten die Organisatoren der jeweils n&#228;chsten nationalen Juniorenveranstaltung, hier die Junioren des Marketing Club Essen, ihr Konzept f&#252;r die Nationale Juniorentagung 2010 in Essen vor. Das Ruhrgebiet ist im Jahr 2010 Europas Kulturhauptstadt, was Ausl&#246;ser f&#252;r die Essener Junioren war, uns ihre Heimat zu pr&#228;sentieren und Zitat Richard R&#246;hrhoff, Mitglied des Organisationsteams, uns allen zu zeigen, „dass man sich im Pott nicht mehr jeden Tag die Ohren waschen muss“, sondern es sich dort gut leben uns arbeiten l&#228;sst.</p>
<p>Unter dem Motto „KulturGeBeat – Am Herzschlag der Marken“ werden wir die 21. Nationale Juniorentagung vom 4. bis 6. M&#228;rz 2010 in Essen austragen. Ich m&#246;chte Euch herzlich einladen, Euch bereits jetzt unter <a  href="http://www.njt2010.de">www.njt2010.de</a> zu registrieren und von dem Fr&#252;hbucherrabatt bis 31. August 2009 zu profitieren. </p>
<p>Ich freue mich auf eine gro&#223;artige Veranstaltung, mit namhaften Workshoppartnern (RWE, SCH&#220;CO, Deutsche Post, Seat…), vielen neuen Eindr&#252;cken rund um Marketing, Vertrieb und das Ruhrgebiet und auf viele nette und wertvolle Kontakte. </p>
<p>Ich freue mich auf Euch… Euer,</p>
<p>Dipl. Kfm. (FH) Marc Rosenfeld<br />
Vizepr&#228;sident DMV e.V.<br />
Nationaler Juniorensprecher</p>
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		<title>Mitgliederversammlung des MC Bremen</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/05/21/mitgliederversammlung-des-mc-bremen/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 11:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Marketing-Club Bremen kann auch im 55. Jahr seines Bestehens positiv in die Zukunft blicken. Das jedenfalls hat die Mitgliederversammlung des Berufsverbandes best&#228;tigt. Berufliche Vernetzung ist gerade in schwierigen Zeiten ein wichtiger pers&#246;nlicher Erfolgsfaktor. Und der Club und seine mittlerweile 284 Mitglieder sind unter dem Dach des Deutschen Marketing Verbandes bundesweit mit 65 Marketing-Clubs und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/05/dsc_0003.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1971" title="Der Vorstand des MC Bremen"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2080" title="Der Vorstand des MC Bremen" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/05/dsc_0003-170x170.jpg" alt="Der Vorstand des MC Bremen" width="170" height="170" /></a>Der Marketing-Club Bremen kann auch im 55. Jahr seines Bestehens positiv in die Zukunft blicken. Das jedenfalls hat die Mitgliederversammlung des Berufsverbandes best&#228;tigt. Berufliche Vernetzung ist gerade in schwierigen Zeiten ein wichtiger pers&#246;nlicher Erfolgsfaktor. <span id="more-1971"></span>Und der Club und seine mittlerweile 284 Mitglieder sind unter dem Dach des Deutschen Marketing Verbandes bundesweit mit 65 Marketing-Clubs und ann&#228;hernd 14.000 Marketingfach- und F&#252;hrungskr&#228;ften aus Unternehmen und Agenturen vernetzt. Neben vielen privaten Mitgliedschaften sind auch eine ganze Reihe von Unternehmen im Marketing-Club Bremen engagiert, wie Kraft Foods, Frosta, Kellogg, SWB, Universum Science Center, Gewoba, Weser-Kurier, JCDecaux und viele mehr. Der Club bietet Mitgliedern und G&#228;sten ein Programm mit mehr als 40 Veranstaltungen im Jahr als Plattform f&#252;r pers&#246;nlichen und fachlichen Austausch.</p>
<p>Die Mitgliederversammlung im Atlantic-Hotel an der Galopprennbahn w&#228;hlte  Michael Arzenheimer (Campamedia) zum neuen Gesch&#228;ftsf&#252;hrer. Arzenheimer dankte Angelique Kr&#246;mker, die die Gesch&#228;fte bis dahin erfolgreich gef&#252;hrt hatte, f&#252;r die hervorragende Arbeit der vergangenen Jahre.  Arzenheimer ist damit k&#252;nftig f&#252;r die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung und die Finanzen des Clubs verantwortlich. Auch das Amt des Juniorensprechers wurde neu besetzt. Ines Hautau &#252;bergab ihre Aufgaben an Christian Hoffmann (Kieserling Holding), der von nun an gemeinsam mit Stellvertreterin Tanja Buehrmann (Universit&#228;t Bremen) die Nachwuchsarbeit des Clubs gestalten wird.  Auch die Leitung der Gesch&#228;ftsstelle des Clubs im World Trade Center ist seit kurzem mit Dorothee Brockmann neu besetzt. Pr&#228;sidentin Petra Bromund steht weiter an der Spitze des Clubs. Das Veranstaltungsprogramm wird auch zuk&#252;nftig von Unternehmensberater J. Friedrich Dieter organisiert. Andreas Schack (Weser-Kurier) setzt seine Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit f&#252;r den Club fort und stellte in dieser Funktion auch das Konzept des neuen Internetauftritts vor.</p>
<p>Die Mitglieder des Beirates wurden in ihren &#196;mtern best&#228;tigt. Ihm geh&#246;ren an: Hermann Arnold (Melitta Kaffee), Ulf-Br&#252;n Drechsel (The Disruption Consultancy), Ingo K&#246;hler (Kellogg), Christoph Burmann (Universit&#228;t Bremen), Horst Neugebauer (Sparkasse) und Manfred Michel (RWS Werbeagentur).</p>
<p>Ein ausf&#252;hrliches Protokoll der Versammlung erhalten Mitglieder von der Gesch&#228;ftsstelle.</p>
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		<title>Marketing-Community tagte in Mannheim</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/05/21/marketing-community-tagte-in-mannheim/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 10:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing TV]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[DMV Fr&#252;hjahrstagung vom 08.-09. Mai 2009
Die F&#252;hrungsgremien der 65 Marketing-Clubs in Deutschland kamen in diesem Jahr in Mannheim zur Fr&#252;hjahrstagung des Deutschen Marketing Verbandes zusammen. Unter dem Leitwort „Aufbruch“ erhielten die Clubvorst&#228;nde wichtige Impulse f&#252;r ihr Clubmanagement und erarbeiteten Strategien zur Weiterentwicklung der Organisation. „Wir wollen Gedanken austauschen, wir wollen diskutieren und wir wollen zu gemeinsamen Planungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/05/ec5031e064.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-2044" title="DMV Fr&#252;hjahrstagung"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2045" title="DMV Fr&#252;hjahrstagung" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/05/ec5031e064-170x170.jpg" alt="DMV Fr&#252;hjahrstagung" width="170" height="170" /></a>DMV Fr&#252;hjahrstagung vom 08.-09. Mai 2009</strong></p>
<p>Die F&#252;hrungsgremien der 65 Marketing-Clubs in Deutschland kamen in diesem Jahr in Mannheim zur Fr&#252;hjahrstagung des Deutschen Marketing Verbandes zusammen. Unter dem Leitwort „Aufbruch“ erhielten die Clubvorst&#228;nde wichtige Impulse f&#252;r ihr Clubmanagement und erarbeiteten Strategien zur Weiterentwicklung der Organisation.<span id="more-2044"></span> „Wir wollen Gedanken austauschen, wir wollen diskutieren und wir wollen zu gemeinsamen Planungen und Visionen kommen, die unsere Mitglieder begeistern“, um „die Zukunft des Marketing in Deutschland zu einer neuen Qualit&#228;t zu f&#252;hren“, so Bernd M. Michael, Pr&#228;sident des Deutschen Marketing-Verbandes.</p>
<p>Gastgeber der Verbandstagung war der Marketing-Club Rhein-Neckar, der f&#252;r auch f&#252;r ein attraktives Rahmenprogramm verantwortlich zeichnete. Einen <a  href="http://www.marketing-muenchen.de/clubtv.php?content=128641&#038;idx=2" target="_blank">Filmbeitrag </a>zur Tagung hat der Marketing-Club M&#252;nchen produziert. Impressionen der Veranstaltung finden Sie in unserer <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2009/05/25/dmv-fruehjahrstagung-2009/" target="_blank">Bildergalerie</a>.  </p>
<p>Einer der H&#246;hepunkte der Fr&#252;hjahrstagung war der Festvortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Christian Homburg, Universit&#228;t Mannheim. Er besch&#228;ftigt sich mit aktuellen Anforderungen an das Marketing in Zeiten der Krise und zeigt auf, welche Marketing-Tools den Markterfolg eines Unternehmens zuk&#252;nftig ma&#223;geblich beeinflussen. „Die Wirtschaftskrise hat gravierende Auswirkungen auf nahezu alle Branchen. Trotzdem ist es f&#252;r Unternehmen auch bei schlechter Auftragslage und sinkenden Margen m&#246;glich, dauerhaft profitabel zu sein. Stellhebel k&#246;nnen etwa eine durchdachte und langfristig ausgelegte Preispolitik oder eine systematische Pflege von Kundenbeziehungen sein. So ist es gerade in Krisenzeiten erfolgversprechender, in bestehende Kunden statt in die aufw&#228;ndige Akquise von Neukunden zu investieren“, ist sich Prof. Homburg sicher.</p>
<p>Weiteres Highlight war die Verleihung des DMV-Wissenschaftspreises. Pr&#228;miert wurde die Arbeit zum Thema „Geld-zur&#252;ck-Garantien: Eine empirische Wirkungsanalyse aus Konsumentensicht“ von Dr. Matthias Vieth, Westf&#228;lische Wilhelms Universit&#228;t M&#252;nster. „Herr Dr. Vieth identifiziert auf eindrucksvolle Weise die wesentlichen Einflussfaktoren f&#252;r den erfolgreichen Einsatz von Geld-zur&#252;ck-Garantien in der Praxis und setzt die Ergebnisse in konkrete Handlungsempfehlungen um“, lobt sein Doktorvater Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Backhaus.</p>
<p>Der Marketing-Club Bremen pr&#228;sentierte sein neues <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/05/mc_bremen.pdf">Website Konzept</a> und stellte die Online Community des Clubs vor, die noch in diesem Jahr online gehen wird. Die ersten Gespr&#228;che mit Interessenten f&#252;r Website und Community-Login folgten unmittelbar im Anschluss an die Open Space Pr&#228;sentation.  </p>
<p>Der Deutsche Marketing-Verband e.V. vertritt als Dachorganisation die Interessen seiner fast 14.000 Mitglieder, die in 65 regionalen Marketing-Clubs in Deutschland sowie der &#214;sterreichischen Marketing-Gesellschaft (&#214;MG) organisiert sind. Damit ist der Bundesverband mit Sitz in D&#252;sseldorf die f&#252;hrende Marketing-Organisation in Deutschland.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#220;ber Emotion und Leidenschaft zum Erfolg</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/05/12/7mai-mit-emotion-und-leidenschaft-zum-erfolg/</link>
		<comments>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/05/12/7mai-mit-emotion-und-leidenschaft-zum-erfolg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 07:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane Veloso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Roberto Albanese, der erfolgreiche Trainer des A-Teams der Lateinformation des GGC berichtete den Marketing-Clubmitgliedern am 7.Mai exklusiv, wie er T&#228;nzer und T&#228;nzerinnen &#252;ber Emotion und Leidenschaft zum Erfolg bei Europa- und Weltmeisterschaften f&#252;hrt.
Mit seinen Teams aus dem Gr&#252;n-Gold Club Bremen erreichte Albanese in den vergangenen Jahren zahlreiche Titel – von der Deutschen Meisterschaft, &#252;ber die Europameisterschaft bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1946" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/04/albanese-medium.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1090" title="Roberto Albanese"><img class="size-thumbnail wp-image-1946" title="Roberto Albanese" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/04/albanese-medium-170x170.jpg" alt="Roberto Albanese" width="170" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Fotograf: Joerg Sarbach</p></div>
<p>Roberto Albanese, der erfolgreiche Trainer des A-Teams der <span style="color: #004494;">Lateinformation des GGC </span>berichtete den Marketing-Clubmitgliedern am 7.Mai exklusiv, wie er T&#228;nzer und T&#228;nzerinnen &#252;ber Emotion und Leidenschaft zum Erfolg bei Europa- und Weltmeisterschaften f&#252;hrt.<span id="more-1090"></span></p>
<p>Mit seinen Teams aus dem Gr&#252;n-Gold Club Bremen erreichte Albanese in den vergangenen Jahren zahlreiche Titel – von der Deutschen Meisterschaft, &#252;ber die Europameisterschaft bis hin zur Weltmeisterschaft. Keinen Titel den Roberto Albanese mit seinen T&#228;nzern und T&#228;nzerinnen noch nicht erreicht h&#228;tte.</p>
<p>Aber wie f&#252;hrt man ein Team zu so einem Erfolg? Welche Macht steckt hinter dem Wort Motivation? Wie h&#228;lt Roberto Albanese sein Team zusammen? Und eine noch viel wichtigere Frage: Was hat dass alles mit dem Marketing-Club Bremen zu tun?</p>
<p>Die Mitglieder des Marketing-Club Bremen nutzten die M&#246;glichkeit die Parallelen zwischen sportlichem Teamgeist und beruflicher Teamarbeit zu ziehen. Roberto Albanese schilderte anschaulich und auf den Punkt, wie man ein Team zusammenh&#228;lt, um am Ende ein gemeinsames Ziel zu erreichen.</p>
<p>Definition.<br />
Motivation (von lat. motus, „Bewegung“) bezeichnet in den Humanwissenschaften sowie in der Ethologie einen Zustand des Organismus, der die Richtung und die Energetisierung des aktuellen Verhaltens beeinflusst. Mit der Richtung des Verhaltens ist insbesondere die Ausrichtung auf Ziele gemeint. Energetisierung bezeichnet psychische Kr&#228;fte, die das Verhalten antreiben. Ein Synonym von Motivation ist „Verhaltensbereitschaft“.</p>
<p>Roberto Albanese er&#246;ffnet den Abend mit der Frage, was Menschen dazu motivierten k&#246;nnte, nach einem acht Stunden Arbeitstag zus&#228;tzlich bis zu drei Stunde pro Tag in der Tanzschule zu trainieren? Die Antwort ist wiedererwartend simpel: ein guter Trainer. Menschen zu H&#246;chstleistungen zu motivieren, bedingt einen guten Trainings- bzw. F&#252;hrungsstiel. Roberto Albanese plaudert aus dem N&#228;hk&#228;stchen und schildert den Zuh&#246;rern, dass der Weg zu einem guten Trainer nicht leicht war. Denn im Vordergrund stand immer sein eigenes Verhalten. In einem Moment lobte er sein Team &#252;ber alle Ma&#223;e um es in der n&#228;chsten Sekunde hart und schonungslos Kritik zu &#252;ben. Erfolgreich war der Gr&#252;n-Gold Club unter diesem F&#252;hrungsstiel nicht. Roberto Albanese hat erkannt, dass eine Ver&#228;nderung von Ihm ausgehen muss. Erst wenn er mit sich im Reinen ist, wei&#223; wer er ist und was er erreichen will, kann er einen guten F&#252;hrungsstil leben. Der Weg zu dieser Erkenntnis war hart. Neben der Selbsterkenntnis ist zus&#228;tzlich ein klares Ziel erforderlich. Und dieses Ziel muss das Team verstehen. Im Falle des Gr&#252;n-Gold Club spricht Roberto Albanese von den perfekten sechs Minuten. Wenn er mit seinem Team im Wettkampf steht, geht es um nichts anderes. Der Club hat w&#228;hrend einer Meisterschaft nur diese eine Chance. Sechs Minuten, die perfekt sein m&#252;ssen. Perfekt inszeniert von acht Paaren und einem Trainer.</p>
<p>Um diese Ziel erreichen zu k&#246;nnen verfolgt der Trainer ein klares Ziel. Dieses Ziel kennen auch seine T&#228;nzer und T&#228;nzerinnen. Doch das Wissen um ein Ziel motiviert noch niemanden. Roberto Albanese sorgt als Trainer daf&#252;r, dass die Ziele realistisch sind und dass seine Teamplayer optimal eingesetzt werden – jeder nach seinen St&#228;rken. Ein zweiter Aspekt der F&#252;hrung eines Teams ist nach seiner Meinung die Kommunikation. Das Team muss verstehen, was das Ziel bedeutet und welche Schritte auf dem Weg dazu notwendig sind. Denn mit verstehen erlangt er Verst&#228;ndnis.</p>
<p>Der hohe Druck in Trainingsphasen kurz vor einem Wettkampf f&#252;hrt auch oft zu Konflikten. Nicht immer versteht sich die Gr&#252;n-Gold- „Familie“. Konflikte sind da, um gel&#246;st zu werden. Und wenn das Thema noch so heikel ist, es kommt auf den Tisch. Der Trainer entscheidet, ob es im Team besprochen wird, oder ob es ein Vier-Augen-Gespr&#228;ch gibt. Aber unter den Tisch f&#228;llt bei Roberto Albanese nichts. Und das macht seinen F&#252;hrungsstil aus. Durch die Enge Zusammenarbeit im Team werden den T&#228;nzern und T&#228;nzerinnen Werte vermittelt, Werte wie Ehrlichkeit, Zuverl&#228;ssigkeit, Loyalit&#228;t.</p>
<p>Und trotz kleiner Reibereien, enormer Anspannung und hohem Druck, ist der Gr&#252;n-Gold Club Bremen erfolgreich. Diesem Erfolg legt Roberto Albanese seinen perfekten Plan zugrunde. Ein F&#252;hrungsstil, der die Punkte Kontrolle, Kommunikation und Zielsetzung so vollkommen vereint, dass die T&#228;nzer und T&#228;nzerinnen seinen Visionen folgen k&#246;nnen. Sie erreichen ihr Ziel &#252;ber einen starken Willen, grenzenlose Leidenschaft und Disziplin. Und das ist &#252;ber die Grenzen von Bremen hinaus bekannt. T&#228;nzer und T&#228;nzerinnen aus ganz Deutschland entscheiden sich, nach Bremen zu ziehen um bei Roberto Albanase und dem Gr&#252;n-Gold Club Bremen zu trainieren.</p>
<p>Der Unterschied zwischen einer Tanzgruppe des Gr&#252;n-Gold Clubs Bremen und dem Team in einer Marketingabteilung irgendeines Unternehmens ist schwindend gering. Auch ein Marketingleiter erreicht das Ziel mit seinen Mitarbeitern nur, wenn er einen guten F&#252;hrungsstil lebt.</p>
<p>Im Anschluss an die spannenden Ausf&#252;hrungen von Roberto Albanese und dem Blick hinter die Kulissen der lateinamerikanischen Formation des Gr&#252;n-Gold Club Bremens hatten die Mitglieder des Marketingclubs noch die M&#246;glichkeit, einigen T&#228;nzern und T&#228;nzerinnen fragen zu stellen. Der Abend fand sein Finale im Wettkampf. Nach der Veranstaltung gab es neben einem rustikalen Buffet das UEFA-Cup Halbfinale zwischen Werder Bremen und dem HSV zu sehen. Auch hier f&#252;hrte ein Trainer &#252;ber Leidenschaft und Motivation zum Ziel.</p>
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		<title>Markenkraft im Mittelstand</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 08:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Riedel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Marke ist immer das Besondere – und das Besondere ist konkret.
„Service, Qualit&#228;t, Innovation und Tradition, das sind die Lieblingsbegriffe, mit denen unterschiedlichste Anbieter ihre unverwechselbare Leistung demonstrieren wollen“, startete der Markensoziologe Oliver Errichiello seinen Vortrag zum Thema &#8220;Markenkraft im Mittelstand&#8221;, am 21. April im Atlantic Hotel an der Galopprennbahn. Die Konsequenz: wenn alle dasselbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1847" title="buero-fur-markenentwicklung" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/04/buro-fur-markenentwicklung1-170x170.jpg" alt="buero-fur-markenentwicklung" width="170" height="170" /><strong>Die Marke ist immer das Besondere – und das Besondere ist konkret.</strong></p>
<p>„Service, Qualit&#228;t, Innovation und Tradition, das sind die Lieblingsbegriffe, mit denen unterschiedlichste Anbieter ihre unverwechselbare Leistung demonstrieren wollen“, startete der Markensoziologe Oliver Errichiello seinen Vortrag zum Thema &#8220;Markenkraft im Mittelstand&#8221;, am 21. April im Atlantic Hotel an der Galopprennbahn. <span id="more-1086"></span>Die Konsequenz: wenn alle dasselbe sagen, wenn Botschaften austauschbar werden, dann wenden sich die Adressaten gelangweilt ab. F&#252;r mittelst&#228;ndische Unternehmen habe dies jedoch fatale Auswirkungen, da sie sich in einem harten Verdr&#228;ngungswettbewerb befinden. Und genau deshalb m&#252;ssten sie alles daran setzen um zu zeigen, welchen Mehrwert sie tats&#228;chlich bieten, mahnte der Mitinhaber des B&#252;ros f&#252;r Markenentwicklung aus Hamburg.</p>
<p>Zusammen mit seinem Partner, Dr. Arnd Zschiesche, pr&#228;sentierte der Markenentwickler den Mitgliedern und G&#228;sten des Marketing Clubs ihr Konzept zur erfolgreichen Markenf&#252;hrung:</p>
<p>1. Konsequent auf die eigene Geschichte und die eigenen St&#228;rken schauen.<br />
2. Die Details genau beachten. Denn Markenkraft basiert auf dem Ursache-Wirkung-Prinzip.<br />
3. Nur aus konkreten Details allgemeine Aussagen ableiten.<br />
4. Das Erfolgsprofil der Marke deutlich herausarbeiten.<br />
5. Trends ignorieren, wenn sie nicht zur eigenen Marke passen.</p>
<p>Lediglich ein Image zu pr&#228;sentieren reiche heute nicht mehr, so die beiden Markenexperten. Hinter dem Erfolg einer Marke stehe vielmehr ein bestimmtes Erfolgsmuster, das sich immer wiederholt. Dieses Muster m&#252;sse aber in vielen Unternehmen oft erst noch entdeckt werden. Wie es dann aussehen kann, verdeutlichten Herr Enrichiello und Herr Dr. Zschiesche an zahlreichen Beispielen – von Daimler Benz &#252;ber Peek &amp; Cloppenburg bis hin zu einzelnen Pers&#246;nlichkeiten, wie Vladimir Klitschko.</p>
<p>Die Referenten sind Gr&#252;nder und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des B&#252;ros f&#252;r Markenentwicklung in Hamburg. Herr Oliver Errichiello ist Markensoziologe und Psychologe. Er studierte Soziologie, Psychologie sowie Politik in Hamburg und Lyon. Im Rahmen seiner beruflichen Karriere war er als Marketingleiter in der M&#246;belindustrie sowie bei Werbe- und PR-Agenturen t&#228;tig. Ferner wirkte er mehrere Jahre als Berater am Institut f&#252;r Markentechnik in Genf.</p>
<p>Dr. phil. Arnd Zschiesche ist ebenfalls Markensoziologe. Er studierte Soziologie, Psychologie sowie Politik in Hamburg und Neuseeland. Seine Dissertation schrieb er &#252;ber das Thema „Marke und Herkunft“. Stationen seiner beruflichen Karriere waren J. W. Thompson, das Institut f&#252;r Markentechnik und die Lufthansa.</p>
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		<title>Wie sieht das Kaufhaus der Zukunft aus?</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 07:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Behrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
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		<description><![CDATA[„Kaufh&#228;user sind vom Aussterben bedroht!“ – Das ist eine Nachricht, die h&#228;ufig in der Presse verk&#252;ndet wird. Ralf P&#252;tmann, stellvertretender Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Kaufhof Warenhaus GmbH, &#252;berzeugte die Mitglieder des Marketing-Club Bremen am 31.M&#228;rz mit einem bestechenden Vortrag vom Gegenteil und stellte anschaulich sein Kaufhaus der Zukunft vor. Seit 2005 ist die Kaufhof-Kette bem&#252;ht, ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/03/vorstand_puetmann-large.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1535" title="Ralf P&#252;ttmann"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1536" title="Ralf P&#252;ttmann" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/03/vorstand_puetmann-large-170x170.jpg" alt="Ralf P&#252;ttmann" width="170" height="170" /></a>„Kaufh&#228;user sind vom Aussterben bedroht!“ – Das ist eine Nachricht, die h&#228;ufig in der Presse verk&#252;ndet wird. Ralf P&#252;tmann, stellvertretender Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Kaufhof Warenhaus GmbH, &#252;berzeugte die Mitglieder des Marketing-Club Bremen am 31.M&#228;rz mit einem bestechenden Vortrag vom Gegenteil und stellte anschaulich sein Kaufhaus der Zukunft vor. <span id="more-1535"></span>Seit 2005 ist die Kaufhof-Kette bem&#252;ht, ihr Gesch&#228;ftsmodell auf neue, erfolgversprechende F&#252;&#223;e zu stellen und im knochenharten Wettbewerb in den deutschen Innenst&#228;dten zu bestehen. Dabei setzt Kaufhof auf „Lifestyle-Shopping“ und schw&#246;rt auf die Frauen und Familien in der aktiven Lebensmitte. Ebenso zur neue Denkweise in der F&#252;hrungsetage geh&#246;rt das Abwenden vom Generalisten, denn nicht die anderen Kaufh&#228;user sind der Wettbewerb, sondern die Einzelh&#228;ndler und Filialisten wie H&amp;M, Zara, Esprit oder Ikea. Daher muss nun zum Beispiel die Parf&#252;mabteilung nicht alles anbieten, sich aber indirekt mit Douglas vergleichen lassen. </p>
<p>In jeder Abteilung werden „Lifestyle-Welten“ angeboten. Dazu findet ein reger Austausch mit den Magazinen wie „Brigitte“, „Living Home“ oder „Cosmos“ statt. Seinen Eink&#228;ufern stellt Kaufhof „mood-boards“ zur Verf&#252;gung. Dies sind Bilder mit Szenen aus dem beruflichen und privaten Alltag, aus der Freizeit, beim Sport und aus dem Leben im &#246;ffentlichen Raum, die angesagte Farbcodes und Stimmungen zeigen.</p>
<p>Nat&#252;rlich gab Ralf P&#252;ttmann zu bedenken, dass 11.000 Quadratmeter sich nicht nur mit Lifestyle-Produkten f&#252;llen lassen. Dazu bietet Kaufhof Ware, die die Kunden haben wollen, aber nie in der ersten Reihe erwarten w&#252;rden. Nicht selten bringen die Produkte aber den ben&#246;tigten Massenumsatz.</p>
<p>Ein weiterer Leitspruch in der neuen Phase ist „Raster bringt Zaster“. Er beschreibt die standardisierte Ausstattung der Filialen mit markengerechten Bausteinen. Es gibt Module f&#252;r die Dekoration, die Kassen, das Foto-Konzept, die Schaufenster- und Lichtgestaltung. Das zus&#228;tzlich zum neuen Auftritt auch das Logo &#252;berarbeitet wurde und die neue Philosophie in die Unternehmenskultur mit &#252;bergeht, ist f&#252;r die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung selbstverst&#228;ndlich. Der Filialauftritt, die Kommunikation mit dem Kunden und der Service m&#252;ssen sich nahtlos integrieren.</p>
<p>P&#252;tmann, 1964 in Bardenberg geboren, verheiratet, studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universit&#228;t zu K&#246;ln und an der Pennsylvania State University, USA. Im Januar 1991 startete er seine Karriere als Trainee bei der Kaufhof Warenhaus AG K&#246;ln, wurde zwei Jahre sp&#228;ter Assistent des Vorstandsvorsitzenden, war seit 1994 Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Innovations-Manager in verschieden Kaufhof Galeria-Filialen  und Regional-Verkaufsleiter, bevor er 2002 in den Vorstand der Kaufhof Warenhaus AG berufen, sp&#228;ter auch Mitglied im Global Leadership Council der Metro Group AG D&#252;sseldorf, sowie Member of the Board Directors der Inno S.A. Br&#252;ssel und Vorsitzender des Beirates der Sportarena GmbH wurde. Ralf P&#252;tmann ist heute stellvertretender Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der GALERIA Kaufhof GmbH K&#246;ln, Executive Board Member der IADS (International Association of Department  Stores) und Mitglied des Pr&#228;sidiums des BTE (Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandel).</p>
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		<title>Nachhaltiges Wirtschaften &#8211; zu Gast bei Kraft Foods</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 18:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane Veloso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[
8. April 2009, 8. Etage, im „Kraft-Turm“ gegen&#252;ber der Schlachte. In der Bel Etage der Verwaltungszentrale von Kraft Foods in der Langemarckstra&#223;e erwartete die rund 50 anwesenden Mitglieder des Marketing-Clubs  ein 180° Blick &#252;ber Bremen und die Frage, was nachhaltiges Wirtschaften bedeutet. Silke Tr&#246;sch, Director Corporate Affairs DACH von Kraft Foods, beantwortete diese anschaulich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/04/kraft-foods.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1859" title="Kraft Foods"><img class="size-thumbnail wp-image-1864   alignleft" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/04/kraft-foods-170x170.jpg" alt="Kraft Foods" width="170" height="170" /></a></p>
<p>8. April 2009, 8. Etage, im „Kraft-Turm“ gegen&#252;ber der Schlachte. In der Bel Etage der Verwaltungszentrale von <a  href="http://www.kraftfoods.de/kraft/page?PagecRef=1" target="_blank">Kraft Foods </a>in der Langemarckstra&#223;e erwartete die rund 50 anwesenden Mitglieder des Marketing-Clubs  ein 180° Blick &#252;ber Bremen und die Frage, was nachhaltiges Wirtschaften bedeutet. Silke Tr&#246;sch, Director Corporate Affairs DACH von Kraft Foods, beantwortete diese anschaulich mit Beispielen aus der Unternehmenspraxis.<span id="more-1859"></span></p>
<p>Kraft Foods ist mit 103.000 Mitarbeitern weltweit, &#252;ber 180 Produktionsst&#228;tten und Produkten in mehr als 155 L&#228;ndern eines der Top 5 Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie. Au&#223;erdem ist das Unternehmen f&#252;hrend in den Segmenten Kaffee, Schokolade und K&#228;seprodukte.</p>
<p>Ein gro&#223;er Lebensmittelhersteller zu sein, bedeutet aber auch jede Menge Fragen zu erhalten. Fragen aus Wirtschaft, Politik und der Bev&#246;lkerung. Die Konsumenten m&#246;chten heute in Bezug auf industriell gefertigte Lebensmittel vor allem zwei Dinge wissen: „Was ist da eigentlich drin?“ und „Wo kommen die Zutaten her?“ Die zweite Frage wird zunehmend ethisch diskutiert, das hei&#223;t, Unternehmen werden in ihrem Handeln bewertet.</p>
<p>Um diesen Fragen gerecht zu werden und mehr Transparenz gegen&#252;ber den Verbrauchern zu schaffen, besch&#228;ftigt sich Kraft Foods seit Jahren intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff? Nachhaltigkeit ist definiert als „eine Entwicklung, die den Bed&#252;rfnissen der jetzigen Generation entspricht, ohne die M&#246;glichkeiten k&#252;nftiger Generationen zu gef&#228;hrden, ihre eigenen Bed&#252;rfnisse zu befriedigen.“ (Brundtland-Bericht f&#252;r UNO, 1987)</p>
<p>Mit dem sogenannten „Nachhaltigkeitsrad“ hat Kraft Foods ein Bild f&#252;r seine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie geschaffen. Das Rad veranschaulicht die sechs Bereiche, in denen sich das Unternehmen engagiert, um eine kontinuierliche Verbesserung zu erzielen. Sie setzen sich wie folgt zusammen: Verkehr, Landwirtschaft, Verpackung, Abfall, Wasser und Energie. <br />
So wird beispielsweise im Kaffeewerk in Bremen-Hemelingen der bei der Produktion entstehende Kaffeegrund verbrannt. Dadurch kann die Energie genutzt und Abfall vermieden werden. Im <a  href="http://www.beiunszuhause.de/bei-uns-zu-hause1/page?PagecRef=737" target="_blank">Philadelphia </a>Werk in Bad Fallingbostel nutzt man Kondensate aus der K&#228;seproduktion zur K&#252;hlung. Aber nicht nur bei Produktionsprozessen setzt das „Nachhaltigkeitsrad“ an. Auch die Verpackung der Milka Schokolade wurde einem Pr&#252;fprozess unterzogen. Fr&#252;her war eine Tafel <a  href="http://www.milka.de/milka/page?PagecRef=1" target="_blank">Milka </a>Schokolade in Alufolie gepackt und zus&#228;tzlich mit Papier umwickelt. Heute nutzt Kraft Foods eine Kunststofffolie, das sogenannte Flowpack. Durch diese Umstellung ist es dem Unternehmen gelungen, 60 Prozent Verpackungsmaterial einzusparen. Schlie&#223;lich wird mit dem <a  href="http://www.jacobs.de/jacobs/page?PagecRef=1" target="_blank">Jacobs </a>„Kaffee-Zug“, auch Logistikzug genannt,  seit &#252;ber 15 Jahren durchschnittlich zwei mal w&#246;chentlich Rohkaffee von Bremen direkt zu den Werken transportiert. Dadurch spart das Unternehmen ca. 100.000 LKW-Fahrten pro Jahr und damit rund 35.000 Tonnen CO2.</p>
<p>Besonderes Engagement zeigt Kraft Foods in der nachhaltigen Entwicklung von Kaffee. Ein wichtiger Kooperationspartner in diesem Bereich ist die <a  href="http://www.rainforest-alliance.org/" target="_blank">Rainforest Alliance</a>. Seit 1993 l&#228;sst Kraft Foods einen wachsenden Teil seiner verarbeiteten Kaffee- und Kakaobohnen von der unabh&#228;ngigen Umweltschutzorganisation zertifizieren. Von 2004 bis 2008 konnte das Volumen von 3.000 auf 30.000 Tonnen verzehnfacht werden. Die Produkte Jacobs „<a  href="http://www.jacobs.de/jacobs/page?siteid=jacobs-prd&#038;locale=dede1&#038;PagecRef=225" target="_blank">Milea</a>“ f&#252;r den Einzelhandel und „Nachhaltige Entwicklung“ f&#252;r die Gastronomie aus dem Hause Kraft Foods sind zu 100% aus nachhaltigem Kaffeeanbau produziert.</p>
<p>Der Gedanke der nachhaltigen Entwicklung ist allerdings bei weitem nicht neu. Bereits Anfang der 80er Jahre waren im so genannten „Eine Welt Laden“ Produkte, die nach nachhaltig produziert wurden, erh&#228;ltlich. Auf dem Weg von der Nische zum Mainstream vergingen jedoch einige Jahre. Heute ist am Beispiel von <a  href="http://www.mcdonalds.de/" target="_blank">McDonalds </a>deutlich zu sehen, dass nachhaltige Entwicklung von Produkten f&#252;r jede Zielgruppe interessant und relevant ist. McDonalds schenkt mittlerweile in rund 1.300 Filialen in Deutschland ausschlie&#223;lich 100% Rainforest Alliance zertifizierten Kaffee aus. Und dieser Kaffee wird von Kraft Foods hergestellt und als Jacobs Kaffee verkauft.</p>
<p>Nachdem Silke Tr&#246;sch die verschiedenen Nachhaltigkeitsaktivit&#228;ten von Kraft Foods vorgestellt hatte, wies sie abschlie&#223;end darauf hin, dass der Anteil nachhaltig erzeugter Produkte im Supermarktregal nur dann wachsen k&#246;nne, wenn auch der Konsument sie vermehrt kaufen w&#252;rde. So k&#246;nne schlie&#223;lich auch der Verbraucher durch seine bewusste Kaufentscheidung seinen Beitrag zu mehr Umweltschutz und gerechterer Behandlung von Kaffeebauern in den Anbaugebieten leisten. Dass nachhaltiger Kaffee nicht nur ethisch wertvoll ist, sondern auch gut schmeckt, davon konnten sich die G&#228;ste im Rahmen einer Degustation &#252;berzeugen.</p>
<p>Impressionen des Events finden Sie in unserer <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2009/04/15/nachhaltiges-wirtschaften-zu-gast-bei-kraft-foods/" target="_self">Bildergalerie</a>.</p>
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		<title>Was ist Neuromarketing?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 07:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane Veloso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie neu ist Neuromarketing? Mit dieser Frage startete red pepper-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Thomas Loest am 11. M&#228;rz 2009 sein Impulsreferat im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Marketing Kompakt“ des Marketing-Club Bremen e.V.

Die Club-Mitglieder verfolgten die Pr&#228;sentation des Diplom-Psychologen in den R&#228;umen der Brand Academy der Markenagentur red pepper. Unter dem Titel „Kommunikation, die wirkt: Mehr Effizienz durch Neuromarketing?“ stellte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/03/redpepper1.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1601" title="Thomas Loest"><img class="alignleft size-full wp-image-1603" title="Thomas Loest" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/03/redpepper1.jpg" alt="Thomas Loest" width="170" height="170" /></a>Wie neu ist Neuromarketing? Mit dieser Frage startete red pepper-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Thomas Loest am 11. M&#228;rz 2009 sein Impulsreferat im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Marketing Kompakt“ des Marketing-Club Bremen e.V.</p>
<p><span id="more-1601"></span></p>
<p>Die Club-Mitglieder verfolgten die Pr&#228;sentation des Diplom-Psychologen in den R&#228;umen der Brand Academy der <a  href="http://www.redpepper.de" target="_blank">Markenagentur red pepper</a>. Unter dem Titel „Kommunikation, die wirkt: Mehr Effizienz durch Neuromarketing?“ stellte Loest klar: Neuromarketing ist eine neue Erg&#228;nzung und sinnvolle Erweiterung im Marketing.</p>
<p>„Wenn wir verstehen wollen, warum Kunden kaufen, m&#252;ssen wir einen Blick in die Funktionsweise des Gehirns werfen“, erkl&#228;rte Loest den Ansatz des Neuromarketings. Was passiert dabei im Gehirn des Kunden? Was passiert generell im Gehirn eines Menschen? Welche Dinge nimmt er bewusst und welche Dinge unbewusst wahr? Welche Regionen im Gehirn m&#252;ssen mit Werbung und Kommunikation angesprochen werden, damit ein Kunde ein Produkt kauft? Der Praktiker belie&#223; es dabei nicht bei der Theorie. Er zeigte auch anhand von Kampagnen, welche Chancen Neuromarketing f&#252;r die Positionierung einer Marke er&#246;ffnet.</p>
<p>Begeisterung und Neugier stand den G&#228;sten nach etwas mehr als einer Stunde Vortrag ins Gesicht geschrieben. Es folgte eine angeregte Diskussion. Viele Teilnehmer wollten wissen, was sie bei ihrer Marke zu beachten h&#228;tten und wie das eigentlich alles funktioniere? Wir haben versucht Ihnen, liebe Leser, die Grundz&#252;ge und Erkenntnisse des Neuromarketings hier noch einmal f&#252;r Ihr pers&#246;nliches Studium zusammenzufassen.</p>
<p>Im Gehirn agieren zwei Systeme miteinander: das Bewusstsein (der Pilot) und das Unterbewusstsein  (der Autopilot). Der Pilot ist aktiv, wenn wir bewusst &#252;ber etwas nachdenken und planen. Der Autopilot ist immer aktiviert, wenn unsere Sinne etwas wahrnehmen, wenn wir Gef&#252;hle sp&#252;ren oder intuitiv handeln. Loest beschreibt das in einem Beispiel wie folgt: W&#228;hrend unserer allersten Fahrstunde mussten wir viele  Aufgaben, wie Fu&#223;pedalen, die Handschaltung sowie Blinker und Spiegel zum ersten Mal miteinander kombinieren, um den Wagen in Fahrt zu bringen. W&#228;hrend dieser ersten Fahrstunde war die ganze Zeit der Pilot aktiv. Denn wir haben etwas Neues getan, &#252;ber das wir nachdenken mussten. Und es war ungeheuer anstrengend.  Heute setzen wir uns ins Auto und wissen manchmal gar nicht, wie wir den Weg von der Arbeit nach Hause geschafft haben. Jetzt ist allein der Autopilot aktiv, der gelernte Muster automatisch umsetzt – ohne M&#252;he f&#252;r uns.</p>
<p>Woran liegt das? W&#228;hrend wir in unserer ersten Fahrstunde hinter dem Lenkrad gesessen haben, waren wir in der Lage, ca. 40 Bit pro Sekunde aufzunehmen und zu verarbeiten. Das verbrauchte ca. 20 % unsere K&#246;rperenergie (kcal). Danach waren wir schwei&#223;gebadet und ziemlich platt. Wenn wir heute Autofahren, dann befinden wir uns im Autopiloten und nehmen ca. 11 Mio. Bit pro Sekunde auf, verbrauchen aber nur 2 % unserer K&#246;rperenergie. Aktives und bewusstes Nachdenken wird von unserem Gehirn also nicht gerade belohnt. Evolutionstechnisch gesehen f&#228;hrt der Mensch mit dem Autopiloten also sparsamer und lieber.</p>
<p>Was bedeutet diese Erkenntnis f&#252;r die Markenf&#252;hrung? Wir eilen durch die Kaufh&#228;user, sind &#252;berlastet, die vielen &#228;hnlichen Produkte rufen Unsicherheit hervor. Wof&#252;r sollen wir uns blo&#223; entscheiden? In der Not sucht unser Gehirn nach bekannten Mustern. Und so trifft die  Kaufentscheidung in 95 % aller F&#228;lle unser Autopilot. Wir treffen die Entscheidung aufgrund unbewusster Wahrnehmungen, die wir intuitiv im Gehirn verarbeiten. Das erfolgt so schnell und unbemerkt, weil wir gelernt haben, in Mustern zu denken. Oft erkennen wir Marken schon von Weitem, ohne &#252;berhaupt ein Logo gesehen zu haben. Marken haben eine hohe Anziehungskraft, weil das Gehirn ihre Bedeutung erkennt und mit Belohnung kombiniert. Besonders relevant sind daher &#196;nderungen bzw. Neupositionierungen von Marken. Schon kleinste Detailver&#228;nderungen in Typografie oder Farbe k&#246;nnen das Gehirn dazu bringen, das Muster nicht mehr zu erkennen. Passt eine Ver&#228;nderung nicht ins Muster, reagieren wir erst ablehnend bzw. unsicher darauf und distanzieren uns. Als Beispiel l&#228;sst sich hierzu die Automobilbranche nennen. Schon die kleinste Ver&#228;nderung bei Scheinwerfern ruft Irritationen beim Kunden hervor. Gleichzeitig sind &#196;nderungen aber wichtig, um die notwendige Stimulanz im Gehirn zu erzeugen und damit weiter f&#252;r die Marke zu begeistern.</p>
<p>Bisher haben wir im Marketing gelernt, unsere Zielgruppen in Sinus-Milieus abzubilden – Konservative, b&#252;rgerliche Mitte, Postmaterielle, Hedonisten etc. Im Neuromarketing bedient man sich einer neuen Positionierung, der sog. Limbic Map. In einem Dreieckkonstrukt unterscheidet man Stimulanz, Dominanz und Balance. Daraus entstehen Positionierungsm&#246;glichkeiten im Bereich Disziplin, Genuss/Fantasie, Abenteuer etc. Am  Beispiel der Supermarktkette real l&#228;sst sich erkennen, wie wichtig die Positionierung aus dem Neuromarketing heraus sein kann. Bevor real mit dem Slogan „Einmal hin. Alles drin“ warb, gab es eine Kampagne mit dem Slogan „Besorg‘s dir doch einfach“. Real wollte sich damit im Bereich Abenteuer, zwischen Stimulanz und Dominanz positionieren – &#228;hnlich dem Ansatz der Hornbach Baum&#228;rkte. Dieser Ansatz ging allerding nach hinten los. EDEKA und Lidl hielten an klassischen Motiven und Slogans fest, die im Bereich Balance anzusiedeln sind und trafen damit genau in das gelernte Muster der Kunden. Beim Einkauf im Supermarkt sucht der Kunde kein Abenteuer, vielmehr will er Sicherheit und Best&#228;ndigkeit. Die Kampagne zahlte sich nicht aus. Aktuell wirbt real mit dem Slogan „Einmal hin. Alles drin“. Unterst&#252;tzt wird dieser Slogan durch entsprechende soziale Szenen, die vom Autopiloten wahrgenommen und einem Muster zugeordnet werden k&#246;nnen. Familien am Esstisch, Angeln mit dem Kumpel, die Nachbarin im Treppenhaus – sozial, wie es unser Gehirn mag.</p>
<p>Fazit: „Mehr Effizienz durch Neuromarketing?“: Die im Veranstaltungstitel aufgeworfene Frage beantwortete Loest mit einem klaren „Ja“. Denn wer es versteht gezielt das Unterbewusste der Konsumenten anzusprechen, wird selbst unter rund 3.000 Werbebotschaften, mit denen ein Mensch t&#228;glich konfrontiert ist, wahrgenommen und erh&#246;ht damit signifikant die Chance auf mehr Absatz.</p>
<p><strong>Wie beantworten Sie, liebe Leser, diese Frage? Diskutieren Sie mit uns. Und senden Sie uns Ihren Kommentar zu der Frage „Mehr Effizienz durch Neuromarketing?“</strong></p>
<p>Impressionen der Veranstaltung in den R&#228;umen der Brand Academy der Markenagentur red pepper in der &#220;berseestadt finden Sie in unserer <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2009/03/17/neuromarketing-red-pepper/" target="_self">Bildergalerie</a>.</p>
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		<title>WOLWIN: StartUp in der Erotikbranche</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/02/22/wolwin-startup-in-der-erotikbranche-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 13:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane Veloso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Florian Wolters, gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der WOLWIN GmbH &#38; Co. KG referierte am 12. Februar 2009 erstmalig &#252;ber die Entstehung und Entwicklung von WOLWIN - der Firma, die er gemeinsam mit Andreas Windler vor zwei Jahren in Bremen gr&#252;ndete.

Die Tatsache, dass Wolters erstmalig vor dem Marketing-Club &#252;ber sein Start-Up in der Erotik-Branche spricht am&#252;siert ihn. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/02/aw_fw-05_klein.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1431" title="Wolters und Windler gr&#252;ndeten WOLWIN"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1432" title="Wolters und Windler gr&#252;ndeten WOLWIN" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/02/aw_fw-05_klein-170x170.jpg" alt="Wolters und Windler gr&#252;ndeten WOLWIN" width="170" height="170" /></a>Florian Wolters, gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der WOLWIN GmbH &amp; Co. KG referierte am 12. Februar 2009 erstmalig &#252;ber die Entstehung und Entwicklung von <a  href="http://www.wolwin.de" target="_blank">WOLWIN </a>- der Firma, die er gemeinsam mit Andreas Windler vor zwei Jahren in Bremen gr&#252;ndete.</p>
<p><span id="more-1431"></span><br />
Die Tatsache, dass <a  href="http://sinfive-blog.com/people/florian/" target="_blank">Wolters</a> erstmalig vor dem Marketing-Club &#252;ber sein Start-Up in der Erotik-Branche spricht am&#252;siert ihn. Denn den Ansto&#223; zu der Idee mit der Selbst&#228;ndigkeit gab die Nationale Juniorentagung des Marketingverbandes im Jahr 2005 in Bremen. Damals moderierte Wolters einen Workshop f&#252;r die <a  href="http://www.funfactory.de/" target="_blank">FUN FACTORY </a>in Bremen.</p>
<p>Aller Anfang ist schwer, das mussten auch die Gr&#252;nder von WOLWIN erfahren. Das Unternehmen sollte von Beginn an weltweit agieren k&#246;nnen und dazu ben&#246;tigten Wolters und <a  href="http://sinfive-blog.com/people/andreas/" target="_blank">Windler</a> Kapital – viel Kapital. Von der Idee bis zum konkreten Konzept vergingen Monate. Erste Gespr&#228;che mit Banken und Investoren warfen Fragen auf. Beide Gr&#252;nder wiesen fachlich sehr viel Kompetenz auf, nichts desto trotz wollten sie Liebesspielzeug f&#252;r Frauen verkaufen. Wer w&#252;rde diese Fachkenntnisse dem Unternehmen zukommen lassen? Die Frage nach qualifiziertem und kompetentem Personal stand im Raum. So wurden schon vor der offiziellen Gr&#252;ndung wertvolle Mitarbeiter f&#252;r das Unternehmen gewonnen. Mit der Expertise von Gesch&#228;ftsf&#252;hrern und Mitarbeitern gingen die Gespr&#228;che mit Banken in die n&#228;chste Runde. Im M&#228;rz 2007, nach langen Verhandlungen, z&#228;hen Beantragungen und viel Initiative aller Beteiligten wurde die Gr&#252;ndung vollzogen.</p>
<p>WOLWIN startete mit dem Unternehmensziel, designorientierte, hochwertige Konsumg&#252;ter &#8211; f&#252;r unterschiedliche Marktsegmente &#8211; made in Germany zu entwickeln, zu produzieren und zu vermarkten. Ziel aller Bem&#252;hungen im ersten halben Jahr sollte die Fertigstellung eines Sortiments zur Pr&#228;sentation auf der Venus sein. Die Erotikmesse Venus ist die Ordermesse der Branche und f&#252;r das Weihnachtsgesch&#228;ft ausschlaggebend.</p>
<p>Und die Venus 2007 war laut Florian Wolters ein voller Erfolg. Doch nicht alles, was auf den ersten Blick positiv erschien, war es am Ende auch. Das Sortiment war zur Messe nicht fertig geworden. Das Team von WOLWIN konnte den Messestand lediglich mit Produktmustern ausstatten. Verkaufsware war zu Messebeginn noch nicht verf&#252;gbar. Trotzdem waren die Kunden vom dem seri&#246;sen und absolut differenzierenden Unternehmensauftritt &#252;berzeugt. Und auch das stimmige Markenkonzept von <a  href="http://www.sinfive.com" target="_blank">SINFIVE</a> fand bei H&#228;ndlern, Kunden und Presse gro&#223;en Anklang. WOLWIN verzeichnete nach vier Messetagen einen sechsstelligen Auftragseingang. Florian Wolters schmunzelt und stellt dem Publikum die Frage: Und was jetzt? Wie sollten die vorbestellten Produkte in der angestrebten Qualit&#228;t schnell produziert werden? Wie sollten wir dieser Flut an Auftr&#228;gen Herr werden?<br />
Die Zeiten wurden hektischer, die Produktion r&#252;ckte in den Fokus und bestimmte s&#228;mtliche Aktivit&#228;ten im Unternehmen. St&#228;ndige Verz&#246;gerungen durch Lieferanten in Bezug auf Anspritztermine oder Abmusterungen verschoben den Verkaufsstart des SINFIVE Sortiments immer wieder. Erste personelle Ver&#228;nderungen zog dies Ende 2007 nach sich. Das Unternehmen trennte sich von der Produktionsleitung und Wolters musste diesen Part &#252;bernehmen. Eigentlich sollte er den Job des Produktionsleiters nur kurzfristig aus&#252;ben. Aus Kurzfristig sind jetzt schon fast eineinhalb Jahre geworden. Das jedoch st&#246;rt den sympathischen Unternehmensgr&#252;nder nach eigenen Angaben wenig. „So bin ich doch ein T&#252;ftler und Bastler und sehe in jedem Problem eine neue Herausforderung“, erz&#228;hlt Florian Wolters. Und Herausforderungen sollte es viele geben. Jedes gel&#246;ste Problem brachte automatisch ein neues auf den Tisch. Bedingt durch die Unternehmensgr&#246;&#223;e genoss das Unternehmen WOLWIN bei Lieferanten keine Priorit&#228;t. Diese lange Produktionsphase hat viel Zeit und vor allem viel Geld gekostet. Anhand einer Vibratorh&#252;lle und eines Vibratorbatteriefach zeigt Florian Wolters den Anwesenden, wo Produktionsprobleme lagen und durch welche einfachen Ma&#223;nahmen Kosten gespart werden konnten.<br />
Anfang 2008 musste der G&#252;rtel enger geschnallt werden. Das Sortiment war immer noch nicht vollst&#228;ndig. Das Sorgenkind war der Dildo. Mit seinem abschraubbaren Saugnapf stellte er ein enormes Produktionsproblem da. Die Hohe Eigenkapitalquote von 50 % die den Gr&#252;ndern zur Gr&#252;ndung im vorherigen Jahr noch Probleme bereitet kam ihnen nun zu Gute. Eine Nachfinanzierung f&#252;r das Unternehmen war erforderlich. Durch den positiven Start zur Venus und das durchweg positive Feedback der Kunden meisterten die beiden Gesch&#228;ftsf&#252;hrer auch diese H&#252;rde. Positive PR Berichte und ein kontinuierlicher, monatlicher Auftragseingang sowie die wichtigen Folgebestellungen bestehender Kunden best&#228;tigten beide Gr&#252;nder in Ihrer Idee.</p>
<p>Aufgrund der anhaltenden Produktionsprobleme mussten Ma&#223;nahmen zum erfolgreichen Abverkauf generiert werden. Neben klassischen Verkaufsdisplays wurden Verkaufsleitf&#228;den gestalten, Flyer gedruckt, <a  href="http://www.youtube.com/results?search_type=&#038;search_query=sinfivegermany&#038;aq=0&#038;oq=sinfive" target="_blank">YouTube Videos </a>produziert, per <a  href="http://sinfive-blog.com/" target="_blank">Blog </a>kommuniziert  und Fotoshootings durchgef&#252;hrt.<br />
Das Sortiment, welches im Oktober 2007 auf der Messe pr&#228;sentiert wurde, war im August 2008 endlich vollst&#228;ndig – neben den Vibratoren und Stimulationsketten konnten endlich auch die Dildos verkauft werden. Mit den zahlreichen Handelswaren, die im Laufe der Zeit dazugekommen sind, umfasst das SINFIVE Sortiment jetzt Produkte jeder Kategorie. Die erotischen Accessoires wie Federhandschellen, Augenbinden und Brustwarzenschmuck sowie Gleitmittel und Aufbewahrungsboxen runden das SINFIVE eigene Sortiment an Liebesspielzeugen ab.</p>
<p>Trotz dieser langen Verz&#246;gerung und der vielen H&#252;rden wurde das Sortiment zur Venus 2008 um das Produktsortiment Liebeskugeln erweitert. Diese sind kleiner als Herk&#246;mmliche Liebeskugeln und haben zudem eine antimikrobielle Oberfl&#228;che. Diese beiden USPs geben den entscheidenden Wettbewerbsvorteil und fanden bei H&#228;ndlern und Kunden gro&#223;en Gefallen.<br />
Beide Gesch&#228;ftsf&#252;hrer haben in den vergangenen zwei Jahren viel gelernt. Flexibel reagieren Sie auf Ver&#228;nderungen im Markt, aber auch auf Kundenw&#252;nsche. Und so vollzog sich mit dem Jahreswechsel 2008/2009 eine Umstrukturierung im Hause WOLWIN. Um nicht wieder von Lieferanten abh&#228;ngig zu sein erfolgte ein Umzug in R&#228;umlichkeiten mit Lager- und Produktionsfl&#228;che. Diese erm&#246;glichen die inhouse Konfektionierung. So werden lange Produktionsprozesse und –wege vermieden und die Wertsch&#246;pfung am Produkt steigt.</p>
<p>Und 2009? Was passiert in diesem Jahr? Das verr&#228;t Florian Wolters noch nicht. Das Fazit f&#252;r diesen Vortrag von Florian Wolters in Bezug auf den Schritt in die Selbst&#228;ndigkeit f&#228;llt positiv aus: „Fail faster learn faster – jede Selbst&#228;ndigkeit hat H&#246;hen und Tiefen. Aus Fehlern lernen und Prozesse schnell ver&#228;ndern ist das A und O in jedem produzierenden Unternehmen. Und trotz aller Herausforderungen w&#252;rde ich den Schritt immer wieder wagen.“</p>
<p>Hier gehts zur <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2009/02/22/wolwin-startup-in-der-erotikbranche/" target="_self">Bildergalerie </a>zum Vortrag.</p>
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		<title>turi2.tv: Interview mit Michael Geffken</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/02/18/19-februar-medien-im-zeitalter-der-digitalen-revolution/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 14:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing TV]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Geffken, Fachbuchautor und Chefredakteur von Print &#38; more referierte am vergangenen Donnerstag &#252;ber die Medien im Zeitalter der digitalen Revolution in den R&#228;umen der M&#252;llerDITZEN AG in Bremerhaven. Und hier im Interview mit turi2.tv.
Sehen Sie hier ein Interview mit Michal Geffken vom 31.Oktober 2008 zum Thema Web-TV f&#252;r Verlage. Die Digitalisierung zieht einen tief greifenden Strukturwandel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://turi-2.blog.de/2008/10/31/interview2-michael-geffken-vdz-4960910/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1235" title="Michael Geffken" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/02/geffken_michael-170x170.jpg" alt="Michael Geffken" width="170" height="170" /></a>Michael Geffken, Fachbuchautor und Chefredakteur von Print &amp; more referierte am vergangenen Donnerstag &#252;ber <strong>die Medien im Zeitalter der digitalen Revolution</strong> in den R&#228;umen der M&#252;llerDITZEN AG in Bremerhaven. Und hier im Interview mit turi2.tv.<span id="more-1234"></span></p>
<p>Sehen Sie hier ein <a  href="http://turi-2.blog.de/2008/10/31/interview2-michael-geffken-vdz-4960910/" target="_blank">Interview </a>mit Michal Geffken vom 31.Oktober 2008 zum Thema Web-TV f&#252;r Verlage. Die Digitalisierung zieht einen tief greifenden Strukturwandel nach sich und ver&#228;ndert Medien, Marketing und &#214;ffentlichkeit radikal.</p>
<p><a  href="http://www.kress.de/cont/vk.php?vknr=MLGN6339" target="_blank">Michael Geffken </a>ist Leiter der Journalistenfortbildung der VDZ Zeitschriften Akademie und Chefredakteur des VDZ Magazins &#8220;print &amp; more&#8221;. Er war u.a. Chefredakteur von w&amp;v und Korrespondent der Wirtschaftswoche, ist Herausgeber und Autor zahlreicher Fachpublikationen und Tr&#228;ger des Deutschen Wirtschaftsfilmpreises 2002.</p>
<p>Die Veranstaltung mit Michael Geffken war die Dritte im Rahmen der Reihe &#8220;Neues aus der Kreativwirtschaft&#8221;. Ein Projekt des Designlabors Bremerhaven in Kooperation mit der M&#252;ller Ditzen AG und dem Marketing-Club Bremen e.V. Die Veranstaltungsreihe thematisiert neue Entwicklungen aus den unterschiedlichen Bereichen der Branche. Sie ist eine Plattform f&#252;r praxisrelevanten Wissenstransfer und zum Austausch &#252;ber die Potentiale der Kreativwirtschaft f&#252;r die Zukunft.</p>
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		<title>Neujahrsmatinee mit 250 G&#228;sten</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2009/01/26/neujahrsmatinee-mit-250-gaesten/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 18:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Der WESER-KURIER berichtet in seiner Ausgabe vom 25. Januar  &#252;ber die Neujahrsmatinee der Marketing- und Kommunikationsbranche im Sch&#252;tting mit dem Titel &#8220;Kreative diskutieren &#252;ber Chancen&#8221;. Redakteurin Tina Birke schreibt:
&#8220;What&#8217;s your name?&#8221; Ein englischer Butler in Frack und Zylinder fragte erst mal jeden Gast nach dessen Namen und verk&#252;ndete ihn laut in die Runde, bevor der Ank&#246;mmling [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/01/welcome2009_251.jpg" target="_blank" class="thickbox no_icon" rel="gallery-764" title="Wel.come 2009"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-770" title="Wel.come 2009" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/01/welcome2009_251-170x170.jpg" alt="Wel.come 2009" width="170" height="170" /></a>Der <a  href="http://www.weser-kurier.de" target="_blank">WESER-KURIER </a>berichtet in seiner Ausgabe vom 25. Januar  &#252;ber die Neujahrsmatinee der Marketing- und Kommunikationsbranche im Sch&#252;tting mit dem Titel &#8220;Kreative diskutieren &#252;ber Chancen&#8221;. Redakteurin Tina Birke schreibt:<span id="more-764"></span></p>
<p>&#8220;What&#8217;s your name?&#8221; Ein englischer Butler in Frack und Zylinder fragte erst mal jeden Gast nach dessen Namen und verk&#252;ndete ihn laut in die Runde, bevor der Ank&#246;mmling eintreten durfte. Ob die anderen G&#228;ste die Namen nun geh&#246;rt haben oder nicht, in Sachen Gespr&#228;che und Kontakte kn&#252;pfen ging es jedenfalls rund. Gestern trafen sich etwa 250 Kreative der Marketing- und Medienszene der Region im Sch&#252;tting. Zu der Neujahrs-Matinee &#8220;wel.come&#8221; luden die <a  href="http://www.handelskammer-bremen.ihk24.de/produktmarken/startseite/index.jsp" target="_blank">Handelskammer</a>, der Marketing-Club Bremen, der <a  href="http://www.kv-bremen.de/" target="_blank">Kommunikationsverband</a> Wirtschaftsraum Bremen, die <a  href="http://www.bremer-akademie.de/" target="_blank">Bremer Akademie </a>f&#252;r Kommunikation, Marketing und Medien sowie <a  href="http://www.bremen-it-medien.de/" target="_blank">Bremen IT &amp; Medien </a>nun schon im sechsten Jahr ein.</p>
<p>Der Hausherr, Handelskammer-Pr&#228;ses Lutz Peper, begr&#252;&#223;te die Kreativen und riet, nicht nur die Schattenseiten im Krisenjahr 2009 zu sehen: &#8220;Krisen bieten Chancen, genau darin liegt das Geheimnis erfolgreicher Unternehmen.&#8221; In solchen Zeiten w&#252;rden sie neu &#252;berlegen, was sie in der Zukunft &#228;ndern und erreichen wollen.</p>
<p>Erste Ideen lieferte Gastredner Ulrich Reinhardt. Der geb&#252;rtige Bremerhavener ist gesch&#228;ftsf&#252;hrendes Vorstandsmitglied der Stiftung f&#252;r Zukunftsfragen in Hamburg, einer Initiative von British American Tobacco. Der Trend gehe zuk&#252;nftig von der Spa&#223;gesellschaft hin zur Sinnsuche. Die aufgrund des demografischen Wandels alternde Gesellschaft werde sich verst&#228;rkt ins traute Heim zur&#252;ckziehen. Genau da m&#252;sse die PR-Branche ansetzten. Bisher seien die sogenannten Best Ager kaum ber&#252;cksichtigt worden: &#8220;Die &#196;lteren sind in der Mehrzahl, sie haben Geld und Zeit. Wer sie entdeckt, hat Potenzial&#8221;, sagte Zukunftsforscher Reinhardt. Offenbar sogar reichlich, denn seiner Ansicht nach m&#252;ssen 50- bis 64-J&#228;hrige, 64- bis 80-J&#228;hrige und sogar &#220;ber-80-J&#228;hrige getrennt voneinander umworben werden. Der Zukunftsforscher: &#8220;Sie haben v&#246;llig unterschiedliche Bed&#252;rfnisse.&#8221;</p>
<p>Besuchen Sie unsere <a  href="http://www.marketingclub-bremen.de/2009/01/30/welcome-neujahrsmatinee-2009/" target="_self">Bildergalerie</a> zur Veranstaltung.</p>
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		<item>
		<title>Innovationsmotor Kreativwirtschaft</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2008/11/20/innovationsmotor-kreativwirtschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 21:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Reihe „Neues aus der Kreativwirtschaft“ &#8211; eine Plattform f&#252;r praxisrelevanten Wissenstransfer und Austausch &#252;ber die Potentiale der Kreativwirtschaft &#8211; lud am 19. November 2008 das Designlabor Bremerhaven, die M&#252;ller-Ditzen AG und der Marketing-Club Bremen zu einer Podiumsdiskussion in das Deutsche Auswandererhaus ein.
Vor gut 200 G&#228;sten diskutierten Gerlinde Sch&#252;tte, Mitarbeiterin des Bremer Senators f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-297" title="kreativwirtschaft_31" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/01/kreativwirtschaft_31-170x170.jpg" alt="kreativwirtschaft_31" width="170" height="170" />In der Reihe „Neues aus der Kreativwirtschaft“ &#8211; eine Plattform f&#252;r praxisrelevanten Wissenstransfer und Austausch &#252;ber die Potentiale der Kreativwirtschaft &#8211; lud am 19. November 2008 das Designlabor Bremerhaven, die M&#252;ller-Ditzen AG und der Marketing-Club Bremen zu einer Podiumsdiskussion in das Deutsche Auswandererhaus ein.<span id="more-296"></span></p>
<p>Vor gut 200 G&#228;sten diskutierten Gerlinde Sch&#252;tte, Mitarbeiterin des Bremer Senators f&#252;r Wirtschaft und H&#228;fen, Andreas Heller, Architekt und Betreiber des Deutschen Auswandererhauses, Felix Ahlers, Vorstandsmitglied der FRoSTA AG und Michael Konitzer, Trend- und Zukunftsforscher &#252;ber den &#246;konomischen Wert der Kreativwirtschaft. Kreativit&#228;t schafft Wachstum? In der heutigen Zeit ist es nicht verwunderlich, dass viele Experten in der Kreativit&#228;t die einzigen Wachstumsm&#246;glichkeiten sehen. Heute leben wir in einer &#220;berflussgesellschaft. Wir haben alles, was wir brauchen. Neue Produkte und Dienstleistungen, die uns zum Kauf reizen, sind rar. Doch wie muss diese Kreativit&#228;t aussehen, um den Wirtschaftsmotor in Deutschland am Laufen zu halten? Welches Umfeld brauchen Kreative, um sich entfalten zu k&#246;nnen?</p>
<p>In seinem Impulsvortrag schw&#246;rt der Trend- und Jugendforscher Michael Konitzer auf digitale R&#228;ume. Begeistert setzte er sich mit den Strategien der Erfolgsbeispiele wie Google und Firefox auseinander und meint, dass nur mit dem digitalen Instrumentarium neue Wege gestaltet werden k&#246;nnen. Anders sieht das Andreas Heller. Er und sein Team beobachten bei ihren Besuchern ein wachsendes Interesse an den handgreiflichen Dingen und das Erleben mit allen f&#252;nf Sinnen. Einig waren sich alle Podiumsteilnehmer, dass Kreativit&#228;t nur bei der Freiheit, ins Blaue denken zu d&#252;rfen, sich entwickeln kann. Dabei sollen Mitarbeiter auch „unfertige Ideen“ aussprechen k&#246;nnen, ohne dass diese gleich nach ihrer Verwertung &#252;berpr&#252;ft werden. Frosta-Chef Felix Ahlers setzt auf den Einfallsreichtum seiner Mitarbeiter, der im Frostablog eine viel beachtete B&#252;hne f&#252;r den Gedankenaustausch bekommen hat. Allerdings mahnt er auch an, dass es selten an Ideen mangelt, sondern eher an den Kapazit&#228;ten der Umsetzung.</p>
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		<title>Marketing Papst Prof.Meffert in Bremen</title>
		<link>http://www.marketingclub-bremen.de/2008/11/06/marketing-papst-profmeffert-in-bremen/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 20:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Riedel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wann ist eine Marke stark?“ – ganz im Zeichen dieser Frage stand die Podiumsdiskussion Markenf&#252;hrung gestern – heute – morgen. Als Experten und G&#228;ste des Marketing-Clubs Bremen sa&#223;en dazu am 4. November im Hotel Atlantic auf dem Podium: Prof. Dr. Heribert Meffert, Senator a.D. Joseph Hattig sowie Prof. Dr. Christoph Burmann.
Auf seine Frage nach der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-289" title="meffert" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/01/meffert-170x170.jpg" alt="meffert" width="170" height="170" />„Wann ist eine Marke stark?“ – ganz im Zeichen dieser Frage stand die Podiumsdiskussion Markenf&#252;hrung gestern – heute – morgen. Als Experten und G&#228;ste des Marketing-Clubs Bremen sa&#223;en dazu am 4. November im Hotel Atlantic auf dem Podium: Prof. Dr. Heribert Meffert, Senator a.D. Joseph Hattig sowie Prof. Dr. Christoph Burmann.<span id="more-288"></span></p>
<p>Auf seine Frage nach der Markenst&#228;rke bekam der Moderator Theo Schl&#252;ter schnell die Antworten: Als erste Voraussetzung m&#252;sse eine starke Marke das Kaufverhalten langfristig beeinflussen, so Heribert Meffert, der Nestor des Marketing in Deutschland. Ein weiteres wichtiges Charakteristikum einer stabilen Marke lieferte Joseph Hattig: entscheidend sei das Spannungsfeld zwischen Produkt, Qualit&#228;t und Emotionalit&#228;t. Wobei letztere ein tragendes Element von Markenqualit&#228;t sei. Allerdings m&#252;sse Qualit&#228;t heute nicht mehr nur durch bestm&#246;gliche Leistung wiedergegeben sein, warf Christoph Burmann in die Runde. Qualit&#228;t m&#252;sse in erster Linie Zuverl&#228;ssigkeit repr&#228;sentieren. Kritisch stellte der Bremer Professor fest, dass die Qualit&#228;tsdebatte heute nur an den Polen hochwertig und preisg&#252;nstig gef&#252;hrt werde – die Mitte als spannendes Markensegment werde str&#228;flich vernachl&#228;ssigt.</p>
<p>Wie eine starke Marke aufgebaut werden kann, das war der n&#228;chste Schwerpunkt der Diskussion. Neben Design und Distribution sei es vor allem die Kommunikation, betonte Heribert Meffert. Im Wettbewerb sei es heute ganz entscheidend zu verdeutlichen, wie ich mich von de anderen unterscheide, so der renommierte Forscher. Erg&#228;nzend dazu f&#252;hrte Joseph Hattig aus, dass die Unterscheidbarkeit nicht mehr in der Qualit&#228;t liege sondern in der klaren Positionierung. Drei bis vier S&#228;tze, so der Unternehmer, m&#252;ssten ausreichen um zu erkl&#228;ren wer das Unternehmen oder das Produkt sei und wof&#252;r es stehe. Als langj&#228;hriger Chef der Bremer Brauerei Beck f&#252;hrte er seine These am Beispiel der Marke Becks anschaulich aus.</p>
<p>Damit war die &#220;berleitung zum Thema Markenidentit&#228;t hergestellt, dem Aufgabengebiet von Christoph Burmanns Lehrstuhl Innovatives Markenmanagement. Selbstbild und Fremdbild einer Marke m&#252;ssten &#252;bereinstimmen, so der Wissenschaftler. Dabei sei es vor allem wichtig, im Unternehmen von innen heraus ein klares Markenverst&#228;ndnis zu entwickeln, jenseits von Allgemeinheiten. Heribert Meffert f&#252;hrte erg&#228;nzend aus, dass deshalb die Markenf&#252;hrung eng an die Unternehmensf&#252;hrung gekoppelt sei, denn sie setze die Unternehmensstrategie um. Das Management einer Marke stehe und falle damit, wie es gelinge, die Mitarbeitenden im Unternehmen zu steuern und auf das ganz eigene Wesen einer Marke hin auszurichten.</p>
<p>Mit dem Stadtmarketing sprach Theo Schl&#252;ter am Ende der Diskussion noch ein Thema an, zu dem eine klare Ausrichtung nicht so einfach sei, wie in einem Unternehmen. Christoph Burmann wies dazu auf seine Untersuchung zur „Marke Bremen“ hin. Hier seien es die zwei Themen „Wasser und Stadtmusikanten“, die enormes Potenzial enthielten, um Bremens Position im Wettbewerb der St&#228;dte noch viel deutlicher herauszuarbeiten.<br />
Damit neigte sich ein spannender Diskussionsabend mit hochkar&#228;tigen G&#228;sten dem Ende zu. Seinen Ausklang fand das Thema Markenf&#252;hrung beim anschlie&#223;enden Imbiss und den einzelnen Gespr&#228;chen.</p>
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		<title>Verleihung des Marketinginnovationspreises 2008</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 22:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Marketing-Club Bremen hat am 16.Oktober im Festsaal der Bremischen B&#252;rgerschaft drei Unternehmen mit dem j&#228;hrlichen Marketinginnovationspreis des Clubs ausgezeichnet

Generalintendant Hans-Joachim Frey und sein junges Team erhielten f&#252;r die erfolgreiche Markenentwicklung vom Bremer Theater zum Theater Bremen die begehrte Troph&#228;e &#8220;Highlight 2008&#8243;. Ebenfalls ausgezeichnet wurden die Eisb&#228;ren Bremerhaven f&#252;r eine starke Neupositionierung und nachhaltige F&#252;hrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-367" title="mlo_innovationspreis_046" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/01/mlo_innovationspreis_046-170x170.jpg" alt="mlo_innovationspreis_046" width="170" height="170" />Der Marketing-Club Bremen hat am 16.Oktober im Festsaal der Bremischen B&#252;rgerschaft drei Unternehmen mit dem j&#228;hrlichen Marketinginnovationspreis des Clubs ausgezeichnet</p>
<p><span id="more-366"></span></p>
<p>Generalintendant Hans-Joachim Frey und sein junges Team erhielten f&#252;r die erfolgreiche Markenentwicklung vom Bremer Theater zum Theater Bremen die begehrte Troph&#228;e &#8220;Highlight 2008&#8243;. Ebenfalls ausgezeichnet wurden die Eisb&#228;ren Bremerhaven f&#252;r eine starke Neupositionierung und nachhaltige F&#252;hrung der Marke Eisb&#228;ren.  Und auch die Wilhelm-Kaisen B&#252;rgerhilfe wurde f&#252;r ihre akustische Spardose &#8211; das Bremer Loch ausgezeichnet.</p>
<p>Der Wettbewerb um den Marketing-Innovationspreis des Marketing- Clubs Bremen ist inzwischen zu einer festen Gr&#246;&#223;e in der Freien Hansestadt Bremen geworden und repr&#228;sentiert h&#246;chste Kompetenz und eindrucksvolle Leistungen im Marketing. In diesem Jahr hatten sich um das »Highlight 2008« 18 Unternehmen mit einer Reihe innovativer Konzepte beworben: vom klassischem Markenartikler mit einem neuartigen Produktkonzept &#252;ber ein kreatives Kommunikationskonzept eines Dienstleisters bis zum kompletten Neuauftritt im Mannschaftssport. Die Entscheidung ist der Jury nicht leicht gefallen. Die G&#228;ste erlebten einen festlichen Abend, eine spannende Preisverleihung, die Pr&#228;sentation der Siegerkonzepte und inspirierende Vortr&#228;ge. Durch den Abend f&#252;hrt Olaf Rathje, Hit-Radio Antenne Bremen. »Highlight 2008« ist ein Marketing-Innovations-Wettbewerb des Marketing-Club Bremen e. V. und wird unterst&#252;tzt von der Bremen Marketing GmbH, der Sparkasse Bremen, JOKE Event AG und Hit-Radio Antenne Bremen.</p>
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		<title>BIM F&#246;rderpreis f&#252;r Jahrgangsbeste der Hochschule Bremen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 21:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits im elften Jahr hat der Marketing-Club Bremen e.V. am Dienstagabend,17. Juni im Konferenz-Centrum der Sparkasse Bremen seinen F&#246;rderpreis f&#252;r studentische Bestleistungen im BIM &#8211; Studiengang der Hochschule verliehen.
Zum ersten Mal allerdings wurden dabei gleich drei Studenten f&#252;r ihre &#252;berragenden Leistungen ausgezeichnet. Denn mit einem Notendurchschnitt von 1,3 aus 15 F&#228;chern lagen (Foto v.l.n.r.) Lisa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-293" title="bim" src="http://www.marketingclub-bremen.de/MCB2009-wp/wp-content/uploads/2009/01/bim-170x170.jpg" alt="bim" width="170" height="170" />Bereits im elften Jahr hat der Marketing-Club Bremen e.V. am Dienstagabend,17. Juni im Konferenz-Centrum der Sparkasse Bremen seinen F&#246;rderpreis f&#252;r studentische Bestleistungen im BIM &#8211; Studiengang der Hochschule verliehen.<span id="more-292"></span></p>
<p>Zum ersten Mal allerdings wurden dabei gleich drei Studenten f&#252;r ihre &#252;berragenden Leistungen ausgezeichnet. Denn mit einem Notendurchschnitt von 1,3 aus 15 F&#228;chern lagen (Foto v.l.n.r.) Lisa K&#252;mper, Martin Rahn und Maxi Vandersee gleichauf aber an der Spitze aller im Studiengang Betriebswirtschaft Internationales Management des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Bremen.</p>
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